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Neu von MSI

13 Kühler für den Sockel 939 - 19/29
06.06.2005 by doelf; UPDATE: 25.04.2006
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Asetek VapoChill Micro "Ultra Low Noise" und "Extreme Performance": Montage
Obwohl sich die Kühler der VapoChill Micro Familie auf Intels Sockel 468 und LGA775 sowie AMDs Sockel 754, 939 und 940 montieren lassen, muß man bei Kauf genau hinsehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern packt Asetek nämlich nicht gleich das Montagematerial für alle Plattformen bei, sondern bietet drei unterschiedliche Varianten an. Unser Testmuster kommt mit Montagematerial für AMDs Sockel 754, 939 und 940.


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Übersicht der unterstützten Plattformen (je nach Produktvariante):

  • Sockel 754, 939, 940 (AMD Athlon 64, Sempron)
  • oder: Sockel 478 (Intel Pentium 4, Celeron)
  • oder: Sockel LGA775 (Intel Pentium 4, Celeron)

Sockel 754, 939 und 940
Die Montage gestaltet sich recht simpel, da der Befestigungsrahmen auf dem Mainboard verwendet wird. Zunächst müssen dessen beide Schrauben entfernt werden:


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Die Wärmeleitpaste befindet sich bereits auf der Unterseite des Kühlers, sie wird durch eine Kunststoffkappe vor Verunreinigungen geschützt. Wir haben jedoch - um einen besseren Vergleichswert zu erzielen - wie bei den anderen Kühlern auf Arctic Silver III zurückgegriffen.


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Man führt den Sockel des Kühlers vorsichtig durch den mitgelieferten "Socket Clip", eine Metallplatte mit einer Aussparung in der Mitte und zwei Borhungen an den Seiten.


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Nun setzt man den Kühler mitsamt "Socket Clip" auf die CPU und verschraubt den Clip mit den beiden Schrauben, welche wir zuvor gelöst hatten, am Befestigungsrahmen des Mainboards. Den Kühler kann man vor dem endgültigen Festdrehen der Schrauben noch in eine beliebige Richtung drehen - allerdings müssen die drei Röhren, wie erklärt, unbedingt nach oben zeigen.


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Nachdem bisher kein Grund zur Klage bestand, müssen wir uns nun mit dem Fan Duct beschäftigen. Das Material ist sehr dünn und sehr flexibel, damit ist der Luftkanal sehr leicht, aber auch empfindlich. Allzu oft wird man ihn nicht ohne Schaden montieren und demontieren können. Der Lüfter wird mit vier Plug Pins befestigt, welche aus einem Kunststoffbolzen besehen, der sich durch das Einführen eines Kunststoffstiftes aufspreizt und den Lüfter somit befestigt.


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Da das Material des Fan Ducts wirklich sehr flexibel ist, kann man den Lüfter befestigen, das Fan Duct dann auseinanderbiegen und über den Radiator stülpen. Diese Vorgehensweise finden wir jedoch etwas gewagt, daher würden wir dazu raten, den Lüfter mit lediglich drei Plug Pins zu befestigen, das Fan Duct über den Radiator zu stülpen und erst dann den vierten Plug Pin festzustecken. Leider hat das Fan Duct auch nach der Montage sehr viel Spiel. Wir hatten vermutet, daß dies zu starken Vibrationen führt, wenn der Lüfter in Betrieb ist, konnten diese im Praxistest dann aber doch nicht nachweisen. Dennoch: Die Befestigung des Fan Ducts und dessen Materialität sind drittklassig und dieses Kühlerdesigns unwürdig!


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Zuletzt wird die Lüfterregelung montiert: Sie befindet sich auf einem Slotblech, welches in einem freien Steckplatz für Erweiterungskarten verschraubt wird. An diesem schließen wir einen Y-Kabel an, dessen eines Ende die Drehzal an das Mainboard übermittelt, während das zweite Ende den Lüfter mit Strom versorgt. Eine zweite Buchse dient der Stromzufuhr der Lüfterregelung, sie wird aus einem Molexstecker gespeist. Am Ende müssen wir erst einmal Ordnung in das Kabelchaos bekommen ;-)


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Im Verlauf unseres Tests untersuchten wir, ob die Schrägstellung des Lüfters durch das Fan Duct Vorteile für die Kühlung bringt. Zudem wollten wir herausfinden, ob die Luft, welche nach unten austritt und Northbridge sowie Stromversorgung mitkühlen soll, eventuell einen negativen Einfluß auf die Kühlleistung nimmt. Daher montierten wir erst einen, dann beide Lüfter mit Kabelbindern direkt an den Radiator. Im Betrieb mit einem einzelnen Lüfter ergeben sich keine nennenswerten Unterschiede bei der Kühlleistung, das Fan Duct bringt für die Kühlung des Prozessors also weder Vor- noch Nachteile. Ließen wir beide Lüfter zusammen mit minimaler Drehzal laufen, so verbesserte sich die Kühlleistung im Gegensatz zu einem einzelnen, langsam drehenden Lüfter um lediglich 2°C.


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Weiter: 20. Lexcool XC-801: Konstruktion

1. Einleitung und aktuelle Trends
2. Übersicht des Testfeldes
3. Aerocool GT-1000: Konstruktion
4. Aerocool GT-1000: Montage
5. CoolerMaster Hyper 48: Konstruktion
6. CoolerMaster Hyper 48: Montage
7. Titan Vanessa S-Type: Konstruktion
8. Titan Vanessa S-Type: Montage
9. Zalman CNPS7700-Cu und CNPS7700-AlCu: Konstruktion
10. Zalman CNPS7700-Cu und CNPS7700-AlCu: Montage
11. Spire KestrelKing V: Konstruktion und Montage
12. AVC Z7UB301001: Konstruktion und Montage
13. CoolerMaster DK8-7I52D-01: Konstruktion und Montage
14. EKL V8: Konstruktion
15. EKL V8: Montage
16. Titan Vanessa L-Type: Konstruktion
17. Titan Vanessa L-Type: Montage
18. Asetek VapoChill Micro "Ultra Low Noise" und "Extreme Performance": Konstruktion
19. Asetek VapoChill Micro "Ultra Low Noise" und "Extreme Performance": Montage
20. Lexcool XC-801: Konstruktion
21. Lexcool XC-801: Montage
22. CoolerMaster Susurro
23. Kühlleistung: IDLE + Cool 'n' Quiet
24. Kühlleistung: IDLE
25. Kühlleistung: Volllast
26. Kühlleistung: Volllast + Übertaktet
27. Schallpegelmessung
28. Fazit #1
29. Fazit #2

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