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Im Test: Chieftec CA-01SL-SL-B (CA-01SLD) Big Tower - 1/6
25.06.2006 by Martin
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Wer kennt nicht die Frage, ob es auch etwas mehr sein darf? Die meisten Computerbenutzer scheinen sich für etwas weniger zu entscheiden und wählen ein Midi-Tower Gehäuse wie das kürzlich von uns getestete Aerocool ExtremEngine 3T. Doch auch noch kleinere Formate liegen im Trend, da sie sich gut in eine Wohnzimmerlandschaft eingliedern oder einfach weniger Platz benötigen. Neben klassischen HTPC-Gehäusen wie das 3R Systems HT1100, das Cooler Master CM260 oder das Silverstone La Scala SST-LC20S-M fallen auch Micro-ATX Tower wie das Silverstone Temjin TJ08 in diese Kategorie.
Und wenn es doch etwas mehr sein darf, da man beispielsweise viele Laufwerke verwendet oder seine Festplatten entkoppeln und passiv kühlen möchte? Dann greift man zu einem Big-Tower wie den CA-01SL-SL-B aus Chieftecs Mesh Serie (zuweilen wird dieses Gehäuse auch unter dem Namen CA-01SLD angeboten). Mit einem Preis von ca. 95 € gehört dieses Gehäuse zu den preiswerteren Vertretern seiner Zunft - insbesondere wenn man Coolermasters Stacker oder das Lian Li PC-G70 zum Vergleich heranzieht.


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Technische Daten
Mit folgenden Daten steigt der Chieftec Big-Tower in den Ring:

15,2 kg bzw. 19 kg inklusive Netzteil - mit dieser Lieferung macht man sich unter den Paketboten keine Freude ;-)
Andererseits steht Chieftecs CA-01SL-SL-B auch wie ein Fels in der Brandung. Dennoch hätten die hohen Seitenwände etwas mehr Steifigkeit vertragen können, da sie aufgrund ihrer Größe zum Mitschwingen neigen. Wer Wert auf einen möglichst leisen PC legt, kommt um eine Dämmung nicht herum. Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeiten zur Belüftung. Allein an der Rückwand ist Platz für zwei 120 mm Lüfter, womit einem leisen und trotzdem gut belüfteten Aufbau nichts im Wege steht. Hinzu kommen die fünf Einbauplätze für 92 mm Lüfter. Zudem bietet das Gehäuse viel Platz für Hardware - sechs 5 1/4-Zoll und acht Festplattenschächte wollen erst einmal gefüllt werden!

Insgesamt hinterläßt das Gehäuse einen schlichten, aber zugleich auch eleganten und wertigen Eindruck. Die vertikale Gliederung der Gehäusefront mit ihren dunkel abgesetzten Elementen läßt das Gehäuse schmaler erscheinen als es in Wirklichkeit ist und betont nochmals seine Höhe.


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Lieferumfang und Dokumentation
Der Lieferumfang ist als rudimentär, aber ausreichend zu bezeichnen. Mitgeliefert werden eine Einbaublende für das Mainboard, Schrauben, Einbauschienen, der obligatorische Ferritkern und eine deutschsprachige "Ein-Blatt-Anleitung". Diese enthält eine bebilderte Schritt-für-Schritt Beschreibung des Zusammenbaus, erfahrene Bastler finden sich aber auch ohne Anleitung sehr gut zurecht.

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Die Gehäusefront
Die Laufwerke befinden sich hinter einer abschließbaren Tür, ebenso der Einschalttaster und Resetknopf. Neben sechs 5 1/4-Zoll Schächten gibt es zwei 3,5-Zoll Einschübe.


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Die Power-LED leuchtet blau und ist sehr hell, die Festplattenzugriffe werden über eine orangefarbene LED angezeigt die nicht ganz so hell leuchtet. Die Frontpanelanschlüsse hat Chieftec hinter einer Klappe versteckt, sie befinden sich auf halber Höhe des Gehäuses und sind gut erreichbar.


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Der Einbau: Mainboard und Erweiterungskarten
Durch seine Geräumigkeit ist auch der Einbau der Hardware deutlich einfacher als in kleineren Gehäusen. Für ausladende CPU-Kühler gibt es genügend Platz, da der Abstand zwischen Mainboard und Netzteil sehr großzügig bemessen ist. Das Mainboard selber wird schlicht und einfach verschraubt, die Erweiterungskarten wegen mit einem Bügel arretiert.


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Diese Arretierung soll eigentlich eine Arbeitserleichterung sein, doch leider funktioniert sie nicht mit allen Erweiterungskarten. In unserem Fall trat das Problem mit unserer USB-Slotblende auf, die sich als inkompatibel mit der Verriegelung entpuppte, so daß wir am Ende dann doch wieder zu Schrauben greifen mußten.


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Die Kabel für die Frontanschlüsse sind ausreichend lang, um auch entlegene Winkel auf dem Mainboard zu erreichen. Zudem sind sie ordentlich verarbeitet und halten sehr gut auf dem Mainboard.


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Beim USB-, Firewire- und Audio-Stecker setzt Chieftec auf Standardstecker, sollten die Anschlüsse auf dem Mainboard anders belegt sein, muß man die einzelnen Kontakte herausziehen und den Stecker umkonfektionieren.

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Der Einbau: Die Laufwerke
Die Installation der Festplatten ist kinderleicht. Führungsschienen einstecken, Platte einschieben, fertig.


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Ein böses Erwachen gibt es dann für all jene, die vergessen haben, sich gewinkelte Serial-ATA Kabel für ihre Serial-ATA Festplatten mitzubestellen. Da normale SATA-Kabel weiter hervorstehen als ATA133-Flachkabel, geht die Seitentür nicht mehr zu. Wer sie mit Gewalt schließt, wird seiner Festplatte mit Sicherheit einen schweren Schaden zufügen! Erschwerend kommt hinzu, daß Chieftec auf dieses Problem in der Anleitung nicht eingeht.


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Die Montage der 5 1/4-Zoll Laufwerke ist nicht mehr ganz so einfach, denn hierzu müssen erst einmal die Metallblenden vor den Laufwerksschächten entfernt werden, was dank der entgrateten und abgerundeten Grifflöcher jedoch schmerzfrei zu lösen ist. Schade ist jedoch, dass es sich um Einwegblenden handelt.


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Als nächstes müssen die in der Seitenstrebe des Gehäuses befindlichen Führungsschrauben am Laufwerk angebracht werden, anschließend kann das Laufwerk genauso einfach wie die Festplatte eingeschoben werden.


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Gehalten wird das Laufwerk von einer seitlich angebrachten Metallklammer. Leider hat diese Lösung gravierende Mängel: Zum einen führen hochdrehende DVD-Laufwerke ob dieser relativ losen Halterung zu störenden Gehäuseschwingungen...


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...zum anderen gestaltet sich die Montage von Geräten, deren Bohrungen nicht ganz der Norm entsprechen, als nahezu unmöglich. Besitzer von Lüftersteuerungen und ähnlichen Geräten sollten sich vorher also genau informieren, ob sich diese überhaupt sinnvoll befestigen lassen.


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Wir hatten Glück im Unglück: Zwar sind die von Chieftec mitgelieferten Führungsschrauben nicht mit dem Gewinde unserer Silentmaxx HD Silencer kompatibel, jedoch haben deren Schrauben Übergröße und passen glücklicherweise in die Führungsschienen des Gehäuses. So ließen sich auch die beiden Silentmaxx HD Silencer befestigen.

Als schwierig erwies sich die Verkabelung der Laufwerke in den 5 1/4-Zoll Schächten. Durch die enorme Höhe des Gehäuses mussten wir die Anordnung der Laufwerke nachträglich anpassen, um mit den vorhanden Kabeln bis zum Mainboard zu kommen. Aufgrund der Längenbeschränkung von 45,72 cm (= 18 Inches) bei Parallel-ATA Kabeln wird man hier sicherlich Probleme bekommen, einfacher wird es mit Serial-ATA Kabeln, die bis zu 200 cm lang sein dürfen.

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Lüfter und Kühlung
Das Gehäuse hat keine Lüfter auf der Frontseite, dennoch bringt Chieftec ausgerechnet hier die Staubfilter an. Der obere Filter befindet sich auf der Rückseite der Tür, welche die Laufwerken abdeckt, der untere sitzt vor den Festplattenschächten, welche sind hinter der unteren Hälfte stapeln.


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Leider lassen sich die Gitter, hinter welchen sich die Staubfilter befinden, nur mit einer Zange entfernen und wieder einsetzen. Es ist fraglich, wie oft das Metall diese Tortur über sich ergehen lässt!


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Doch warum sitzen die Staubfilter nicht dort, wo auch die Lüfter verbaut werden? Ja, wo werden eigentlich die Lüfter verbaut? Zwei 92 mm Lüfter befinden sich auf der linken Seite und können den Erweiterungskarten sowie der CPU Frischluft zufächeln.


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Drei weitere 92 mm Lüfter sitzen hinter den Festplattenschächten und sorgen im Fall einer Vollbestückung für erträgliche Termperaturen - auch im Hochsommer.


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Die Frage ist nun, ob diese drei Lüfter in das Gehäuse hinein- oder lieber herausblasen sollen. Für das Herausblasen sprechen die Filter in der Gehäusefront: Wenn die Luft durch die Front zu den Festplatten strömt und dann sofort wieder nach rechts abgeführt wird, würden die Filter Sinn machen. Allerdings fragt man sich dann, warum Chieftec das Gehäuse auch auf der linken Seite perforiert, so daß ein direkter Luftstrom durch die Festplatten von links nach rechts oder umgekehrt möglich ist.


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Auf der Rückseite können zwei 120 mm Lüfter verbaut werden, die oberhalb und unterhalb des Netzteiles die heiße Innenluft aus dem Gehäuse blasen. Alle Lüfter lassen sich entkoppelt montieren oder verschrauben, zudem bietet das Gehäuse viel Platz für eine Wasserkühlung.

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Praxisbetrieb
Es verwundert kaum, dass das Kühlkonzept des Gehäuses überzeugen kann. Zwei Einbauplätze für 120 mm Lüfter an der Rückseite, dazu viele Lüftungsöffnungen an den Seiten und in der Front, sowie die Möglichkeit fünf weitere 92 mm Lüfter zu verbauen, ermöglichen den Aufbau von Ultra-Silent- und High-Performance-Systemen. Bei geschickter Auswahl der Komponenten ist sogar ein sinnvoller Kompromiss aus beidem möglich. Einzig die Anordnung der Staubfilter ist unserer Meinung nach ziemlich sinnlos. Möglicherweise möchte Chieftec ja auch nur die optional erhältlichen Filter vom Typ Dust Guard an den Mann bringen.


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Wie verbauten einen Intel Pentium 4 mit 3 GHz auf einem Asus P4P800SE Mainboard, als Grafikkarte kommt eine Sapphire Radeon X800XL zum Einsatz. Als Festplatten verwenden wir eine Western Digital Caviar SE WD3200JB und zwei Western Digital Raptor WD360GD in Silentmaxx HD Silencern, bei den optischen Laufwerken handelt es sich um einen Brenner von Plextor und ein LiteOn DVD-Laufwerk. Das Netzteil hat 420 Watt und stammt von TSP.
Die CPU-Kühlung übernimmt ein Thermaltake Sonic Tower in Verbindung mit einem mittig angeordnetem Scythe 120 mm Lüfter, der mit 800 U/min rotiert. Die Grafikkarte wird von einem Zalman V700 AlCu gekühlt, dessen Lüfteranschluss gegen den des Originalkühlers getausch wurde, um die Lüftersteuerung der Karte nutzen zu können. Zur Entlüftung des Gehäuses kommen zwei weitere 120 mm Lüfter von Scythe (S-FLEX SFF21D) zum Einsatz.


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Im unbelasteten Zustand erreichen wir bei einer Umgebungstemperatur von 25,9°C eine CPU Temperatur von 29°C. Die Grafikkarte taktet im 2D Betrieb auf 200/400 MHz (GPU/Speicher), der Lüfter läuft auf 19% und die GPU Temperatur beträgt 42°C. Dabei sind als einzige Geräuschkulisse die Festplatten wahrzunehmen.


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Diese Rechnerkonfiguration erlaubt leider nur bedingt sinnvolle Aussagen zur Kühlleistung unter Last, da die verbauten Komponenten nicht besonders viel Abwärme erzeugen. Der CPU-Kühler ist schlichtweg unterfordert, selbst unter Volllast konnten wir bis jetzt keine Temperaturen über 50°C messen. Im 3D Betrieb läuft die Grafikkarte übertaktet auf 432/546 Mhz (GPU/Speicher), doch auch nach mehrstündigem Spielbetrieb steigt die Temperatur nicht über 65°C. Dabei tritt der Zalman Kühler akustisch doch recht deutlich in Erscheinung, da der Lüfter mit voller Geschwindigkeit dreht.

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Fazit
Das schlichte, unauffällige Design, die gute Verarbeitung und seine Geräumigkeit lassen das Chieftec CA-01SL-SL-B auf den ersten Blick nach einer klaren Empfehlung aussehen. Auch der leichte Einbau der Hardware, die zahlreichen Laufwerksschächte und die gute Belüftung, welche den Aufbau leiser und zugleich leistungsfähiger Systeme ermöglicht, machen dieses Gehäuse interessant. Auch der Preis von ca 95 € ist fair bemessen.

Leider zeigt das Gehäuse jedoch Schwächen in der B-Note: So können die Einbaulösungen für die Laufwerke und Erweiterungskarten für viel Frust sorgen, da sie nicht mit allen Geräten kompatibel sind. Zudem begünstigt die eher schwache Befestigung unangenehme Vibrationen. Die Notwendigkeit, abgewinkelte Serial-ATA Stecker verwenden zu müssen, welche sich nicht im Lieferumfang des Gehäuses befinden, die aber optinal bei Chieftec erworben werden können, kann die Bastelfreude ebenfalls stark bremsen.

Dennoch erwirbt man mit dem Chieftec CA-01SL-SL-B ein grundsolides Gehäuse an dem man sicher lange seine Freude haben wird - zumindest solange man nicht auf genormte Schraublöcher für die 5 1/4-Zoll Laufwerke angewiesen ist. Chieftec bietet für das CA-01SL-SL-B umfangreiches Zubehör an, dazu gehören neben den bereits genannten Staubfiltern und abgewinkelten Serial-ATA Kabeln auch redundante Netzteile, SATA-Backplanes für 3 oder 4 Festplatten, Rollen, ein 3,5-Zoll 5in1 Cardreader sowie Seitenteile mit Acrylglas-Fenster.

Wir vergeben an dieser Stelle unseren Preistip an das Chieftec CA-01SL-SL-B.

Pro:
  • sehr gute Erweiterbarkeit
  • sehr viel Platz
  • zwei 120 mm Lüfter hinten
  • fünf 92 mm Lüfter seitlich
  • sehr gute Belüftung
  • gut geeignet für leise PCs
  • gut erreichbare Frontanschlüsse
Contra:
  • 5 1/4-Zoll Schächte sind nicht zu allen Geräten kompatibel
  • 3,5-Zoll Schächte benötigen gewinkelte S-ATA Stecker
  • Slot-Arretierung nicht zu allen Erweiterungskarten kompatibel
  • fragwürdige Platzierung der Staubfilter
  • Einwegblenden


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Vielen Dank an Martin (Loner), der hier und heute seinen ersten Testbericht veröffentlicht hat!

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