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Neu von MSI

Im Test: Corsair TWINX1024-4000PRO - 1/5
16.09.2003 by holger

Bereits am 17.08.2003 konnten wir euch einen PC4000-Speicher (DDR500) von Corsair vorstellen, der in der Tendenz eher auf Springdale/Canterwood-basierenden Mainboards aufgrund deren hervorragender Taktratenskalierung zum Einsatz kommt. Der Speicherveredler hatte es mit seinen TWINX-Kits – zwei physikalisch zueinander passende Speicherriegel – tatsächlich geschafft, zwei 512 MB-Module auf über 250 MHz zu beschleunigen. Als Testplattform setzt Corsair ASUS’ P4C800-Deluxe ein, sodass wir ebenfalls auf dieses Canterwood-Board zurückgreifen. Aufgrund der doppelseitig aufgebauten 512 MB-Module (16 x 256 MBit Chips) kann der Chipsatz folglich bis zu 16 Pages offen halten; insofern sollte sich gegenüber einseitigen 256 MB-Modulen (8 x 256 MBit Chips) bereits ein messbarer Leistungsvorsprung ergeben.

Insbesondere aufgrund des neu gestalteten, massiven Kühlkörpers, der mit den Speicherchips mittels eines speziellen Thermal-Compound-Materials gebonded wurde, hebt sich die Pro-Ausführung gegenüber dem konventionellen Alumiumkühlkörper der XMS-Serie ab. Die Wärmeabfuhr will man aufgrund der um 100% vergrößerten Oberfläche verbessert haben – die Frage ist jedoch, ob Hitze bei TSOP II-Speichern der limitierende Faktor ist?! Hier dienen uns die Spezifikationen der von Corsair selektierten und verbauten Hynix-Chips als Anhaltspunkt: Demnach liegt die maximal zulässige Storage Temperature bei +125°C, die maximal zulässige Umgebungstemperatur bei +70°C.

Somit können wir das Thema Speicherkühlung eigentlich ad acta legen - solche Temperaturen konnten wir bisher (noch!) nicht messen. Vergessen dürfen wir jedoch nicht, dass die Spezifikationen (DDR400 bei 2.7V) der von Hynix produzierten Chips auf Standardspeichermodulen nicht überschritten werden. In Overclockerkreisen fängt der Spaß jedoch meistens erst beim Überschreiten derselben an, sodass wir kaum abschätzen können, inwieweit sich die Temperatursensibilität in Verbindung mit höchsten Frequenzen und erhöhten Voltage-Werten ändert.

Weiter: 2. Memory-Acitivity-Anzeige

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2. Memory-Acitivity-Anzeige
3. Timings
4. Benchmarks
5. Fazit

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