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Sockel 939 mit ULi 1689: Chaintech S1689 im Test - 3/11
25.05.2005 by doelf
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Chaintech S1689: Layout
Wie beim VNF4 Ultra Zenith VE ordnet Chaintech auch beim S1689 die Speicher-Slots ganz oben an. Hierdurch läßt sich ein schmaleres Mainboard-Design verwirklichen, und bei Verwendung eines Netzteils mit Bodenlüfter wird heiße Luft im Umfeld des Speichers sofort abgezogen.


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In vielen Punkten erinnert das Layout des S1689 an das Albatron K8Ultra-U Pro, allerdings gibt es entscheidende Punkt, die für Chaintechs Lösung sprechen:

  • Sockel 939 statt 754
  • 4 statt 2 Speicherslots
  • 5 statt 4 PCI-Steckplätze
  • gesockeltes BIOS
  • günstigere Platzierung der ATA133-Anschlüsse

Allerdings teilen sich beide Boards auch "Layout-Schwächen": So sitzt die Stromversorgung dicht am CPU-Sockel, was die Montage erschwert. Gerade die Befestigung eines AMD Boxed-Kühlers ist umständlich, da Chaintech einen hohen ELKO vor der Haltenase des Retention-Moduls platziert. Auch die Stromanschlüsse, die sich links unterhalb des CPU-Sockels befinden, liegen für die Montage ausladender Kühler recht ungünstig, auch die Kabelführung wird durch diese Lage erschwert. Aus elektrotechnischer Sicht ist es hingegen sehr sinnvoll, den Strom genau an dieser Stelle einzuspeisen, da sich die primären Verbraucher (CPU und Grafikkarte) in der direkten Nachbarschaft befinden.


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Das Chaintech S1689 hat einen 20-Pin ATX-Stromanschluß, wer ein neues Netzteil mit 24-Pin Stecker verwenden möchte, braucht also einen Adapter. Im Test verwendeten wir ein 420 Watt Netzteil (20-Pin) mit 18 Ampere auf der +12 Volt Leitung von TSP und konnten keinerlei Probleme feststellen.

Auf dem S1689 finden sich zwei Fan-Header, die nicht automatisch geregelt werden. Den Anschluß für den Lüfter des Prozessorkühlers findet man dicht unterhalb des CPU-Sockels, für die Montage ausladender Kühler sollte man die Grafikkarte entfernen, um besser an diesen Anschluß zu gelangen. Der zweite Fan-Header sitzt rechts unten beim BIOS-Chip und ist gut zugäglich.


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Die vier Laufwerksanschlüsse - 2x PATA, 2x SATA - wurden am rechten Rand des Mainboards angeordnet, wo sie selbst langen Steckkarten nicht im Wege sind. Der Floppy-Anschluß liegt unterhalb des fünften PCI-Steckplatzes - hier erscheint das Verlegen des Anschlußkabels unterhalb des Mainboards als sinnvolle Option.

Weiter: 4. Chaintech S1689: Layout #2

1. Vorwort und Chipsatz
2. Chaintech S1689: Lieferumfang
3. Chaintech S1689: Layout #1
4. Chaintech S1689: Layout #2
5. Chaintech S1689: BIOS und Overclocking
6. Chaintech S1689: Stabilität und Auffälligkeiten
7. Setup, Audio, USB, IDE, Taktraten
8. Benchmarks: CPU und Speicher
9. Benchmarks: 3D
10. Benchmarks: Encoding
11. Fazit

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