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GMC K-2 Noblesse Ebony, Mediacenter im Tower-Format

Autor: doelf - veröffentlicht am 11.12.2008
s.1/9
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Nach dem R-3 Corona, einem kompakten aber recht spartanischen ATX-Gehäuse mit einer sehr originellen Anordnung der Komponenten, wollen wir im heutigen Test ein deutlich luxuriöseres PC-Gehäuse des Herstellers GMC vorstellen. Es handelt sich um das Modell K-2 Noblesse Ebony, welches mit zahlreichen Zusatzfunktionen und einer umfangreichen Multimedia-Ausstattung punkten möchte. Soviel vorweg: Wer einen anspruchsvollen Midi-Tower sucht, sollte das GMC K-2 Noblesse Ebony auf keinen Fall außer Acht lassen.


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Erster Eindruck
Das Gehäuse ist 20,0 cm breit, 45,0 cm hoch und 53,0 cm tief, es wiegt 10 kg ohne Netzteil. Während Breite und Höhe für einen Midi-Tower typisch sind, fällt die Tiefe um einige Zentimeter größer aus als bei anderen Vertretern dieser Gattung. Obwohl dem K-2 Noblesse Ebony eine Fronttür fehlt, erinnern uns seine Dimensionen eher an einen Midi-Server.


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Auf seiner Webseite gibt der Hersteller eine Höhe von 44,0 cm sowie eine Tiefe von 47,0 cm an, diese Angaben berücksichtigen aber weder die Füße des Gehäuses noch die 6 cm tiefe Kunststofffront. In diese schwarz gehaltene Front mit ihrem grau abgesetzten Rahmen wurden zahlreiche Anzeigen und Bedienelemente integriert, sie ist das eigentliche Highlight des GMC K-2 Noblesse Ebony.


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Für das eigentliche Gehäuse wurde Stahl verwendet, den GMC deutlich dicker dimensioniert hat als beim leichten R-3 Corona. Die Lackierung wurde in Anthrazit mit Metallic-Effekt ausgeführt. Während Fingerabdrücke auf der glatten Kunststofffront deutliche Spuren hinterlassen, erweist sich die Metalloberfläche als sehr unempfindlich.


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Die Rückseite verrät uns etwas über den inneren Aufbau des Gehäuses: Das Netzteil sitzt oberhalb des Mainboards, für die zusätzliche Luftabführung wurde darunter ein Lüfter mit 120 mm Durchmesser montiert.


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Wir haben es also mit einem herkömmlichen ATX-Design zu tun, bei dem das Netzteil zum Abtransport der augeheizten CPU-Abluft beitragen kann. Kommt ein energiesparender Prozessor zum Einsatz, kann man sogar auf den hinteren Lüfter verzichten und so ein extrem leises System aufbauen.


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Während das linke Seitenteil eine Perforation im Bereich der Grafikkarten und ein 120 mm Fan-Duct oberhalb des CPU-Kühlers aufweist, zeigt sich das rechte Seitenteil vollständig geschlossen. Beide Seitenteile sind mit Rändelschrauben fixiert, welche sich auch ohne Werkzeug lösen lassen.

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