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Leise Beatmung? 10 Lüfter im Vergleichstest

Autor: doelf - veröffentlicht am 29.10.2009
s.11/12

Fazit
Unsere Messungen belegen, dass Lüfter sehr leise sein können - jedenfalls solange sie sich frei drehen. Werden sie hingegen auf Kühlern oder in Gehäusen montiert, werden die Luft gebrochen, der Schall reflektiert und ihre Vibrationen verstärkt. Der Schallpegel steigt hierdurch deutlich an und die vormals flüsterleisen Lüfter sind nun deutlich wahrnehmbar. Die besten Ergebnisse erzielen wir, wenn Lüfter mit einem schwingungsabsorbierenden Rahmen verbaut werden, während die Kombination aus normalen Lüftern mit starren Rahmen und Gummipfropfen kaum Vorteile bringt.




Akasa Apache AK-FN057: 120 mm
Die militärische Optik des Apache ist Geschmacksache, der Staubschutz löblich und der Spitzwasserschutz überflüssig. Dank seiner stark geschwungenen Lüfter schaufelt der Apache besonders viel Luft, rauscht aber auch mit einem helleren Grundton als die anderen Kandidaten. Bei reduzierter Drehzahl ist gelegentlich ein leises Knistern zu hören. Der Gleichlauf ist gut, wir sehen aber mehr Schwingungen als bei den Lüftern von be quiet! und Arctic Cooling. Leider ist die Entkopplung durch die mitgelieferten Gummipfropfen nur mäßig und der Anlaufstrom sehr hoch. Selbst bei +7 Volt setzte sich der Apache noch nicht in Bewegung. Bei unserem Partner Caseking kostet der Akasa Apache AK-FN057 17,90 Euro, für das Gebotene ist uns das zu viel.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...




Arctic Cooling Pro PWM: 80, 92, 120 mm
Preistipp Obwohl Arctic Cooling für sehr leise Produkte bekannt ist, enttäuschen die "Pro PWM"-Lüfter in der ersten Messung, denn ihre offene Rahmenkonstruktion ist für diesen Durchlauf nachteilig. Doch wesentlich praxisnäher ist der zweite Aufbau und hier macht sich der entkoppelte Rahmen voll und ganz bezahlt. Insbesondere die beiden kleineren Lüfter können diesen Vorteil nutzen und sich bei niedrigen Drehzahlen sogar an die Spitze des Feldes kämpfen. Ein Alleinstellungsmerkmal der "Pro PWM"-Serie ist die Kopplung mehrerer Lüfter an die Drehzahl des CPU-Lüfters, hiermit kann man fehlende Regelmöglichkeiten des Mainboards kompensieren. Aufgrund ihrer speziellen Konstruktion und ihrer Überhöhe sind diese Lüfter jedoch nicht universell einsetzbar, zudem neigen die dünnen Rahmen beim Verschrauben zum Brechen und die Köpfe der Schrauben sind für einige Gehäuse zu klein, so dass sie mitsamt Lüfter durch die Borhung rutschen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Diese Schönheitsfehler versüßt uns Arctic Cooling mit sehr günstigen Preisen: 3,90 Euro (80 mm), 4,90 Euro (92 mm) und 5,90 Euro (120 mm) kosten die "Pro PWM"-Lüfer bei unserem Partner Caseking.

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