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Neu von MSI

GeForce 6600 GT vs. Radeon X1600 XT - 4/7
07.03.2006 by doelf
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Powercolor X1600 XT
Es dauerte bis Anfang 2006 bis ATis X1600 XT endlich flächendeckend in Deutschland verfügbar war. Aufgrund der Treiberprobleme, die wir im November mit der HIS Radeon X1800XL hatten, entschlossen wir uns, einen großen Bogen um die mitgelieferte Treiber-CD zu machen und direkt zum Catalyst 6.2 zu greifen. Dieser läuft recht ordentlich, allerdings sahen wir nach dem Ändern der Einstellungen für die Kantenglättung und die anisotophe Filterung bunte Muster am oberen Bildschirmrand, ein Anzeigefehler, der sich mit einem aktiven Fenster "wegwischen" ließ. Das Problem liegt beim Treiber und nicht der Hardware, denn auch bei unserer Asus Extreme AX700PRO/TVD und der MSI RX850XT-PE VT2D256E konnten wir exakt den selben Fehler nachstellen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Powercolor packt der X1600 XT einige Goodies zu:

  • Faltblatt zum Einbau
  • Treiber-CD
  • CyberLink Software-Sammlung mit: PowerDirector, MediaShow, MusicMatch, PowerDVD, PowerProducer und Power2Go
  • Vollversion: "Pacific Fighters" von UBISOFT
  • S-Video- und Composite-Kabel (Cinch)
  • S-Video-auf-Composite-Adapter
  • zwei DVI-zu-VGA-Adapter

Im Paket findet man somit alles, was man braucht, um gleich loslegen zu können. Die Softwarezugaben sind umfangreich, die Kabel und Adapter umfassend - so haben wir's gern!


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Die Powercolor X1600 XT ist eine recht kompakte Grafikkarte mit dem firmentypischen, roten PCB. Links vom Kühler sehen wir unbestückte Lötstellen, hier kann vom Hersteller ein ATi RageTheater verbaut werden, wenn die Karte mit ViVo-Funktionalität ausgeliefert werden soll. Auf die Möglichkeit zur Videoaufnahme hat Powercolor bei unserem Testmuster jedoch verzichtet.


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Die Karte ist recht schwer, was an dem Material des Kühlers liegt. Powercolor setzt hier auf Kupfer, um die Abwärme der im 90 nm Prozess hergestellten GPU so schnell wie möglich abtransportieren zu können. Gefaltete Kupferbleche vergrößern die Oberfläche des Kühlers, der Lüfter sitzt seitlich und bläst die Abluft in Richtung Gehäusefront.


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Auch die Radeon X1600 XT kommt ohne zusätzliche Stromversorgung aus. Für die Monitor-Anschlüsse setzt Powercolor auf zwei DVI-Ausgänge, wie gesagt gehören aber auch zwei Adapter für VGA-Monitore mit D-sub Anschluß zum Lieferumfang. Der TV-Ausgang kann über die mitgelieferten Adapter an S-Video- oder Composite-Eingänge angeschlossen werden.
Die Ausgabequalität ist überzeugend, am Röhrenmonitor (1600x1200) sowie am TFT (1280x1024) ist das Bild kontrastreich und scharf. Im direkten Vergleich ist das Bild der Powercolor X1600 XT etwas besser als das der Albatron PC6600GT.

Weiter: 5. 53 Benchmarks und Übertakten

1. Einleitung
2. Referenz: Asus Extreme AX700PRO/TVD und MSI NX6600GT-TD128E
3. Albatron PC6600GT
4. Powercolor X1600 XT
5. 53 Benchmarks und Übertakten
6. Schallpegel und Stromverbrauch
7. Fazit

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