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Neu von MSI

Leise Beatmung? 10 Lüfter im Vergleichstest

Autor: doelf - veröffentlicht am 29.10.2009
s.2/12

Akasa Apache AK-FN057
Beim "Apache Fan" von akasa stand keinesfalls der nordamerikanische Indianerstamm Pate, sondern vielmehr ein Militärhubschrauber der USA. Lüfter und Verpackung tragen daher Tarnfarben und sollen eine militärische Optik verbreiten. Geschmacksache.


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Der Lüfter wird sogar mit dem "Militärstandard" IP54 beworben und soll besonders gut vor Feuchtigkeit und Staub geschützt sein. Allerdings sind die IP-Codes eigentlich nur eine Industrienorm und stehen im englischsprachigen Raum für "Ingress Protection". Die erste Ziffer "5" bedeutet Schutz von Drähten gegen Berührung und Schutz vor Staubablagerungen, die zweite Ziffer "4" bedeutet Schutz vor allseitigem Spritzwasser. Wenn der Radiator der Wasserkühlung leckt, überlebt somit zumindest der Lüfter.


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Eine weitere Besonderheit des Apache Fan sind neun stark geschwungene Blätter. Akasa bezeichnet dieses Design als S-FLOW und will damit den Luftfluss um 30 Prozent verbessern. 97,74 m3/h bei nur 1.300 U/min sind tatsächlich ein sehr guter Wert. Das Lager ist vom Typ Hydro Dynamic Bearing und soll typischerweise 50.000 Betriebsstunden überstehen.


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Der Lüfter besitzt einen 4-Pin-Stecker, seine Drehzahl wird also über Pulsweitenmodulation geregelt. Das bedeutet, dass die anliegende Spannung immer +12 Volt beträgt und diese nicht per Potentiometer verringert wird. Stattdessen liegt die Spannung nicht durchgehend an, sie wird vielmehr gepulst. Der Vorteil besteht darin, dass bei der Pulsweitenmodulation keine Abwärme als Abfallprodukt entsteht. Da viele Mainboards nur den CPU-Lüfer über vier Kontakte ansteuern, ist der Apache Fan nur bedingt als Gehäuselüfter geeignet.


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Akasa legt keine Schrauben sondern braune Gummipfropfen für die Montage des Apache Fan bei. Diese sollen die Übertragung von Vibrationen auf das Gehäuse verhindern und ermöglichen eine schnelle und sichere Befestigung des Lüfters.

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