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Neu von MSI

Im Test: Cougar CM mit 700 und 1000 Watt

Autor: doelf - veröffentlicht am 16.10.2009
s.10/13

Messergebnisse: GPU-Last
Nun erzeugen wir Last auf der Grafikkarte und messen nochmals den Stromverbrauch sowie die Spannungen. Wir verwenden die Software Furmark (etqw.exe), mit der wir eine Belastung erzeugen, welche die Anforderungen normaler Spiele deutlich übertsteigt. Auch diese Art der Belastung erzeugt einen sehr gleichmäßigen Stromverbrauch.

Testkonfiguration: 600 bis 750 Watt
Die Radeon HD 4870 X2 ist zweifelsohne ein anspruchsvoller Stromschlucker. Furmark läuft im Vollbild-Modus mit einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten. Auf Kantenglättung haben wir verzichtet, da diese den Stromverbrauch sinken lässt.

Leistungsaufnahme Gesamtsystem GPU-Last in Watt (niedriger ist besser)
be quiet! E7-CM-680W
526
be quiet! P7-Pro-750W
526
Cougar 700 CM
530

Trotz Verbrauchswerten von deutlich über 500 Watt, liegen die drei Netzteile dicht beisammen. Diesmal fällt das Cougar 700 CM leicht hinter die Modelle von be quiet! zurück, die auf exakt den selben Messwert kommen. Und die Spannungen?

Cougar 700 CM: Abweichungen in %
 
+3,3V
3.64
+5V
1
+12V
2.58

be quiet! E7-680W: Abweichungen in %
 
+3,3V
2.42
+5V
1.8
+12V
2.17

be quiet! P7-Pro-750W: Abweichungen in %
 
+3,3V
1.52
+5V
0
+12V
2.17

Die Radeon HD 4870 X2 belastet die +12V-Schiene enorm, dennoch schlagen sich die Netzteile gut und die maximalen Abweichungen liegen zwischen 2,17 und 2,58 Prozent. Das Dark Power Pro P7-Pro-750W kann hier seinen Leistungsvorteil in die Waagschale werfen und liefert die besten Resultate. Beim Cougar 700 CM schwächelt nach wie vor die +3,3V-Leitung, bleibt aber innerhalb der erlaubten Werte.

Testkonfiguration: 750 bis 1000 Watt
Auch wenn der Core i7 965 Extreme massiv auf 3,73 GHz übertaktet wurde, die Hauptverbraucher sind eindeutig die drei Grafikchips. Abermals generieren wir den Grafiklast mit Hilfe von Furmark mit einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten und ohne Kantenglättung.

Leistungsaufnahme Gesamtsystem GPU-Last in Watt (niedriger ist besser)
Cougar 1000 CM
692
be quiet! P7-Pro-750W
708
Nexus RX-8500
720
FSP Everest 1010
726

Diese Extrembelastung kann das Cougar 1000 CM nicht schrecken und mit 692 Watt arbeitet unser Testsystem ganze 16 Watt sparsamer als mit dem be quiet! Dark Power P7-Pro-750W. Damit dürfte auch der letzte Zweifel beseitigt sein, dass wir mit dem Cougar 1000 CM ein echtes Bronze-Netzteil vor uns haben. Nexus RX-8500 und FSP Everest 1010 sind diesmal weit abgeschlagen.

Cougar 1000 CM: Abweichungen in %
 
+3,3V
1.21
+5V
1
+12V
0.25

be quiet! P7-Pro-750W: Abweichungen in %
 
+3,3V
2.12
+5V
0.6
+12V
3.08

FSP Everest 1010: Abweichungen in %
 
+3,3V
3.94
+5V
3.4
+12V
3.08

Nexus RX-8500: Abweichungen in %
 
+3,3V
1.21
+5V
2.4
+12V
0.25

Nun endlich kann das Cougar 1000 CM seine Qualitäten (und seine zusätzlichen Leistungsreserven) ausspielen und zeigt die beste Spannungsstabilität. Die +12V-Schiene des be quiet! Dark Power P7-Pro-750W ist in diesem Durchgang bis an ihren Grenzen belastet, so dass die Abweichungen über drei Prozent steigen. Das Nexus RX-8500 ist 100 Watt stärker und hat daher mehr Spielraum, auffällig sind jedoch die Verbrauchsschwankungen, welche bei diesem Netzteil bis über 800 Watt reichen. Das FSP Everest 1010 wirkt mit unserer Testkonfiguration nicht sonderlich glücklich, bleibt aber zumindest stabil.

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