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Preview: NVIDIA nForce 400/GeForce 6100 (C51) - 1/2
20.09.2005 by doelf
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Am heutigen 20. September stellt NVIDIA seine neue nForce 400/GeForce 6100 (C51) Chipsatz-Familie vor, allerdings wird es heute noch keine Testberichte geben, denn das NDA für Testberichte läuft erst später aus. Wer jetzt von einem Paperlaunch ausgeht, liegt jedoch falsch, denn bereits Ende September sollen erste Mainboards mit den neuen Chipsätzen verfügbar sein. Mit der Vorstellung der nForce 400/GeForce 6100 Familie kehrt NVIDIA zu seinen Chipsatzwurzeln zurück. Nachdem sich NVIDIA mit den nForce 3 und nForce 4 Chipsätzen hohe Marktanteile bei den diskreten Chipsäzen sichern konnte - NVIDIA selbst spricht von 90 Prozent Marktanteil bei diskreten PCI-Express Chipsätzen für AMD CPUs - bringt man nun auch wieder integrierte Chipsätze auf den Markt.


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Während sich PCI-Express bei diskreten Chipsätzen bereits etabliert hat (laut NVIDIA bei der AMD-Plattform ca. 60 Prozent Marktanteil), steht PCI-Express bei integrierten Chipsätzen noch am Anfang. Mit den neuen Chipsätzen will NVIDIA den Umbruch auf dem Markt nutzen, um sich ein gutes Stück zu sichern. ATi hat mit dem Radeon Xpress 200 zwar schon ein entsprechendes Angebot im Portfolio, welches sogar DirectX 9 beherrscht, doch die Akzeptanz am Markt ist relativ gering. Der SiS 761GX zielt weniger auf Gelegenheitsspieler, sondern ist eher etwas für Büro-Anwendungen, VIA und ULi haben gar keine entsprechenden Chipsätze im Angebot.


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Die Chipsatzvarianten
NVIDIA bietet diesmal zwei North- und zwei Southbridges an, welche im Prinzip frei kombiniert werden können. Die preiswertere GeForce 6100 Northbridge beinhaltet einen langsameren Grafikkern, bietet nur einen PCI Express x1 Steckplatz und kann weder mit Dual-Head, noch mit HD Video oder einen TV Encoder aufwarten. Dies alles bekommt man allerdings, wenn man sich für die GeForce 6150 Northbridge entscheidet. Während sich die GeForce 6100 nur für Bürosysteme empfiehlt, eignet sich die GeForce 6150 für Multimedia-Nutzungen und möglicherweise auch für Gelegenheitsspieler.

GPUHD VideoTV EncoderDual Head
TMDS
GrafikkernPCIe
GeForce 6150JaJaJaschnell1x16, 2x1
GeForce 6100NeinNeinNeinnormal1x16, 1x1

Auch bei den MCPs (Multimedia Communications Processor), den Southbridges, stehen wie gesagt zwei Modelle zur Auswahl. Die MCP 410 beschränkt sich hierbei auf das Notwendigste und verzichtet auf Gigabit-LAN, NVIDIAs Firewall sowie zwei weitere SATA2-Schnittstellen. Angesichts der aktuellen Probleme mit NVIDIAs Firewall, welche auch mehr als zwei Wochen nach ihrem Bekanntwerden noch nicht behoben sind, wird nicht jeder Käufer auf ActiveArmor wert legen und - obwohl beliebt - nutzt kaum jemand Gigabit-LAN wirklich aus. Somit wäre selbst eine Kombination von GeForce 6150 und MCP 410 denkbar, welche NVIDIA gar nicht auf dem Papier hat.

MCPNetworkingActiveArmor
Firewall
StorageRAIDMediaShield
nForce 43010/100/1000Ja4 SATA20, 1, 0+1, 5Ja
nForce 41010/100Nein2 SATA20, 1Ja

Weiter: 2. Grafikkern, Video-Fähigkeiten und Mainboards

1. Einleitung und Chipsatzvarianten
2. Grafikkern, Video-Fähigkeiten und Mainboards

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