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Premiere: ECS A890GXM-A mit AMD 890GX Chipsatz

Autor: doelf - veröffentlicht am 16.02.2010 - Letztes Update: 02.03.2010
s.18/18
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Fazit: AMD 890GX
Sehr Gut Die Premiere des AMD 890GX Chipsatzes ist gelungen: AMD bietet als erster Hersteller einen Chipsatz mit SATA III 6 Gb/s und hat seinen 790GX Chipsatz auch in vielen anderen Punkten sinnvoll überarbeitet. So wurden die Funktionen der integrierten Grafikeinheit dort abgerundet, wo es Sinn macht: Bei der Videowiedergabe. Die Southbridge hat neben SATA III auch zwei weitere USB-2.0-Ports, zwei PCI-Express-2.0-Lanes sowie Gigabit-LAN erhalten. Auch in Bezug auf die PCI-Express-Umsetzung ist AMDs 890GX den Chipsätzen H55 und H57 von Intel überlegen, denn während der Marktführer mit nur 250 MB pro Sekunde, Lane und Richtung arge Probleme mit den neuen USB-3.0-Controllern hat, bietet AMD die volle Bandbreite von 500 MB/s pro Richtung. Der AMD 890GX ist ein flexibler Allrounder und eine sehr empfehlenswerte Grundlage für Desktop-Computer.

Fazit: ECS A890GXM-A
Gut Das ECS A890GXM-A hat uns ebenfalls gut gefallen, auch wenn hier noch einige Baustellen im BIOS bestehen. So waren die meisten Spannungsoptionen ohne Wirkung, was den Spielraum beim Übertakten deutlich einschränkt. Dass wir dennoch einen Basistakt von 260 MHz sowie DDR3-1600 erreichen konnten, zeugt vom Potential, welches in dieser Hauptplatine schlummert. ECS hat das erste BIOS des A890GXM-A eindeutig auf Stabilität und nicht auf Leistung optimiert, so dass sich das Mainboard zumeist im unteren Bereich des Testfeldes wiederfindet. Die Rückstände sind jedoch - mit Ausnahme von WinRAR - vergleichsweise gering. ECS hat das A890GXM-A mit drei PEG-Steckplätzen für Grafikkarten ausgestattet, doch der dritte, welcher über nur vier PCI-Express-2.0-Lanes verfügt, schmälert die Leistung schneller Grafikkarten spürbar. Ein zweiter PCI-Steckplatz wäre uns lieber gewesen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Doch PCI gehört zum alten Eisen und ECS räumt derzeit so gründlich auf, dass wir uns schon über einen PCI-Steckplatz freuen müssen. PS/2 gibt es auf diesem Mainboard ebenso wenig wie einen Floppy-Controller oder einen PATA-Anschluss - von seriellen und parallelen Schnittstellen ganz zu schweigen. Leider gibt es auch kein Firewire, dafür aber zwei Gigabit-LAN-Ports mit Teaming und eine reiche Auswahl an Bildschirmausgängen - von VGA über DVI und HDMI bis zum Display-Port. Die analoge Audio-Lösung kann sich hören lassen und digital geht es über einen optischen Ausgang sowie über HDMI verlustfrei bis zum Fernseher oder zur Heimkinoanlage. Das ECS A890GXM-A ist ein stabiles Mainboard mit einem durchdachten Layout und bereits jetzt "Gut". Und wenn ECS das BIOS noch etwas optimiert, ist sogar noch mehr drin.




Unser Dank gilt:




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