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Geeksphone Peak - Das erste Smartphone mit Firefox OS

Autor: doelf - veröffentlicht am 15.07.2013 - Letztes Update: 22.08.2013
s.1/13
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UPDATE:
  • 27.02.2015: In den vergangenen Monaten hat sich bei Mozilla sehr viel getan. In einem weiteren Artikel nutzen wir das Geeksphone Peak, um einen Blick auf Firefox OS 2.0 (Beta), 2.1 (Aurora) und 2.2 (Nightly) zu werfen.

  • 22.08.2013: Firefox OS 1.1 ist seit einiger Zeit als Beta-Version verfügbar und kann unserer Ansicht nach als alltagstauglich bezeichnet werden. Ein eigenständiger Artikel beschäftigt sich mit Firefox OS 1.1 auf dem Geeksphone Peak.
Ja, wir können es nicht mehr leugnen: Wir sind Geeks. Und als echte Geeks wollen wir auch ein geekiges Smartphone ohne Apple, Google oder Microsoft. Als Ausweg bietet sich das auf Linux basierende Betriebssystem Firefox OS an, denn die Mozilla Foundation spielt mit quelloffenen Karten und das erhöht zumindest den Aufwand für die NSA und ihre Konsorten.

Das Smartphone im Zeitalter von Prism

Wir hatten uns ja schon damit abgefunden, dass wir für Apple, Google und Microsoft nur unmündige Milchkühe in einer lukrativen Wertschöpfungskette sind. Zu unserer Sicherheit werden die Smartphones vernagelt, was sich bei einem PC niemand bieten lassen würde. Mit Cloud-Diensten und Inhalten versucht man, uns dauerhaft an eine Plattform zu binden, zugleich bekommen die Geheimdienste freien Zugriff auf unsere Kommunikation. Da wir Deutsche - wie auch die übrigen Europäer - in den USA keinen Datenschutz genießen, sind Smartphones multifunktionale Spione in unserer Hosentasche. Immer dabei, immer verbunden und jetzt auch immer verdächtig.
Doch wie sieht die Lösung aus? Sollen wir unsere Smartphones wegwerfen und wieder auf Trommeln und Rauchzeichen umsteigen? Nun, zumindest sollte man sich der Problematik bewusst sein, dass US-amerikanische Unternehmen aufgrund der dortigen Gesetzeslage nur wenig Spielraum haben, um sich gegen Überwachungsmaßnahmen zu wehren. Zudem hoffen diese Firmen auf staatliche Aufträge und werden sich daher kaum mit den Behörden anlegen. Der einzige Ausweg ist daher ein quelloffenes System, bei dem jeder prüfen kann, was es im Detail macht. Natürlich besteht auch hier die Gefahr, dass Geheimdienste den Mobilfunkverkehr abfangen oder Fehler ausnutzen, um in das Betriebssystem eindringen, doch zumindest rollt ihnen niemand den roten Teppich aus.
Eines dieser quelloffenen Betriebssysteme ist das auf Linux basierende Firefox OS, das in den vergangenen Monaten große Fortschritte gemacht hat. Man muss also nicht monatelang Bauteilkataloge wälzen, sich einen Backstein zusammenlöten und ein handangepasstes Gentoo-Linux aufspielen. Stattdessen geht man einfach auf die Webseite der spanischen Firma Geeksphone und bestellt dort eines der beiden Entwicklertelefone namens Peak und Keon. Auf beiden Geräten läuft ein pures, unverfälschtes Firefox OS - es gibt kein Branding, keine Einschränkungen und keine aufgezwungenen Apps oder Dienste. Es stellt sich lediglich die Frage, wie alltagstauglich die in Zusammenarbeit mit dem spanischen Telekommunikationskonzern Telefonica entwickelten Smartphones sind.
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