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Neu von MSI

EPoX 8K5A2+ mit VIA KT333 + VT8235 - 5/7
18.10.2002 by staedler

Die Stabilität

  • Volllast Stresstest
    Wir haben seit 2002 den Stresstest für Mainboards verschärft. Das Mainboard wird mit stabilen, auf anderen Platinen bereits getesteten Treibern betrieben. Für die AGP Last sorgt 3DMark2001SE, das 100 Runden dreht. Speicher und CPU Last werden gleichzeitig von SiSoft Sandra 2002 (Burn-In) generiert, das im Hintergrund läuft. Zudem wird Prime95 im Torture-Test die Systemintegrität überwachen - wird die Last zu hoch, wird die Software Rechenfehler beanstanden (wie schon auf den SiS Platinen von Elitegroup).
    Ergebnis: Athlon XP 1800+ bei 133/266 MHz FSB und 166/333 MHz RAM bestanden
  • Speichertest
    Hier bestücken wir Platinen, die den Volllast Stresstest bestanden haben, mit drei Speicherbausteinen. Leider standen uns lediglich zwei PC2700 Baustein zur Verfügung.
    Ergebnis: 2 Speichermodule bei 266/333 MHz bestanden
  • IDE Transfertest
    Die leidigen VIA KT133A Erfahrungen zwingen uns diesen Test durchzuführen. Von einer Test-CD werden Daten auf die Festplatte kopiert und dort entpackt. Dieser Test wurde auf einer WD1200JB 120GB 7200RPM durchgeführt, die am Primary IDE als Master hing.
    Ergebnis: 50 GB sauber kopiert und bestanden
  • USB 1.1 / USB 2.0 Funktionstest
    Der VIA KT133A sorgte für erheblichen USB-Frust, aus diesem Grund wurde dieser Test eingeführt. Mit einem Epson Photo 750 sowie einer Digitalkamera schaufelten wir Daten über den USB 1.1 sowie den USB 2.0 Anschluss. Wurden USB 1.1 Geräte verwendet, so traten keinerlei Fehler auf, war beim Neustart ein USB 2.0-Case angeschlossen, bootete das System zwar sauber aber das Case wurde nicht ins System übernommen. Erst nachdem man die USB-Festplatte aus- und sofort wieder eingeschaltet hatte, wurde sie erkannt und man konnte mit ihr arbeiten.
    Ergebnis: USB 1.1 keine Probleme, Test bestanden; USB 2.0 siehe Text
  • LPT Test
    Wieder einmal war der VIA KT133A Auslöser für diesen Test, da sich unser Drucker an Boards mit diesem Chipsatz nur im langsamsten Modus betreiben ließ. Der VIA KT333 machte das besser:
    Ergebnis: keine Probleme, Test bestanden
  • PCI Kompatibilität und Leistung
    Neben der SB Live Platinum, einer 3Com Netzwerkkarte und einer digitalen Fernsehkarte von Hauppauge kamen der Promise Ultra 100 TX2 sowie ein Highpoint HPT372-Raidcontroller zum Einsatz. Damit waren alle 5 PCI-Steckplätze belegt. Das EPoX 8K5A2+ wurde hierbei im APIC-Modus betrieben.
    Ergebnis: Test bestanden
Der S3-Mode wurde einwandfrei implementiert, selbst eine digitale Fernsehkarte, welche in der Vergangenheit für viel Ärger gesorgt hatte, konnte das Board nicht ins Schleudern bringen.

Weiter: 6. Benchmarks: Athlon XP 1800+

1. Chipsatz und Mainboard
2. Austattung und USB
3. Die Ressourcenverwaltung
4. Das Layout
5. Die Stabilität
6. Benchmarks: Athlon XP 1800+
7. Fazit

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