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Neu von MSI

Chieftec Maestro im Test - 2/5
08.09.2006 by Martin
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Erster Eindruck und Äußeres
Bereits beim Auspacken hinterläßt das Maestro einen sehr massiven und wertigen Eindruck, vor allem die in Aluminium ausgeführte Front trägt hierzu bei. Allerdings ist die Oberfläche aus gebürstetem Aluminium auch ziemlich kratzempfinglich und Kratzer fallen hier sofort ins Auge - man sollte beim Zusammenbau also vorsichtig sein. Das Design des Maestro ist sehr schlicht und einfach gehalten: Die Front ist klar strukturiert und wirkt sehr aufgeräumt, Chieftec versucht die 15,5 cm Höhe des Gehäuses mit Hilfe einer horizontale Gliederung niedriger erscheinen zu lassen.


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Rechts oben befindet sich eine Öffnung für den Schlitten des CD/DVD Laufwerkes. Statt das Laufwerk hinter einer Klappe zu verbergen, führt Chieftec nur die Lade durch die Gehäusefront, was den HiFi-Look begünstigt. Die Lade des optischen Laufwerkes wird mit einer Blende versehen, um zusammen mit der Gehäusefront eine Einheit zu bilden. Dieses Vorgehen hat allerdings auch Nachteile, auf die ich später noch zu sprechen komme. Links unten verbergen sich die Frontanschlüsse hinter einer Klappe, die sich auf Druck hin öffnet.


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Da der Verschluss nicht mittig sitzt, hinterläßt die Klappe je nach ausgewähltem Druckpunkt einen recht wackeligen Eindruck.


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Rechts unten befinden sich Power- und Resetknopf sowie die beiden Status LED. Die Knöpfe bestehen aus Aluminium und haben daher eine sehr wertige Optik. In der Praxis ist ihr Druckpunkt allerdings ein bisschen schwamming und somit halten sie nicht ganz, was ihr Aussehen verspricht. Der Chieftec Schriftzug hätte meiner Meinung nach ein wenig dezenter ausfallen dürfen.


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Ähnlich wie bei den meisten HiFi-Geräten ist die Gehäusefront die Show-Seite und der Rest eher unspektakulär. Positiv fällt der massive Deckel auf, welcher an allen Berührungspunkten großflächig in das Gehäuse einhakt und mit vier Schrauben befestigt wird. Dennoch klappert der Deckel und nimmt Vibrationen von Lüftern und Laufwerken dankbar auf - eine versteifende Wabenstruktur hätten hier sicherlich gut getan. Ich habe versucht dieses Problem mit Hilfe von Dämmmatten in den Griff zu bekommen, konnte das Klappern aber nicht gänzlich abstellen.


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Weniger gut gefallen haben mir die Spaltmaße: Da die Front nicht aus einem Stück besteht, sondern aus mehreren Profilen zusammengesetzt ist, sind die Spaltbreiten und Überstände nicht einheitlich. Ausserdem sind die Überstände für meinen Geschmack zu groß. Für diese Preisklasse ist Verarbeitung der Front befriedigend, wer Perfektion sucht, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen. Es sollte allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass die modulare Front den nachträglichen Einbau eines Displays nahezu unmöglich macht.


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Auch die Tatsache, dass rückwärtig nur 60mm Lüfter verbaut werden können, finden wir suboptimal. Einerseits schränkt diese Größe die Lüfterwahl stark ein, andererseits ist das Durchsatz-/Lautstärkeverhältnis bei diesen Modellen nicht gerade berauschend. Angesichts der Gehäusehöhe hatte Chieftec durchaus auch 80 mm Lüfter verwenden können.

Weiter: 3. Einbau: Netzteil und Mainboard

1. Einleitung und Eckdaten
2. Erster Eindruck und Äußeres
3. Einbau: Netzteil und Mainboard
4. Einbau: Die Laufwerke
5. Fazit

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