Nachrichten
Artikel
Mitmachen
Shop
Kontakt
Sprache
 
Neu von MSI

BitFenix Shinobi XL - Schicker XL-Tower mit extra viel Platz

Autor: Rolf und Doelf - veröffentlicht am 20.04.2012
s.12/13

Testlauf und Eindrücke
Die Hardware ist eingebaut, die Kabel sind sauber verlegt, Zeit für einen Testlauf. Wir schließen noch schnell die Eingabegeräte und einen Bildschirm an, dann startet das Testsystem im BitFenix Shinobi XL zum ersten Mal. Die Power-Taste funktioniert, die Lüfter drehen, die Festplatte bootet. Auch der Reset-Knopf und die Frontanschlüsse funktionieren fehlerfrei. Das sieht vielversprechend aus!


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Eigentlich sind wir jetzt startklar, doch bevor wir das BitFenix Shinobi XL richtig in Betrieb nehmen, treiben wir den Seitenteilen das Klappern aus. Dazu biegen wir die Haltelaschen, welche zusammen mit der vorderen Innenkante des Korpus eine Art Scharnier bilden, ein wenig enger zusammen. Wir brauchen zwei, drei Versuche, um das richtige Maß zu treffen, dann sitzt das Seitenblech straff und ohne Spiel an seinem Platz. Wir raten BitFenix zur Verwendung dünner Federbleche, welche den Spalt zwischen Seitenteil und Korpus kompensieren und auf diese Weise das Entstehen hörbarer Vibrationen unterbinden können.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Abermals starten wir das System, diesmal im geschlossenen Gehäuse, um ein paar Messungen durchzuführen. Zunächst ermitteln wir aus einem Meter Entfernung den Schallpegel im Leerlauf: 39,8 dB(A) sind angesichts von neun Festplatten und acht Lüftern (drei Gehäuselüfter, je zwei auf Wasserkühlung und Grafikkarte, einer im Netzteil) ein wirklich guter Wert. Eine Lastmessung der Lautstärke macht bei unserem Aufbau wenig Sinn, da die beiden 80-mm-Lüfter der MSI HD6970 Lightning bis auf 3.900 U/min beschleunigen und dann einfach alles übertönen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Dennoch führen wir einen Lasttest durch, um die Temperaturen der verbauten Komponenten zu ermitteln. Die vier Kerne des auf 4,00 GHz übertakteten Intel Core i5-2500K belasten wir mit Prime95. Zugleich beschäftigen wir die Grafikkarte mit der GPGPU-Anwendung Milkyway (BOINC), wobei der Takt des Grafikprozessors auf 965 MHz angehoben wurde. Die CPU- und Gehäuselüfter arbeiten hierbei mit voller Drehzahl, während die der MSI HD6970 Lightning automatisch geregelt werden. Nach 30 Minuten sehen wir folgende Werte:

  • CPU @ 4,00 GHz: 62 bis 64°C bei 1.200 U/min
  • Chipsatz: 35°C
  • GPU @ 965 MHz: 85°C bei 3.600 U/min
  • Festplatten in den 3,5-Zoll-Schächten: 27°C
  • Festplatten in den 5,25-Zoll-Schächten: 40 und 45°C

In Anbetracht von Last und Übertaktung können sich die CPU- und GPU-Temperaturen sehen lassen. Auch die Festplatten werden vom vorderen 230-mm-Lüfter sehr gut gekühlt. Lediglich die beiden Festplatten in den 5,25-Zoll-Schächten werden deutlich wärmer, da sie sich nicht im direkten Luftfluss befinden.

Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
© Copyright 1998-2016 by Dipl.-Ing. Michael Doering. [ Nutzungsbedingungen ]
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]

Ihr Homepage-Baukasten von Wix.

Einfach.
Schnell.
Ohne Vorkenntnisse.
Au-Ja Testurteil:
Sehr Gut
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
generated on
09.12.2016 18:20:09
by Jikji CMS 0.9.9c