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Leise Beatmung? 10 Lüfter im Vergleichstest - Druckansicht - Seite 1 von 12

Die meisten Computer werden mit Luft gekühlt und somit entscheiden insbesondere die Lüfter darüber, wie leise bzw. kühl der PC arbeitet. In den letzten Jahren trat dabei die Lautstärke immer mehr in den Vordergrund und heutzutage traut sich kaum noch ein Hersteller, Schallpegel oberhalb von 19 dB(A) auf seine Verpackung zu drucken. Flüsterleise muss ein moderner Lüfter sein, allerdings nicht nur auf der Verpackung sondern auch im Alltag.

Und hier liegt die Wurzel allen Übels, denn während die Hersteller ihre Lüfter frei drehend ohne jeden Widerstand vermessen, verschraubt der Benutzer den Lüfter in einem PC-Gehäuse und vervielfacht damit dessen Lautstärke. Manche Hersteller legen daher Gummipfropfen statt einfacher Schrauben bei, andere setzen auf vibrationsabsorbierende Rahmen. Doch was bringen diese Lösungen wirklich? Um diese Frage zu klären, haben wir uns in den letzten Tagen zehn Lüfter mit 120, 92 sowie 80 mm Durchmesser angesehen und diese sowohl frei dehend als auch in einem Gehäuse montiert vermessen.

Das Testfeld
Bevor wir mit der Vorstellung der einzelnen Lüfter beginnen, haben wir die wichtigsten Eckdaten aller Testkandidaten in zwei Übersichtstabellen zusammengefasst:

 Ø mmHöhe mmWattAmpereLebensdauer
Akasa
AK-FN057
12025,0k.A.0,3350.000
Arctic Cooling
F12 Pro PWM
12038,5k.A.0,15k.A.
Arctic Cooling
F9 Pro PWM
9234,0k.A.0,15k.A.
Arctic Cooling
F8 Pro PWM
8034,0k.A.0,15k.A.
be quiet!
T12025-LF-PWM
12025,01,080,09300.000
be quiet!
T12025-LF
12025,01,090,09300.000
be quiet!
T9225-LF
9225,00,60,05300.000
be quiet!
T8025-LF
8025,00,8160,068300.000
Cooler Master
R4-L2R-20AC-GP
12025,04,20,3750.000
Zaward
Golf Fan 120
12025,03,00,2626.000

Wer denkt, dass es bei Lüftern keine großen Unterschiede gibt, irrt gewaltig. Betrachten wir ausschließlich die 120mm-Modelle, reicht die maximale Stromstärke von 0,09 bis 0,37 Ampere, der Stromverbrauch von 1,08 bis 4,2 Watt und die typische Lebenserwartung von 26.000 bis 300.000 Stunden.

 LagerU/minm3/hdB(A)Stecker
Akasa
AK-FN057
HDB600
-1300
97,746,90
-16,05
4-Pin
Arctic Cooling
F12 Pro PWM
FDB400
-1500
96,80k.A.4-Pin
Arctic Cooling
F9 Pro PWM
FDB700
-2000
59,50k.A.4-Pin
Arctic Cooling
F8 Pro PWM
FDB700
-2000
47,60k.A.4-Pin
be quiet!
T12025-LF-PWM
FDB150085,8018,504-Pin
be quiet!
T12025-LF
FDB150085,8017,003-Pin
be quiet!
T9225-LF
FDB180055,3916,003-Pin
be quiet!
T8025-LF
FDB200044,1715,003-Pin
Cooler Master
R4-L2R-20AC-GP
Sleeve2000118,4019,003-Pin
Zaward
Golf Fan 120
Sleeve120082,3717,003-Pin

Beim Schallpegel benühen sich alle Hersteller, Werte unter 20 dB(A) anzugeben. Wirklich realistisch erscheinen uns solche Zahlen nicht, zumindest wenn es sich um schnell drehende Lüfter handelt. Der Hersteller Arctic Cooling nennt für seine Lüfter keinen Schallpegel, stattdessen geben die Schweizer die Lautheit in "Sone" an. Leider handelt es sich hierbei um eine subjektiv empfundene Einstufung, welche sich nicht in Dezibel umrechnen lässt.




Leise Beatmung? 10 Lüfter im Vergleichstest - Druckansicht - Seite 2 von 12

Akasa Apache AK-FN057
Beim "Apache Fan" von akasa stand keinesfalls der nordamerikanische Indianerstamm Pate, sondern vielmehr ein Militärhubschrauber der USA. Lüfter und Verpackung tragen daher Tarnfarben und sollen eine militärische Optik verbreiten. Geschmacksache.


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Der Lüfter wird sogar mit dem "Militärstandard" IP54 beworben und soll besonders gut vor Feuchtigkeit und Staub geschützt sein. Allerdings sind die IP-Codes eigentlich nur eine Industrienorm und stehen im englischsprachigen Raum für "Ingress Protection". Die erste Ziffer "5" bedeutet Schutz von Drähten gegen Berührung und Schutz vor Staubablagerungen, die zweite Ziffer "4" bedeutet Schutz vor allseitigem Spritzwasser. Wenn der Radiator der Wasserkühlung leckt, überlebt somit zumindest der Lüfter.


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Eine weitere Besonderheit des Apache Fan sind neun stark geschwungene Blätter. Akasa bezeichnet dieses Design als S-FLOW und will damit den Luftfluss um 30 Prozent verbessern. 97,74 m3/h bei nur 1.300 U/min sind tatsächlich ein sehr guter Wert. Das Lager ist vom Typ Hydro Dynamic Bearing und soll typischerweise 50.000 Betriebsstunden überstehen.


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Der Lüfter besitzt einen 4-Pin-Stecker, seine Drehzahl wird also über Pulsweitenmodulation geregelt. Das bedeutet, dass die anliegende Spannung immer +12 Volt beträgt und diese nicht per Potentiometer verringert wird. Stattdessen liegt die Spannung nicht durchgehend an, sie wird vielmehr gepulst. Der Vorteil besteht darin, dass bei der Pulsweitenmodulation keine Abwärme als Abfallprodukt entsteht. Da viele Mainboards nur den CPU-Lüfer über vier Kontakte ansteuern, ist der Apache Fan nur bedingt als Gehäuselüfter geeignet.


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Akasa legt keine Schrauben sondern braune Gummipfropfen für die Montage des Apache Fan bei. Diese sollen die Übertragung von Vibrationen auf das Gehäuse verhindern und ermöglichen eine schnelle und sichere Befestigung des Lüfters.




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Arctic Cooling Pro PWM: 80, 92, 120 mm #1
Die Lüfter der Baureihe "Pro PWM" des schweizer Herstellers Arctic Cooling erreichten uns in drei Größen: Mit 80, 92 sowie 120 mm Durchmesser. Jeder der Lüfter steckt in einem sehr knapp bemessenen, weißen Karton.


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Neben dem Lüfter finden wir in den Verpackungen vier Schrauben, zwei Aufkleber zur Dekoration des Gehäuses sowie ein doppelseitig bedrucktes Faltblatt, das als Anleitung dient. Zur Auswahl stehen die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Die Bebilderung der Anleitung ist zwar nachvollziehbar, bietet aber noch Spielraum für Verbesserungen.


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Nun mag sich so mancher fragen, wozu einem Lüfter eine Anleitung beiliegen soll. Als Antwort dient folgendes Bild, denn Arctic Cooling hatte eine ungewöhnliche Idee:


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Die Lüfter der Baureihe "Pro PWM" haben einen 4-Pin-Stecker, eine 4-Pin-Buchse sowie einen separaten Abgriff für das Tachosingal, mit dem die aktuelle Drehzahl übermittelt wird. Doch wozu das Ganze? Auf den meisten Mainboards findet sich nur ein 4-Pin-Anschluss, welcher die Drehzahl des CPU-Lüfters mit Hilfe von Pulsweitenmodulation regelt. Sobald der Prozessor gefordert wird und seine Temperatur ansteigt, beschleunigt auch der CPU-Lüfter.


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Doch letzten Endes muss die erhitzte Luft auch aus dem Gehäuse herausgeblasen werden, daher wäre es sinnvoll, wenn zeitgleich mit dem CPU-Lüfter auch die Gehäuselüfter hochdrehen würden. Um dies mit nur einem 4-Pin-Anschluss verwirklichen zu können, reiht Arctic Cooling die Lüfter einfach hintereinander.


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PWM Sharing Technology (PST) nennen die Schweizer dieses Konzept, welches unseres Wissens einzigartig ist. Doch PST hat seine Grenzen: Maximal kann man fünf Lüfter aneinander reihen, was für die meisten Systeme ausreichen sollte. Doch zugleich darf die addierte Stromstärke aller Lüfter 0,7 Ampere nicht überschreiten, da sonst eine Beschädigung des Mainboards droht. Mit fünf Lüftern der "Pro PWM" Baureihe liegt man bereits über diesem Grenzwert.




Leise Beatmung? 10 Lüfter im Vergleichstest - Druckansicht - Seite 4 von 12

Arctic Cooling Pro PWM: 80, 92, 120 mm #2
Nicht nur beim Lüfteranschluss geht Arcitc Cooling eigene Wege, auch bei der Rahmenkonstruktion setzt sich die Firma deutlich von ihren Mitbewerbern ab. Während die meisten Lüfter einen einteiligen, quadratischen Rahmen besitzen, der 25 mm hoch ist, bauen die Schweizer den steifen Teil des Rahmens nur 10 mm hoch.


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Auf diesem paltzieren sie einen zweiten Rahmen, welcher zugleich als Lüftergitter dient und von dessen Mitte der Motor des Lüfters (Lagertyp: Fluid Dynamic Bearing) abgehängt ist. An jeder der vier Ecken finden sich zwei gummiartige Bauteile, welche die beiden Rahmen miteinander verbinden und zugleich die Übertragung von Vibrationen auf das Gehäuse minimieren.


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Diese Bauweise hat allerdings zwei Nachteile: Zum einen wächst die Bauhöhe der Lüfter auf 34 bis 38,5 mm, zum anderen können diese Modelle nur in einer Richtung montiert werden: Sie blasen grundsätzlich aus dem Gehäuse heraus.


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Da Arctic Cooling den Rahmen selbst entkoppelt, wird der Lüfter einfach am Gehäuse verschraubt. "Einfach" wäre es zumindest, wenn die Schraubköpfe breit genug wären. Bei zwei Gehäusen der Hersteller Aerocool und Xigmatek mussten wird jedoch feststellen, dass die Schrauben mitsamt Kopf durch die Bohrungen passen und die Lüfter beim Verschrauben ins Gehäuse fallen. Dieses Problem betraf ausnahmslos alle zwölf Schrauben der drei getesteten Lüfter.


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Laut Arctic Cooling sollen die Bohrungen im Gehäuse einen Durchmesser von 6,00 mm haben, wir messen bei den Testgehäusen zwischen 5,80 und 6,03 mm. Die Schraubenköpfe von Arctic Cooling haben hingegen einen Durchmesser von 5,75 bis 6,02 mm. Wir haben daraufhin etliche Schrauben aus den letzten zehn Jahren geprüft, welche sich im Lieferumfang von Lüftern der Firmen A.C.Ryan, Cooler Master, Globefan, Y.S.Tech und einiger anderer befanden. Der kleinste Schraubkopf hat einen Durchmesser von 6,12 mm, der größte 6,26 mm, im Schnitt sind es 6,15 mm.


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Und leider war es nicht das einzige Problem, welches diese Lüfter offenbarten: Die Rahmen der Pro PWM Lüfter sind recht dünn und empfindlich, daher kann es vorkommen, dass man beim Verschrauben ein Knacken hört. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass der Rahmen im Bereich der Schraube gerissen ist. Ob ein solcher Ausfall von der sechsjährigen Herstellergarantie abgedeckt wird? Nach Rücksprache mit Arctic Cooling tragen die Verpackungen zwar den Aufdruck "6 year warrenty", doch es handelt sich hierbei um "keine direkte Herstellergarantie". Der Garantiefall wird ausschließlich über die Händler abgewickelt und hier dürfte der Kunde im Schadensfall kaum eine Chance haben.




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be quiet! Silent Wings USC: 80, 92, 120 mm
Die Marke be quiet! ist in erster Linie für ihre Netzteile bekannt, Mäuse, Tastaturen, Gehäuse und Lüfter bekam man bisher nur von der Schwestermarke Revoltec. Diese Aufteilung fand unlängst ein Ende, als be quiet! die Lüfterserie "Silent Wings" auf den Markt brachte. Wir sind sehr gespannt, ob diese unsere hohen Erwartungen erfüllen kann.


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Wir haben auch die "leisen Flügel" mit 80, 92 sowie 120 mm Durchmesser erhalten. Die Lüfter befinden sich mittig in den länglichen Kartons, von zwei Fächern umschlossen. Im oberen Fach verstaut be quiet! das Lüfterkabel, im unteren das Zubehör.


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Allen drei Lüftern liegen zwei Stromadapter, vier Kunststoffstifte sowie vier Unterlegscheiben aus Gummi bei. Während der erste Adapter +12 Volt von einem Molex-Stecker auf einen kleinen 3-Pin-Anschluss umleitet, reduziert der zweite Adapter zugleich die anliegende Spannung auf +7 Volt.


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Auch die Silent Wings besitzen ein Fluid Dynamic Bearing, dieses Lager wird aus Kuper gefertigt, es leitet Wärme daher besonders gut ab und soll sehr langlebig sein. Die übliche Lebenserwartung von 300.000 Betriebsstunden spricht für sich, sie ist sechs bis fünfzehn mal länger als bei den meisten Mitbewerbern.


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Die sieben Lüfterblätter weisen Rillen in Rotationsrichtung auf, die einen leiseren Bertieb ermöglichen sollen. Zudem will be quiet! damit den Luftdurchsatz erhöhen, doch 85,8 m3/h sind für einen 120mm-Lüfter mit 1.500 U/min eher mager.


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Ein runder Rahmen umschließt den Rotor der Silent Wings und in den vier Ecken finden wir graue Zylinder. Diese bestehen aus einem gummiartigen Material und sorgen zusammen mit den schwarzen Unterlegscheiben für die Entkopplung der Lüfter. Zur Befestigung werden einfach Kunststoffstifte in die grauen Zylinder geschoben, das funktioniert schnell und ist unkompliziert.




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be quiet! Silent Wings PWM: 120 mm
Ganz neu in der Baureihe "Silent Wings" von be quiet! ist der 120mm-Lüfter mit Pulsweitenmodulation. Dieser trägt den Namenszusatz "PWM" und befindet sich in einer Verpackung, die sich mit orangefarbenen Details von denen der 3-Pin-Modelle absetzt.


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Da dieses Modell Pulsweitenmodulation für die Drehzahlregelung verwendet, findet sich kein +7V-Adapter im Lieferumfang und auch den Molex-Adapter hat be quiet! eingespart. Die vier Gummischeiben und die vier Kunststoffstifte für die Befestigung liegen hingegen wieder im Karton.


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Die technischen Daten entsprechen weitgehend dem normalen 120mm-Modell, lediglich der Schalldruck des PWM-Lüfters fällt mit 18,5 dB(A) um 1,5 dB(A) höher aus. Der BQT-T12025-LF-PWM verbraucht maximal 1,08 Watt und begnügt sich mit 0,09 Ampere, das sind hervorragende Werte. Zudem beziffert der Hersteller die Lebenserwartung des Lüfters auf beachtliche 300.000 Stunden.


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Das Einsatzgebiet des BQT-T12025-LF-PWM ist jedoch eng gesteckt: Die meisten Mainboards bieten 4-Pin-Anschlüsse nur für den CPU-Lüfter, doch hier erweist sich die Entkopplung als hinderlich. Mit Drahtbügeln kann man den Silent Wing nicht fixieren, so dass nur CPU-Kühler und Radiatoren zur Auswahl stehen, an denen der Lüfter verschraubt wird.


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Am Gehäuse verläuft die Montage hingegen schnell und problemlos. Dies gilt im Übrigen auch für den Ausbau des Lüfters.




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Cooler Master R4-L2R-20AC-GP: 120 mm
Kommen wir nun zu einem 120mm-Lüfter mit LED-Beleuchtung, er stammt von Cooler Master und trägt die kryptische Produktbezeichnung R4-L2R-20AC-GP. Coolermaster bewirbt dieses Modell als langlebigen LED-Lüfter.


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Im Lieferumfang finden wir einen Adapter von Molex auf 3-Pin sowie vier Schrauben. An eine Entkopplung des Lüfters hat Cooler Master anscheinend nicht gedacht. Unsere Messungen werden zeigen, ob dies ein Nachteil ist.


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Der R4-L2R-20AC-GP will vor allem mit einem hohen Luftdurchsatz punkten und kombiniert neun Blätter mit satten 2.000 U/min. Das Ergebnis sind beachtliche 118,4 m3/h bei einem Schalldruck von lediglich 19 dB(A) - kaum zu glauben (und daher werden wir gleich nachmessen).


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Laut Cooler Master kommt ein langlebiges Gleitlager zum Einsatz, genauere Angaben macht der Hersteller nicht. Eine typische Lebenserwartung von 50.000 Stunden ist bei Markenlüftern normal. Dass es auch deutlich besser geht, zeigen in diesem Vergleich die Lüfter von be quiet! mit 300.000 Stunden.


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Versorgt wird der R4-L2R-20AC-GP über einen ganz normalen 3-Pin-Stecker. Zusammen mit dem Molex-Adapter findet dieser Lüfter in jedem Gehäuse Anschluss.


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Obwohl die Verschraubung des Lüfters die simpelste Art der Montage darstellt, dauert sie dennoch erstaunlich lange. Das Metall der Schrauben ist sehr weich und der Kunstsoff, in den sie sich schneiden müssen, ziemlich hart. Eine schweißtreibende und zeitraubende Arbeit. Nachdem wir den Lüfter wieder abgebaut hatten, waren die Schrauben bereits jenseits von Gut und Böse.




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Zaward Golf Fan: 120 mm
Wir haben schon recht lange keine Lüfter mehr getestet, unser letztes Testobjekt war der Zaward Golf Fan 120, den wir für diesen Vergleich noch einmal aus seiner Verpackung genommen haben. Dieser Lüfter bleibt heute ohne Wertung, wir wollen lediglich prüfen, welche Fortschritte Lüfter in den vergangenen Monaten gemacht haben.


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Der Golf Fan 120 besitzt sieben Blätter, deren Spitzen stark abgerundet sind. Die Oberfläche der Flügel trägt kleine Dellen, welche an einen Golfball erinnern und dem Lüfter seinen Namen gaben. Diese Dimples ermöglichen dem Golfball eine um bis zu drei mal größere Flugweite, doch warum ist dem so? Zunächst wäre da die Rotation des Balles, welche auf den Luftstrom trifft. Auf der einen Seite des Balles dreht sich dieser mit, auf der anderen Seite rotiert er gegen den Luftstrom. Es entsteht somit eine Druckdifferenz aufgrund der unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten und eine daraus resultierende Kraft, welche je nach Ausführung des Schlages einen Auftrieb oder einen seitlichen Drall herbeiführen kann (Magnus Effekt). Da die Dimples des Golfballes die Anhaftung der vom Ball bei seiner Rotation aufgebauten Grenzschicht verbessern, stabilisiert sich einerseits seine Flugbahn, andererseits verstärkt sich der Magnus Effekt.


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Bleibt die Frage, was die Dimples den Lüfterblättern bringen sollen, schließlich benötigt man hier weder eine möglichst große Flugweite noch einen seitlichen Drall. Es geht vielmehr um die Grenzschicht, welche auch den Lüfterblättern anhaftet. Sie soll einen möglichst gleichmäßigen Lauf und einen verringerten Luftwiderstand ermöglichen. Laut Zaward schlägt sich dies in einem um 15 Prozent reduzierten Schalldruck nieder.


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Zur Befestigung legt Zaward vier Schrauben sowie vier Gummipfropfen bei. Wir haben den Lüfter mit letzteren befestigt und damit die auf das Gehäuse übertragenen Schwingungen minimiert.

Anlaufstrom
Die Geschwindigkeit der Lüfter wird zumeist durch eine Absenkung der anliegenden Spannung gedrosselt. Dies gilt für die manuelle Regelung mit einem Potentiometer ebenso wie für viele Lüftersteuerungen. Doch wieviel Spannung benötigen die Lüfter, um sich in Bewegung zu setzen?

Anlaufstrom+5V+7V
Akasa
AK-FN057
neinnein
Arctic Cooling
F12 Pro PWM
jaja
Arctic Cooling
F9 Pro PWM
jaja
Arctic Cooling
F8 Pro PWM
jaja
be quiet!
T12025-LF-PWM
jaja
be quiet!
T12025-LF
jaja
be quiet!
T9225-LF
jaja
be quiet!
T8025-LF
jaja
Cooler Master
R4-L2R-20AC-GP
jaja
Zaward
Golf Fan 120
jaja

Alle Lüfter laufen sowohl bei +7 als auch +5 Volt zuverlässig an, es gibt nur eine Ausnahme: Der Apache Fan von Akasa. Bei +5 Volt tut sich gar nichts und bei +7 Volt sehen wir nur ein müdes Zucken. Zugegeben, als PWM-Lüfter darf dieses Modell grundsätzlich +12 Volt erwarten, doch andere PWM-Lüfter reagieren deutlich flexibler.




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Zunächst vermessen wir alle Lüfter freidrehend. Hierzu hängen wir die Lüfter von der Decke ab, so dass sie 130 mm über dem Boden schweben. Um Pendelbewegungen zu vermeiden, werden die Lüfter mit Gewichten beschwert. Das Messgerät positionieren wir seitlich neben dem Lüfternrahmen und somit außerhalb des Luftstroms. Es befindet sich 150 mm oberhalb des Bodens und 100 mm vom Lüfter entfernt.

Alle Messergebnisse wurden auf einen Abstand von 100 cm umgerechnet.

Schalldruck in dB(A), maximale Drehzahl (niedriger ist besser)
be quiet! T12025-LF
120mm @ 1500 U/min
14.0
be quiet! T8025-LF
80mm @ 1980 U/min
14.7
be quiet! T12025-LF-PWM
120mm @ 1590 U/min
15.9
be quiet! T9225-LF
92mm @ 1830 U/min
15.9
Zaward Golf Fan 120
120mm @ 1170 U/min
16.2
akasa AK-FN057
120mm @ 1350 U/min
17.0
AC F8 Pro PWM
80mm @ 1930 U/min
19.8
AC F12 Pro PWM
120mm @ 1500 U/min
20.6
AC F9 Pro PWM
92mm @ 1840 U/min
21.9
CM R4-L2R-20AC-GP
120mm @ 2010 U/min
23.0

Die Silent Wings von be quiet! setzen in dieser Messung den Maßstab und während die Modelle mit 80 und 92 mm Durchmesser die Herstellerangaben fast punkgenau treffen, bleiben die beiden 120mm-Lüfter sogar deutlich darunter. Der Apache von Akasa liegt minimal über den Herstellerangaben, der Golf Fan von Zaward knapp darunter. Da wir das Schallpegelmeter seitlich platzieren, haben die Lüfter von Arctic Cooling ein Problem: Der Hersteller verwendet einen seitlich offenen Rahmen, so dass Luft und Schall ungehindert auf unser Messgerät treffen. Dies führt natürlich zu vergleichsweise hohen Messwerten. Den deutlichsten Ausrutscher leistet sich der Lüfter von Cooler Master, der satte 4 dB(A) lauter ist als der Hersteller verspricht.

Schalldruck in dB(A), ultra-leiser Betrieb (niedriger ist besser)
be quiet! T12025-LF
120mm @ 1000 U/min
10.3
be quiet! T12025-LF-PWM
120mm @ 1000 U/min
10.5
be quiet! T9225-LF
92mm @ 1200 U/min
10.5
be quiet! T8025-LF
80mm @ 1400 U/min
10.7
AC F8 Pro PWM
80mm @ 1400 U/min
11.6
AC F12 Pro PWM
120mm @ 1000 U/min
11.7
AC F9 Pro PWM
92mm @ 1200 U/min
12.3
CM R4-L2R-20AC-GP
120mm @ 1000 U/min
12.5
akasa AK-FN057
120mm @ 1000 U/min
12.9
Zaward Golf Fan 120
120mm @ 1000 U/min
13.7

Um die Lüfter unhörbar leise zu bekommen, reduzieren wir ihre Drehzahl auf 1.000 (120 mm), 1.200 (92 mm) bzw. 1.400 (80 mm) U/min. Abermals sind die Silent Wings von be quiet! eine Klasse für sich und rotieren absolut lautlos. Da bei geringerer Geschwindigkeit auch weniger Luft in Richtung des Schallpegelmeters geblasen wird, wiegt der Nachteil des offenen Rahmens bei Arctic Cooling nicht mehr so schwer und diese Modelle stellen das Mittelfeld. Es folgen die Lüfter von Cooler Master und Akasa, der Golf Fan von Zaward ist nochmals etwas lauter.




Leise Beatmung? 10 Lüfter im Vergleichstest - Druckansicht - Seite 10 von 12

Beim zweiten Aufbau montieren wir die Lüfter mit Hilfe des im jeweiligen Lieferumfang befindlichen Befestigungsmaterials am Seitenteil des ungedämmten Stahlgehäuses Xigmatek Midgard. Um eine optimale Vergleichbarkeit garantieren zu können, blasen alle Lüfter nach außen - die Lüfter von Arctic Cooling können nur in dieser Ausrichtung befestigt werden. Das Messgerät befindet sich in 290 mm Höhe in einem Abstand von 200 mm vor dem Gehäuse.

Es wurde ausschließlich der zu testende Lüfter extern mit Strom versorgt und alle Messergebnisse wurden auf einen Abstand von 100 cm umgerechnet.

Schalldruck in dB(A), maximale Drehzahl (niedriger ist besser)
AC F8 Pro PWM
80mm @ 1930 U/min
25.42
be quiet! T8025-LF
80mm @ 1980 U/min
25.62
be quiet! T12025-LF
120mm @ 1500 U/min
26.02
Zaward Golf Fan 120
120mm @ 1170 U/min
26.02
be quiet! T12025-LF-PWM
120mm @ 1590 U/min
27.82
be quiet! T9225-LF
92mm @ 1830 U/min
27.82
AC F9 Pro PWM
92mm @ 1840 U/min
28.52
akasa AK-FN057
120mm @ 1350 U/min
28.92
AC F12 Pro PWM
120mm @ 1500 U/min
29.72
CM R4-L2R-20AC-GP
120mm @ 2010 U/min
34.52

Kaum haben wir die Lüfter verbaut, gehören die tollen Messwerte der Vergangenheit an. Seitenteil und Gehäuse wirken als Resonanzkörper und das Lüftergitter sorgt für ein Rauschen beim Luftaustritt. Der Schallpegel wächst hierdurch um mehr als 11 dB(A). Wir erinnern uns: 3 dB(A) bedeuten bereits eine Verdopplung des Schalldrucks! Zugleich sehen wir einen klaren Vorteil für Lüfter mit entkoppeltem Rahmen, insbesondere die Modelle von Arctic Cooling können sich im Vergleich zu den anderen Lüftern verbessern.

Schalldruck in dB(A), ultra-leiser Betrieb (niedriger ist besser)
AC F8 Pro PWM
80mm @ 1400 U/min
17.72
AC F9 Pro PWM
92mm @ 1200 U/min
17.92
be quiet! T12025-LF
120mm @ 1000 U/min
18.32
be quiet! T9225-LF
92mm @ 1200 U/min
18.52
be quiet! T12025-LF-PWM
120mm @ 1000 U/min
18.62
be quiet! T8025-LF
80mm @ 1400 U/min
18.62
AC F12 Pro PWM
120mm @ 1000 U/min
19.72
akasa AK-FN057
120mm @ 1000 U/min
21.42
CM R4-L2R-20AC-GP
120mm @ 1000 U/min
21.52
Zaward Golf Fan 120
120mm @ 1000 U/min
23.22

Mit reduzierter Drehzahl messen wir immerhin noch einen Pegelanstieg um 6 bis 9,5 dB(A), auch die vormals lautlosen Lüfter kann man jetzt aus einer Entfernung von einem Meter gut wahrnehmen. Abermals erweisen sich die entkoppelten Rahmen als überlegen, während die Gummipfropfen im Vergleich zur Schraubbefestigung keine entscheidende Verbesserung bringen. Während alle Lüfter von be quiet! wie bereits im frei drehenden Durchlauf auf dem gleichen Niveau liegen, scheint die Rahmenkonstruktion von Arctic Cooling mit den beiden kleineren Lüftern besser zu funktionieren.




Leise Beatmung? 10 Lüfter im Vergleichstest - Druckansicht - Seite 11 von 12

Fazit
Unsere Messungen belegen, dass Lüfter sehr leise sein können - jedenfalls solange sie sich frei drehen. Werden sie hingegen auf Kühlern oder in Gehäusen montiert, werden die Luft gebrochen, der Schall reflektiert und ihre Vibrationen verstärkt. Der Schallpegel steigt hierdurch deutlich an und die vormals flüsterleisen Lüfter sind nun deutlich wahrnehmbar. Die besten Ergebnisse erzielen wir, wenn Lüfter mit einem schwingungsabsorbierenden Rahmen verbaut werden, während die Kombination aus normalen Lüftern mit starren Rahmen und Gummipfropfen kaum Vorteile bringt.




Akasa Apache AK-FN057: 120 mm
Die militärische Optik des Apache ist Geschmacksache, der Staubschutz löblich und der Spitzwasserschutz überflüssig. Dank seiner stark geschwungenen Lüfter schaufelt der Apache besonders viel Luft, rauscht aber auch mit einem helleren Grundton als die anderen Kandidaten. Bei reduzierter Drehzahl ist gelegentlich ein leises Knistern zu hören. Der Gleichlauf ist gut, wir sehen aber mehr Schwingungen als bei den Lüftern von be quiet! und Arctic Cooling. Leider ist die Entkopplung durch die mitgelieferten Gummipfropfen nur mäßig und der Anlaufstrom sehr hoch. Selbst bei +7 Volt setzte sich der Apache noch nicht in Bewegung. Bei unserem Partner Caseking kostet der Akasa Apache AK-FN057 17,90 Euro, für das Gebotene ist uns das zu viel.


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Arctic Cooling Pro PWM: 80, 92, 120 mm
PreistippObwohl Arctic Cooling für sehr leise Produkte bekannt ist, enttäuschen die "Pro PWM"-Lüfter in der ersten Messung, denn ihre offene Rahmenkonstruktion ist für diesen Durchlauf nachteilig. Doch wesentlich praxisnäher ist der zweite Aufbau und hier macht sich der entkoppelte Rahmen voll und ganz bezahlt. Insbesondere die beiden kleineren Lüfter können diesen Vorteil nutzen und sich bei niedrigen Drehzahlen sogar an die Spitze des Feldes kämpfen. Ein Alleinstellungsmerkmal der "Pro PWM"-Serie ist die Kopplung mehrerer Lüfter an die Drehzahl des CPU-Lüfters, hiermit kann man fehlende Regelmöglichkeiten des Mainboards kompensieren. Aufgrund ihrer speziellen Konstruktion und ihrer Überhöhe sind diese Lüfter jedoch nicht universell einsetzbar, zudem neigen die dünnen Rahmen beim Verschrauben zum Brechen und die Köpfe der Schrauben sind für einige Gehäuse zu klein, so dass sie mitsamt Lüfter durch die Borhung rutschen.


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Diese Schönheitsfehler versüßt uns Arctic Cooling mit sehr günstigen Preisen: 3,90 Euro (80 mm), 4,90 Euro (92 mm) und 5,90 Euro (120 mm) kosten die "Pro PWM"-Lüfer bei unserem Partner Caseking.




Leise Beatmung? 10 Lüfter im Vergleichstest - Druckansicht - Seite 12 von 12

be quiet! Silent Wings USC: 80, 92, 120 mm
Editor's ChoiseDer Name ist Programm - sowohl bei der Marke als auch beim Produkt. Die "Silent Wings" von be quiet! rotieren extrem schwingungsarm, es sind keinerlei Unwuchten zu erkennen und keine Lagergeräusche zu hören. Frei drehend setzen diese Lüfter den Maßstab und dank des ihres vibrationsschluckenden Rahmens können sie auch im verbauten Zustand überzeugen. Hinzu kommt ein geringer Stromverbrauch und eine extreme Langlebigkeit. Zum Lieferumfang gehören zwei Adapter, einer für den Betrieb der Lüfter an einem Molex-Anschluss und ein zweiter zur Spannungsreduzierung auf +7 Volt. Mit Preisen ab 10 Euro (80 mm), 11 Euro (92 mm) und 12 Euro (120 mm) sind die Silent Wings noch nicht einmal allzu teuer. Keine Frage: Wir haben unsere neuen Gehäuselüfter gefunden!


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be quiet! Silent Wings PWM: 120 mm
Sehr GutWas wir zuvor gesagt haben, gilt auch für das 120mm-Modell mit Pulsweitenmodulation. Obwohl sich be quiet! bei diesem die beiden Stromadapter spart, beginnt sein Straßenpreis erst bei 14 Euro. Da die meisten Mainboards Pulsweitenmodulation nur für den CPU-Lüfter bieten, sich der Silent Wings PWM aufgrund seines schwingunsabsorbierenden Rahmens jedoch nur auf wenigen CPU-Kühlern und Radiatoren installieren lässt, ist sein Einsatzgebiet eingeschränkt. Doch wenn er passt, ist er zweifelsohne ein sehr empfehlenswerter Lüfter.


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Cooler Master R4-L2R-20AC-GP: 120 mm
Neun Blätter und 2.000 U/min machen den Cooler Master R4-L2R-20AC-GP zu einer effizienten Luftschaufel, doch leider ist dieses Modell deutlich lauter als die versprochenen 19 dB(A). Bei voller Drehzahl offenbart der Lüfter die stärksten Schwingungen im Testfeld und auch mit reduzierter Geschwindigkeit läuft er unruhiger als die Mitbewerber. Zudem nervt das Gleitlager bei niedrigen Drehzahlen mit einem deutlich hörbaren Ticken. Statt Entkopplern gibt es bei Cooler Master LEDs und Straßenpreise ab 6 Euro. Für eine Emfpehung reicht das aber nicht.


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Unser Dank gilt be quiet! für die Teststellung der Silent Wings sowie Caseking für die Teststellung der Lüfter von Akasa und Arctic Cooling.







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