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Zum Thema 6 Kerne

Dell Precision M6600 - Ein Power-Notebook für echte Kerle

Autor: doelf und Rolf - veröffentlicht am 20.09.2011
s.5/15

Grafikkarte und Dock Advanced E-Port
Neben den vier Rechenkernen umfasst der Core i7-2920XM auch noch einen Grafikkern vom Typ Intel HD Graphics 3000, welcher 12 Shader besitzt und mit Taktraten zwischen 650 MHz (2D) und 1.300 MHz (3D) arbeitet. Intels HD Graphics 3000 kann allerdings nur dann parallel zur diskreten Grafiklösung genutzt werden, wenn Letztere von NVIDIA stammt. Hierbei stehen die Grafikarten Quadro 3000M, Quadro 4000M und Quadro 5010M zur Auswahl, unser Dell Precision M6600 ist jedoch mit AMDs FirePro M8900 Mobility Professional bestückt.


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Die FirePro M8900 Mobility Professional, derzeit AMDs schnellste mobile Grafiklösung für professionelle Anwender, ist mit 16 PCIe-Lanes der zweiten Generation an Intels Core i7-2920XM gekoppelt. Der PCIe-Controller der CPU kann die Lanes auf bis zu drei Geräte verteilen, wobei die Konfigurationen 1 x 16, 2 x 8 sowie 1 x 8 plus 2 x 4 möglich sind. AMDs FirePro M8900 Mobility Professional setzt sich aus 1,7 Milliarden Transistoren zusammen und umfasst 960 Stream-Prozessoren, was der Konfiguration einer Radeon HD 6850 entspricht.


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Mit 680 MHz takten die Rechenkerne der FirePro M8900 Mobility Professional allerdings um 95 MHz langsamer als die der Desktop-Karte, was die Rechenleistung von 1,5 auf 1,31 TFLOPS reduziert. Auch der 2 GByte große Grafikspeicher läuft mit 3,6 Gbps bzw. 900 MHz nicht ganz so schnell (Radeon HD 6850: 4,0 Gbps bzw. 1.000 MHz), während die Breite der Speicheranbindung mit 256 Bit identisch ist. Beide Grafiklösungen beherrschen DirectX 11, OpenGL 4.1 und OpenCL 1.12.


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Die FirePro M8900 Mobility Professional enthält zudem AMDs "Unified Video Decoder" in der dritten Version. Diese Videoeinheit kann zwei hochauflösende Videoströme zeitgleich beschleunigen, wobei die Formate MPEG-2, H.264, VC-1, DivX, Xvid sowie Blu-ray 3D unterstützt werden. Und dank AMDs Eyefinity können drei Bildschirme parallel genutzt werden. Am Precision M6600 selbst finden wir dafür einen DisplayPort sowie je einen HDMI- und VGA-Anschluss.


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Wer mehr Anschlüsse benötigt, sollte das Dock Advanced E-Port (240W) zum Preis von 230 Euro gleich mitbestellen. Dies hat zudem den Vorteil, dass die Workstation für den stationären Betrieb nicht immer wieder neu verkabelt werden muss. Auch die Stromversorgung läuft dann über den Advanced E-Port (240W), in dessen Lieferumfang sich auch ein zweites Netzteil befindet. Folgende Anschlüsse umfasst das Dock:

  • links: 3 x USB 2.0, Kopfhörer, Mikrofon
  • hinten: eSATA, 2 x PS/2, LAN, 2 x USB 2.0, Parallel, Seriell, VGA, 2 x DVI, 2 x DisplayPort, Stromanschluss
  • rechts: Netzschalter, Auswurf

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