Nachrichten
Artikel
Mitmachen
Shop
Kontakt
Sprache
 
Neu von MSI

Dell Precision M6600 - Ein Power-Notebook für echte Kerle

Autor: doelf und Rolf - veröffentlicht am 20.09.2011
s.15/15
weiternext

Fazit
Editor's ChoiceDells Precision M6600 ist ein Arbeitsgerät für anspruchsvolle Aufgaben und ein solches Werkzeug hat seinen Preis. Wer sich die günstigste Variante für 1.499,- Euro aussucht, bekommt aber nur rein äußerlich das geboten, was wir hier und heute vorstellen durften: Eine transportable Workstation mit Intels schnellstem Mobilprozessor, AMDs schnellster Profigrafik für Notebooks sowie 16 GByte Arbeitsspeicher. Auch das 17,3 Zoll große Full-HD-Display mit Multi-Touch-Funktion kostet Aufpreis und das Solid-State-Drive als Boot-Laufwerk sowie das RAID-0-Array für die Daten sind ebenfalls nicht in der Grundkonfiguration enthalten. Und wie immer bei umfangreiche Aufpreislisten kommt das dicke Ende ganz unten, in unserem Fall sind es 4.346,- Euro plus weitere 230,- Euro für das Dock Advanced E-Port (240W). Keine Frage: Wer soviel Geld in einen Rechner investiert, muss auch mit diesem arbeiten, damit die Ausgaben am Ende wieder reinkommen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Und arbeiten kann man mit dem Dell Precision M6600 sehr gut. Die Rechen- und Grafikleistung entspricht der eines leistungsstarken Desktop-Systems, wobei es Intels Core i7-2920XM zumindest über kurze Volllaststrecken durchaus mit dem Core i7-2600K aufnehmen kann. Wird der Prozessor über längere Zeit ausgelastet, muss er seiner auf 55 Watt beschränkten TDP Tribut zollen und den Takt ein wenig zurücknehmen. AMDs FirePro M8900 Mobility Pro kommt architektonisch der Radeon HD 6850 sehr nahe, taktet allerdings etwas langsamer und kann dafür auf 2 GByte GDDR5-Speicher zurückgreifen. In Spielen hält die FirePro M8900 Mobility Pro ganz gut mit, doch erst wenn wir zu professionellen 3D-Anwendungen greifen, lässt sie ihre Muskeln spielen und deklassiert die Desktop-Karte deutlich. Dank AMDs Eyefinity kann man drei Bildschirme zeitgleich ansteuern und auch ohne das optionale Dock bietet Dells Precision M6600 bereits einen DisplayPort sowie je einen HDMI- und VGA-Anschluss.

Das aufwändige Kühlkonzept des Precision M6600 hält den Geräuschpegel der beiden Lüfter in einem Rahmen, der zum konzentrierten Arbeiten angemessen ist. Die Tastatur und die Handauflage werden nicht sonderlich warm und das aus Aluminium und Zinklegierung gefertigte Gehäuse des Notebooks hinterlässt einen sehr robusten Eindruck. Der Bildschirm ist zwar gestochen scharf, spiegelt jedoch recht kräftig, so dass der Aufstellungsort des Computers entsprechend gewählt werden muss. Dafür entschädigt die Multi-Touch-Bedienung des Displays, die vier Finger unterscheiden kann. Der Stromverbrauch ist angesichts der gebotenen Leistung angemessen und eine Akkulaufzeit von einer guten Stunde bei Grafiklast ist akzeptabel. Bleibt noch festzuhalten, dass 4.346,- Euro bei Dells Precision M6600 keinesfalls das Ende der Fahnenstange markieren: Mit 32 GByte Arbeitsspeicher, NVIDIAs Quadro 5010M 4GB, einem RAID-0-Array aus zwei 256 GB großen SSDs, einer UMTS-Karte, Beleuchtung für die Tastatur und einen Fingerabdruckleser kommen wir problemlos auf 10.354,- Euro. Insofern ist die von uns getestete Konfiguration ein echtes Schnäppchen ;-)




Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
© Copyright 1998-2017 by Dipl.-Ing. Michael Doering. [ Nutzungsbedingungen ]
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]

Ihr Homepage-Baukasten von Wix.

Einfach.
Schnell.
Ohne Vorkenntnisse.
Au-Ja Testurteil:
Sehr Gut
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
generated on
29.05.2017 05:44:59
by Jikji CMS 0.9.9c