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Neue Version im Test: EaseUS Data Recovery Wizard 12.8.0 ‐ Seite 3/6

veröffentlicht von doelf am 03.12.2018

Der Praxistest: Suchen, Sortieren und Filtern

Das Testszenario: Wir haben die Systemfestplatte eine Notebooks genommen und dessen Systempartition gelöscht. Danach erstellten wir im nun "leeren" Breich zwei neue Partitionen ("Volume" und "Volume2"), führten eine Schnellformatierung durch und kopierten ein paar Dateien auf diese Partitionen. Im Anschluss starteten wir den "EaseUS Data Recovery Wizard", um unsere Dokumente, die Fotos sowie Audio- und Videodateien zu retten.

EaseUS Data Recovery Wizard
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Davon, dass der Scan-Vorgang nun deutlich schneller laufen soll, haben wir wenig bemerkt. Insbesondere auf die Schätzung der verbleibenden Zeit sollte man sich nicht verlassen, denn diese verlängert sich während des Scan-Vorgangs immer wieder - wie die Fertigstellung eines öffentlichen Bauvorhabens. Andererseits haben wir noch nie zuverlässige Fortschritts- oder Restzeitangaben gesehen.

EaseUS Data Recovery Wizard
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Dafür arbeitet der "EaseUS Data Recovery Wizard" sehr gründlich und auch das Erkennen von Dateinamen und Ordnerstrukturen funktioniert in dieser Version hervorragend. Besonders gut gefallen hat uns, dass wir schon während des Scan-Vorgangs im Dateibaum blättern und nach unseren Dateien suchen konnten.

EaseUS Data Recovery Wizard
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Dabei erkennt man schnell, wie hilfreich die Dateivorschau und die Sortieroptionen sind: Im Datei-Browser kann man die Fundstücke nach Name, Größe, Datum, Dateityp und Pfad ordnen. Dazu kommen umfangreiche Filteroptionen, über die sich auch der Zeitpunkt der letzten Bearbeitung, die Dateigröße oder der Anfangsbuchstabe des Dateinamens berücksichtigen lassen.

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