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ECS P55H-AK - Intel P55 mit SLI, CrossFire, USB 3.0 und SATA 6 Gb/s

Autor: doelf - veröffentlicht am 03.05.2011
s.19/20

Kompatibilität: Arbeitsspeicher
Kommen wir nun zur Speicherkompatibilität des ECS P55H-AK. Wir haben das Mainboard mit unterschiedlichen Speicherkonfigurationen bestückt und die Stabilität des Systems unter Windows Vista Ultimate 64-Bit mit Core2MaxPerf und Tom Clancy's HAWX getestet. Während Core2MaxPerf mit zwei Threads lief, beschäftigte HAWX die beiden übrigen Kerne sowie die Radeon HD 4870. Die Laufzeit pro Konfiguration lag bei 12 Stunden.

Stabilitätstest: Core2MaxPerf + HAWX
SpeicherMHzTimingsErgebnis
Corsair TR3X6G1600C8D
2x 2 GByte
667@1,50V9-9-9-24 1Tstabil
Corsair TR3X6G1600C8D
2x 2 GByte
800@1,65V8-8-8-24 1Tstabil
GeIL GV34GB1333C9DC
2x 2 GByte
667@1,50V9-9-9-24 1Tstabil
Qimonda IMSH1GU03A1F1C-10F
2x 1 GByte
667@1,50V9-9-9-24 1Tstabil
Qimonda IMSH1GU03A1F1C-10F
2x 1 GByte
667@1,50V9-9-9-24 1TAbsturz
Corsair TR3X6G1600C8D
2x 2 GByte
GeIL GV34GB1333C9DC
4x 2 GByte
667@1,50V9-9-9-24 1Tstabil

Mit zwei Modulen kommt das ECS P55H-AK sehr gut zurecht und auch die DDR3-1600CL8-Module von Corsair laufen stabil, sofern wir die Spannung - wie vom Hersteller vorgegeben - auf 1,65 Volt anheben. Sollen vier Speicherriegel zum Einsatz kommen, empfiehlt es sich, baugleiche oder zumindest ähnliche Module zu verwenden. Die sehr heterogene Kombination aus Corsair TR3X6G1600C8D und Qimonda IMSH1GU03A1F1C-10F lässt das Testsystem jedenfalls nach wenigen Sekunden einfrieren.

Testnotizen zum ECS P55H-AK
Im Großen und Ganzen funktionierte das ECS P55H-AK problemlos und lief im gesamten Test ohne Abstürze - unsere Übertaktungsversuche seien an dieser Stelle einmal ausgenommen. Folgende Auffälligkeiten müssen wir jedoch festhalten:

  • Bei Last auf vier Kernen steht der maximale Turbo-Takt nicht durchgehend zur Verfügung.
  • Die C-States sind standardmäßig nicht aktiviert.
  • Crucials RealSSD C300 verweigert den Betrieb an beiden eSATA-Anschlüssen.
  • Solange nur eine Grafikkarte verwendet wird, fällt die 3D-Performance geringer aus.
  • Das Kabel der USB-3.0-Frontanschlüsse ist zu kurz.
  • Die mitgelieferten Schrauben für die USB-3.0-Frontblende passen nicht.

Was das ECS P55H-AK in unserem Test zurück wirft, ist seine mäßige Performance. Werden alle vier Kerne des Core i7-870 belastet, schaltet das Mainboard den Turbo-Takt immer wieder für wenige Sekunden von 3.200 auf 3.067 MHz zurück. Auch die Grafikleistung fällt eher bescheiden aus, denn NVIDIAs nForce 200 kann seine Vorteile erst dann ausspielen, wenn zwei oder besser gleich drei Grafikkarten zum Einsatz kommen. Verwendet man jedoch nur eine Grafikkarte, entstehen lediglich zusätzliche Latenzen.

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