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HiQ au-ja.de Edition Komplettsysteme - Druckansicht - Seite 1 von 15

In Zusammenarbeit mit den Technikern von HiQ Computer haben wir Komplettsysteme zusammengestellt, denn nicht jeder Kunde will seinen Computer eigenhändig zusammenbauen. Unser Augenmerk war dabei auf qualitativ hochwertige Komponenten, einen fairen Preis und eine hohe Leistung bei zugleich niedrigem Stromverbrauch gerichtet. Im Rahmen dieses Artikels werden wir die ersten beiden dieser Komplettsysteme vorstellen und ihre Leistung dokumentieren. Da wir diese Systeme zusammengestellt haben, werden wir auf eine Bewertung selbstverständlich verzichten.

Warum Komplettsysteme?
Doch warum sollte man sich überhaupt den Spaß nehmen und auf das "Selber-Schrauben" verzichten? Ganz einfach: Weil nicht jeder die Zeit und Erfahrung hat und man beim Zusammenbau eines Computers sehr viele Fehler machen kann. Wer eines dieser Komplettsysteme kauft, profitiert hingegen von der HiQ-24 Garantie:

Und da die Individualität auch beim Kauf eines Komplettsystems nicht zu kurz kommen soll, sind unsere Konfigurationen in erster Linie als Allrounder gedacht, welche die Bedürfnisse der meisten Kunden abdecken. Sollte jemand viel spielen und eine stärkere Grafikkarte brauchen oder mehrere Festplatten benötigen oder auf einen Blu-ray-Brenner wert legen, lassen sich die Systeme gegen Aufpreis natürlich entsprechend modifizieren.

Die Konfigurationen
Vergleichen wir nun die beiden Systeme im Rahmen einer Übersichtstabelle: Das Modell "Budget Gamer v1" zielt auf Käufer, die einen leisen und stromsparenden Computer suchen, dessen Performance auch hohen Ansprüchen genügt und dessen Grafikleistung für ein gelegentliches Spiel vollkommen ausreicht. Das Modell "Mid Class v1" verwendet AMDs derzeit schnellsten 4-Kern-Prozessor, schnellen DDR3-Speicher und mit der Radeon HD 4770 die erste Grafikkarte mit einem energieeffizienten 40nm-Grafikchip. Es vereint eine hohe Leistung mit moderatem Stromverbrauch und einer geringen Geräuschkulisse.

ModellBudget Gamer v1Mid Class v1
Kernkomponenten:
ProzessorIntel Core 2 E8500,
2 Kerne, 3,16 GHz,
6 MByte L2-Cache
AMD Phenom II X4 955 BE,
4 Kerne, 3,20 GHz,
2 MByte L2-Cache,
6 MByte L3-Cache
MainboardASUS P5Q SE2,
Sockel LGA755, DDR2
ASUS M4A78T-E,
Sockel AM3, DDR3
Arbeitsspeicher4 GByte DDR2-800CL5,
Hersteller: ADATA
4 GByte DDR3-1333CL7,
Hersteller: OCZ
GrafikkarteRadeon HD 4670 512MB,
passiv gekühlt,
HDMI, DVI und VGA,
Hersteller: Sapphire
Radeon HD 4770 512MB,
aktiv gekühlt,
2x DVI und Video (analog),
Hersteller: diverse
Laufwerke:
Festplatte500 GB, 16 MByte Cache,
7.200 U/min,
Typ: Seagate ST3500418AS
1000 GB, 32 MB Cache,
IntelliPower (= 5.400 U/min),
Typ: WD WD10EADS
DVD-BrennerSATA, schwarzSATA, schwarz
Gehäuse und Netzteil:
GehäuseMidi-Tower, schwarz,
Typ: Sharkoon Rebel 9 EE
Midi-Tower, schwarz,
Typ: Antec Three Hundred
Netzteil450 Watt, 80-Plus,
Straight Power BQT E6,
Hersteller: be quiet!
550 Watt, 80-Plus,
Dark Power BQT P7-PRO,
Hersteller: be quiet!
Kühlung:
CPU-KühlerIntel boxed,
4-Pin PWM
Scythe Kama Angle,
4-Pin PWM, 120 mm,
6,4 - 24 dB(A)
Lüfter2x 120 mm, 19 db(A),
Sharkoon Silent Eagle 1000
1x 120 mm + 1x 140 mm,
Antec TriCool

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kostet das "Budget Gamer v1" 589,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten, das "Mid Class v1" ist für 839,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten zu haben.




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Budget Gamer v1 (Intel Core 2 Duo E8500) #1
Das Modell "Budget Gamer v1" steckt in dem funktionalen Midi-Tower Sharkoon Rebel9 Economy Edition. Dieses Gehäuse ermöglicht eine gute Kühlung und bietet dank neun 5,25-Zoll Schächten eine optimale Erweiterbarkeit. Hinter der Gitterfront wurde ein leiser 120-mm-Lüfter vom Typ Sharkoon Silent Eagle 1000 verbaut. Die Front-Anschlüsse umfassen vier USB-2.0-Buchsen und Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon.


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Auf der Rückseite findet sich ein zweiter Sharkoon Silent Eagle 1000, welcher zusammen mit dem Netzteil die heiße Abluft aus dem Gehäuse befördert. Zwei weitere Lüfter mit 120 mm Durchmesser können am Seitenteil des Gehäuses befestigt werden.


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Das Mainboard ASUS P5Q SE2 ist eine preiswertere Variante des ASUS P5Q-E, welches wir Ende 2008 getestet hatten. Es basiert auf Intels P45 Chipsatz mit der Southbridge ICH10 und verwendet DDR2-Speicher. Im Anschlusspanel der Hauptplatine finden wir zwei PS/2-Buchsen für Tastatur und Maus sowie sechs USB-2.0-Anschlüsse. Gigabit-LAN wird über den PCI-Express-Controller Realtek 8111C realisiert, die sieben Audio-Anschlüsse, darunter ein elektrischer Digitalausgang, stellt der 8-Kanal HD-Codec VIA VT1708S bereit.


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Herz des Systems ist Intels stromsparender Dual-Core Prozessor Core 2 Duo E8500. Diese CPU wird im 45-nm-Prozess gefertigt, taktet mit 3,16 GHz und besitzt 6 MByte L2-Cache. Die meisten Anwender werden keinen Leistungsunterschied zwischen einem Prozessor mit zwei und einem mit vier Kernen feststellen, daher ist eine schnelle Dual-Core CPU fast immer sinnvoller als ein niedriger getaktetes Modell mit vier Kernen.


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Sofern es für den Prozessor nichts zu tun gibt, schaltet er seine Taktrate auf 2000 MHz herunter und senkt zudem die anliegende Spannung auf 1,072 Volt ab. Dies geschieht dank der Energiespartechnologie E.I.S.T. völlig automatisch und ohne Zutun des Anwenders.


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Zur Kühlung des Core 2 Duo E8500 reicht Intels Standardkühler vollkommen aus. Dessen Lüfter wird vom Mainboard geregelt und rotiert im Leerlauf mit weniger als 800 U/min.


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Der hintere Gehäuselüfter sowie der 120-mm-Lüfter im Boden des Netzteils blasen die warme Abluft aus dem Gehäuse heraus, damit unterstützen sie den CPU-Kühler und ermöglichen diesem besonders niedrige Drehzahlen.




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Budget Gamer v1 (Intel Core 2 Duo E8500) #2
Dank 4 GByte Arbeitsspeicher ist der "Budget Gamer v1" allen aktuellen Anwendungen gewachsen. Wir haben uns für DDR2-800CL5 Module von ADATA entschieden, da diese preiswerten Speicherriegel kühl und besonders stromsparend arbeiten.


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Die Leistungsgewinne durch DDR2-1066 sind gering, dafür verlangen diese Module jedoch eine höhere Spannung und benötigen Heatspreader zur Kühlung der Chips. Zudem hat Intel seinen P45 Chipsatz offiziell nur bis DDR2-800 freigegeben.


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Dank passiver Kühlung arbeitet die Grafikkarte absolut lautlos. Es handelt sich um das Modell Sapphire HD 4670 Ultimate Edition, welches neben den üblichen DVI- und VGA-Anschlüsse auch eine HDMI-Buchse für die digitale Ausgabe von Bild und Ton besitzt. Der digitale Kopierschutz HDCP wird natürlich ebenfalls unterstützt.


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In Hinblick auf den Stromverbrauch verhält sich diese Grafikkarte vorbildlich, dennoch kann man sie auch für aktuelle Spiele verwenden. Bei besonders anspruchsvollen Titeln muss man jedoch die Auflösung reduzieren oder auf das eine oder andere Detail verzichten.


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Beim Netzteil wenden wir uns ganz klar gegen den aktuellen Watt-Wahn, denn 450 Watt sind für dieses System weit mehr als genug. Sie lassen sogar noch viel Spielraum für Aufrüstungen!


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Das be quiet! Straight Power BQT E6 450 Watt ist 80-Plus zertifiziert, arbeitet sehr leise und kann zwei Gehäuselüfter regeln. In unserer Konfiguration kümmert sich jedoch das Mainboard um die beiden Gehäuselüfter.


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Zuletzt sei noch die Festplatte erwähnt: Es handelt sich um eine Seagate Barracuda 7200.12 ST3500418AS, welche die neueste Generation dieser Baureihe repräsentiert und 500 GB auf einen einzigen Platter packt. Das macht diese Festplatte, die mit 7.200 U/min rotiert, sehr sparsam und ermöglicht aufgund der hohen Datendichte sehr hohe sequentielle Lese- und Schreibraten.




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Mid Class v1 (AMD Phenom II X4 955 Black Edition) #1
Mit dem "Mid Class v1" steigen wir eine Leistungsklasse höher. Als Gehäuse kommt diesmal das Modell Antec Three Hundred zum Einsatz, dessen Aufbau auf eine optimale Kühlung zugeschnitten ist. An seiner oberen Kante finden sich gut erreichbar zwei USB-2.0-Buchsen sowie Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Der schwarze Midi-Tower bietet drei 5,25-Zoll-Schächte und intern Platz für sechs Festplatten.


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Hinter der Front kann man zwei Lüfter mit 120 mm Durchmesser verbauen und auf der Rückseite wurde bereits ein TriCool-Lüfter dieser Größe montiert. Ein weiterer TriCool-Lüfter mit 140 mm Durchmesser befindet sich unter dem Deckel des Gehäuses und das Seitenteil bietet die Möglichkeit zur Befestigung eines weiteren 120-mm-Lüfters.


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Antecs TriCool-Lüfter sind mit einer manuellen Drei-Stufen Regelung ausgestattet. Wer mehr Flexibilität braucht, verbindet die Lüfter mit dem Netzteil, welches die Drehzahl der Lüfter temperaturabhängig steuert. Wir haben zum be quiet! Dark Power Pro BQT P7-PRO 550 Watt gegriffen, da dieses ein modulares Kabelsystem, eine 80-Plus Zertifizierung und einen sehr leisen Lüfter mit der Möglichkeit zur Regelung von vier Gehäuselüftern vereint.


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Das Netzteil wird beim Antec Three Hundred übrigens ganz unten verbaut. Warum dies so ist, erklären wir später.


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Das Mainboard ASUS M4A78T-E basiert auf AMDs 790GX Chipsatz und der Southbridge SB750. Da der AMD 790GX Chipsatz eine ATI Radeon HD 3300 Grafikeinheit enthält, besitzt die Hauptplatine drei Monitor-Anschlüsse in den Bauformen HDMI, DVI und VGA. Die beiden digitalen Ausgänge unterstützen den digitalen Kopierschutz HDCP und über den HDMI-Anschluss kann auch das Audiosignal ausgegeben werden.


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Wir wollen jedoch deutlich mehr Grafikleistung und haben daher zusätzlich eine AMD ATi Radeon HD 4770 verbaut. Das ASUS M4A78T-E bietet eine PS/2-Buchse für die Tastatur, sechs USB-2.0-Anschlüsse und je einen Firewire- (VIA VT6315N), eSATA- und Gigabit-LAN-Anschluss. Für das LAN zeichnet sich der PCI-Express-Controller Atheros L1E verantwortlich, die sieben Audio-Buchsen befeuert der 8-Kanal HD-Audio-Codec VIA VT1708S.




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Mid Class v1 (AMD Phenom II X4 955 Black Edition) #2
Die AMD ATi Radeon HD 4770 ist derzeit sehr begehrt, zugleich ist die Zahl der produzierten Grafikchips noch sehr gering. Dies hat eine schlechte Verfügbarkeit der Grafikkarten zu Folge, weshalb wir uns nicht auf einen bestimmten Hersteller festlegen. Technisch gesehen sind diese Karten sowieso baugleich, nutzen aber einen anderen Lüfter als das Modell unseres Testsystems.


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Dennoch macht es Sinn, auf den sparsamen 45-nm-Chip zu setzen, da dieser die beste Grafikleistung unter 100 Euro bietet. Wer mehr 3D-Power braucht, sollte gleich zur Radeon HD 4870 greifen, denn der Abstand der HD 4770 zur HD 4850 ist nicht sonderlich groß.


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Der Phenom II X4 955 BE ist derzeit AMDs schnellste Vierkern-CPU, er bietet extrem viel Leistung zu einem fairen Preis. Er taktet mit 3,2 GHz und stellt den vier Kernen einen gemeinsamen, 6 MByte großen L3-Cache zur Verfügung. Darüberhinaus besitzt jeder Kern noch einen 512 KByte großen L2-Cache.


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Liegt keine Last an, taktet der Prozessor auf 800 MHz herunter und senkt die anliegende Spannung auf 0,975 Volt ab. AMDs Stromspartechnologie Cool'n'Quiet arbeitet bei diesem Prozessor problemlos, so dass keine negativen Auswirkungen auf die Rechenleistung zu befürchten sind.


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Da es sich beim Phenom II X4 955um eine "Black Edition" handelt, kann man den Multiplikator des Prozessors verstellen, um höhere Taktrate zu erreichen. Daher haben wir auf dem Prozessor den leistungsstarkten CPU-Kühler Scythe Kama Angle montiert, dessen ungewöhnliches Design perfekt mit den beiden Gehäuselüftern zusammenarbeitet.


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Der Arbeitsspeicher stammt von OCZ. Es handelt sich um 4 GByte DDR3-1333, die mit scharfen Latenzen von CL7-7-7-20 angesteuert werden. Wie beim "Budget Gamer v1" werden 2 Gbyte große Module verwendet, so dass zwei weitere DIMM-Sockel für Aufrüstungen verfübar sind.


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Bei der Festplatte handelt es sich um das verbrauchsoptimierte Modell Western Digital Caviar Green WD10EADS, welches 1000 MB Speicherplatz bietet und das über 32 MByte Cache verfügt.


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Die sequentiellen Lese- und Schreibraten fallen bei dieser Festplatte nicht ganz so hoch aus, wie bei anderen Modellen mit 7.200 U/min, doch realitätsnahe Simulationen wie Iometer bescheinigen der Western Digital Caviar Green WD10EADS eine gute Performance.




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SiSoft Sandra 2009
Bevor wir uns Anwendungen und Spielen zuwenden, werden wir einige synthetische Benchmarks durchführen. Deren Ergebnisse geben zwar lediglich einen groben Anhaltspunkt für die tatsächliche Performance im Alltagsbetrieb, doch sie eignen sich gut als Maßstab dafür, was wir in den anderen Messungen maximal erwarten dürfen. Die Energiespartechniken Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren bei allen Messungen aktiviert.

SiSoft Sandra 2009 Arithmetik: Dhrystone iSSE4.2 in GIPS; Whetstone iSSE3 in GFLOPS
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
29.22
21.46
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
47.41
37.16

Lassen wir SiSoft Sandra 2009 nun einige Multimedia-Berechnungen durchführen:

SiSoft Sandra 2009 Multimedia: Integer x16 iSSE4.1; Fließkomma x8 iSSE2; Double x4 iSSE2 in MPixel/s
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
71.12
50.64
26.62
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
148.64
90.59
49.59

Kryptographie, also die Ver- und Entschlüsselung von Daten, ist eine weitere Disziplin, welche SiSoft Sandra 2009 messen kann. Getestet wird mit einer AES256 (Advanced Encryption Standard) Verschlüsselung und dem Secure Hash Algorithm (SHA256).

SiSoft Sandra 2009 Kryptographie: AES256; SHA256 in MB/s
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
270
319
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
480
590

Durch die Integration des Speicher-Controllers in die CPU verzeichnet AMDs Phenom II eine deutlich höhere Speicherbandbreite als der FSB-limitierte Core 2 von Intel. Mit SiSoft Sandra 2009 messen wir nach, wieviel Bandbreite den Anwendungen zur Verfügung steht.

SiSoft Sandra 2009 Speicherbandbreite: Integer Buff'd iSSE2; Fließkomma Buff'd iSSE2 in GB/s
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
6.04
6.04
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
13.15
13.14

Obwohl der AMD Phenom II X4 955 BE im "Mid Class v1" etwas höher taktet als der Core 2 Duo E8500 und zugleich doppelt soviele Kerne besitzt, erreicht dieser Prozessor nicht ganz die doppelte Rechenleistung. Einen weiteren Vorteil, den integrierten Speicher-Controller, setzt AMDs CPU jedoch gekonnt in Szene und düpiert das Intel-System.




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Rendering und Raytracing
Die folgenden Messungen zur 3D-Visualisierung können wahlweise nur einen oder alle Kerne der Prozessoren nutzen, weshalb wir je zwei Werte angeben. Die Energiespartechniken Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren bei allen Messungen aktiviert.

Mit dem Benchmark Cinebench 10 kann man die Leistung des PC im Zusammenspiel mit der professionellen 3D-Software Cinema4D testen. Wir verwenden die 64-Bit Variante dieser Software und messen die Rendering-Performance.

Cinebench 10 64-Bit Rendering: X Threads; 1 Thread in CB
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
3905
7595
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
3715
13596

Bei POV-Ray handelt es sich um einen kostenlosen Raytracer, welcher ein offizielles Benchmark-Script beinhaltet. Wir verwenden die 64-Bit Variante der Software und testen mit einem sowie der maximalen Anzahl an Threads.

POV-Ray 3.70 Beta 29 64-Bit: X Threads; 1 Thread in PPS
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
678
1358
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
646
2550

Wird nur ein Kern genutzt, zeigen beide Testprogramme einen leichten Vorteil für Intels Core 2 Duo E8500 im "Budget Gamer v1". Im Multi-Thread-Betrieb profitiert dann der Phenom II X4 955 BE von AMD und ist knapp doppelt so schnell.




HiQ au-ja.de Edition Komplettsysteme - Druckansicht - Seite 8 von 15

Kompression
Gleich drei Packer stellen Prozessoren und Speicherbandbreite auf die Probe. Während WinRAR vier und mehr Kerne nutzen kann, ist 7-Zip derzeit auf zwei Kerne limitiert und WinAce setzt nur einen Kern in Szene. Die Quad-Core CPU hat somit keinen leichten Stand. Die Energiespartechniken Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren bei allen Messungen aktiviert.

Wir packen die 587 MByte große SPECViewPerf10-Suite zunächst mit 7-Zip. Im ersten Durchlauf nutzen wir zwei Threads und im zweiten nur einen.

7-Zip 4.60 Beta Packen: 2 Threads; 1 Thread in s - geringere Werte sind besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
140
277
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
113
261

Ein zweiter, weit verbreiteter Packer, welcher mehr als einen Prozessorkern auslasten kann, ist WinRAR. WinRAR geht hierbei sogar noch einen Schritt weiter als 7-Zip, denn es kann seine Arbeit auf 8 Threads verteilen. Abermals packen wir die 587 MByte große SPECViewPerf10-Suite und stoppen die Zeit.

WinRAR 3.80 Packen: X Threads; 1 Thread in s - geringere Werte sind besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
245
381
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
174
333

Als dritte und letzte Kompressionssoftware sehen wir uns WinAce in der Version 2.69 an. Während WinRAR die Berechnung auf acht Threads verteilen kann und 7-Zip zumindest zwei Threads verwendet, ist WinAce nur singlethreaded programmiert. Packen wir also ein letztes Mal die 587 MByte große SPECViewPerf10-Suite.

WinAce 2.69 Packen: 1 Thread in s - geringere Werte sind besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
275
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
280

Bei 7-Zip und WinRAR sehen wir selbst bei Verwendung eines Threads klare Vorteile für den AMD Phenom II X4 955 BE im "Mid Class v1", da beide Packer deutlich auf die Bandbreitenvorteile des integrierten Speicher-Controllers reagieren. Die vier Kerne des Phenom II X4 955 BE bringen jedoch kaum Vorteile. Nur WinAce votiert für den Intel Core 2 Duo E8500, da dieser Packer in erster Linie von der Rechenleistung eines einzelnen Kernes profitiert.




HiQ au-ja.de Edition Komplettsysteme - Druckansicht - Seite 9 von 15

Video-Encoder
Wie bei den Packern ziehen wir auch im Bereich Video-Encoding drei unterschiedliche Programme zum Vergleich der Systeme heran. Diese Encoder reagieren in erster Linie auf die CPU-Leistung und Befehlssatzerweiterungen, der Arbeitspeicher spielt nur eine Nebenrolle. Die Energiespartechniken Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren bei allen Messungen aktiviert.

Den Anfang macht DivX 6.8.4, welches keine großen Vorteile aus mehreren Kernen ziehen kann. Wir konvertieren eine 120 Sekunden lange Videosequenz von MPEG2 (720x526, 29,97 fps) nach DivX HD1080P und stoppen die hierzu benötigte Zeit. Die Zeitmessung läuft vom Beginn der Konvertierung bis zur Fertigstellung der Menüstruktur.

DivX 6.8.4: Encoding in s - geringere Werte sind besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
88.10
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
79.44

Nero Vision ist in der beliebten Brenn- und Authoring-Suite Nero 9 enthalten. Wir nutzen dieses Programm, um unsere 120 Sekunden lange Videosequenz von MPEG2 (720x526, 29,97 fps) nach MPEG2 HDTV 1080i zu exportieren. Diese Umwandlung an sich mag nicht sonderlich sinnig sein, doch Nero Vision nutzt hierbei mehr als vier Threads, so dass der Core i7 sein Hyperthreading ins Spiel bringen kann.

Nero Vision 9: Encoding in s - geringere Werte sind besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
177.91
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
124.99

Als dritte und letzte Video-Software verwenden wir den Windows Movie Maker, welcher zum Lieferumfang von Windows Vista Ultimate gehört. Abermals konvertieren wir die 120 Sekunden lange Videosequenz - diesmal von MPEG2 (720x526, 29,97 fps) in Windows Media HD1080p - und stoppen die Zeit.

Windows Movie Maker: Encoding in s - geringere Werte sind besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
135.66
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
84.43

Video-Encoding ist sozusagen eine Paradedisziplin für Prozessoren mit mehreren Kernen und so verwundert es kaum, dass der AMD Phenom II X4 955 BE im "Mid Class v1" alle drei Testläufe für sich entscheiden kann.




HiQ au-ja.de Edition Komplettsysteme - Druckansicht - Seite 10 von 15

Assassin's Creed 1.02
Das Spiel Assassin's Creed feierte zunächst auf den Spielekonsolen Erfolge, bevor es - inklusive DirectX 10 Unterstützung - auch für den PC veröffentlicht wurde. Da die lüfterlose Sapphire HD 4670 Ultimate Edition im au-ja.de Edition E8500 keine High-End-Karte ist, testen wir mit einer moderaten Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten. Die Effekte sind an, Multisampling steht auf 1/3, Schatten auf 3/3 und Qualität sowie Detail auf 4/4.

Zum Ermitteln der Framerate verwenden wir das Tool Fraps und da solche Messungen immer um einige Frames schwanken, machen wir je nach Grad der Abweichungen zwischen fünf und zehn Durchläufe.

Assassin's Creed: Ø; max; min in fps
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
47.68
80.00
38.00
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
58.75
157.66
36.00

Nun heben wir das Multisampling auf 3/3 an und messen nochmals:

Assassin's Creed: Ø; max; min in fps
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
41.23
76.50
30.50
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
47.66
150.33
29.00

Ob mit oder ohne Kantenglättung, beide Systeme erreichen eine flüssige Darstellung bei 1280 x 1024 Bildpunkten. Für das "Mid Class v1" mit seiner ATi Radeon HD 4770 stellen auch 1680 x 1050 Pixel kein Problem dar, wie der Einzeltest dieser Grafikkarte gezeigt hatte.




HiQ au-ja.de Edition Komplettsysteme - Druckansicht - Seite 11 von 15

Crysis
Das Spiel Crysis baute extrem hohe Erwartungen auf und konnte diese trotz vielversprechender Ansätze nicht ganz einlösen. Insbesondere die hohen Anforderungen an die Hardware sowie der schnell eingestellte Support sorgten bei vielen Spielern für Enttäuschung. Wir messen die Framerate mit dem Crysis Benchmark Tool 1.05 und dem Grafik-optimierten Testlauf.

Kantenglättung wird nicht verwendet, die Auflösung wurde auf 1280 x 1024 Bildpunkte festgelegt, die Qualität auf hoch, DirectX 10 und 64-Bit werden genutzt.

Crysis: Ø; max; min in fps
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
24.94
27.31
17.78
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
41.24
46.23
28.90

Im zweiten Messlauf schalten wir die vierfache Kantenglättung zu:

Crysis: Ø; max; min in fps
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
20.04
22.53
14.81
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
33.85
38.80
19.52

Crysis ist eine harte Nuss und überfordert die passiv gekühlte Radeon HD 4670 bereits bei 1280 x 1024 Bildpunkten, während die Radeon HD 4770 selbst mit Kantenglättung noch eine annehmbare Framerate erreicht.




HiQ au-ja.de Edition Komplettsysteme - Druckansicht - Seite 12 von 15

X3 - Terran Conflict
Die Weltraumsimulation "X3: Terran Conflict" ist der letzte Teil der X-Trilogie, welcher die Handlung zurück zur Erde führt. Der hohe Schwierigkeitsgrad und die anspruchsvolle Grafik brachten Spieler wie Grafikkarten Ende 2008 zur Verzweiflung.

Die höchsten Anforderungen stellt der Durchlauf "Think", welchen wir zunächst ohne Kantenglättung vollzogen haben:

X3 Terran Conflict - Think: Ø; max; min in fps
(1280x1024, kein AA, kein AF, Textur: hoch, Shader: hoch)
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
51.9
83.0
33.0
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
61.3
111.0
31.0

Wir wiederholen die Weltraumoper und sorgen diesmal für glatte Kanten.

X3 Terran Conflict - Think: Ø; max; min in fps
(1280x1024, 4x AA, 8x AF, Textur: hoch, Shader: hoch)
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
39.7
66.0
25.0
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
54.9
98.0
31.0

Beide Systeme erreichen flüssige Frameraten, wobei der ATi Radeon HD 4770 im "Mid Class v1" viel Luft für höhere Auflösungen bleibt. Bei 1680 x 1050 Bildpunkten mit Kantenglättung kam diese Grafikkarte im Einzeltest noch auf 47,1 fps, die Radeon HD 4670 bleibt mit diesen Einstellungen hingegen nur knapp über 30 fps.




HiQ au-ja.de Edition Komplettsysteme - Druckansicht - Seite 13 von 15

Company Of Heroes 1.71
Praktischerweise beinhaltet das Spiel Company Of Heroes ein integriertes Benchmark-Tool. Wir verwenden die Version 1.71 dieses Spiels im DirectX 10 Betrieb, mit aktuelleren Patches fror der Test nämlich immer wieder ein (möglicherweise weil der Kaffee von Soldat Hans so unglaublich mies ist?). Für die Messungen war es erforderlich, das Spiel mit der Option -novsync zu starten, da die Framerate ansonsten auf ca. 60 fps beschränkt wird.

Abermals verwenden wir eine Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten und verzichten auf jegliche Kantenglättung.

Company Of Heroes 1.71: Ø; max; min in fps
(1280x1024, kein AA, kein AF, DirectX 10, novsync)
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
58.2
119.9
25.9
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
99.5
203.3
45.5

Wie wird sich die Kantenglättung auf Company Of Heroes auswirken? Wir verwenden wieder das integrierte Benchmark-Tool mit einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten und starten das Spiel mit der Option -novsync.

Company Of Heroes 1.71: Ø; max; min in fps
(1280x1024, kein AA, kein AF, DirectX 10, novsync)
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
49.4
89.9
22.5
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
92.2
166.1
43.3

Ältere Titel wie "Company Of Heroes" sind für beide Systeme kein Problem und auch 1680 x 1050 Bildpunkte sind noch möglich, wobei die Radeon HD 4670 im "Budget Gamer v1" im Zusammenspiel mit Kantenglättung dann wieder an ihre Grenzen stößt.




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Stromverbrauch
Ein geringer Stromverbrauch ist ein wichtiges Kriterium, welches insbesondere das konsequent auf leisen Betrieb und geringen Stromverbrauch optimierte System "Budget Gamer v1" verfolgt. Der AMD Phenom II X4 955 Black Edition im "Mid Class v1" arbeitet nicht ganz so sparsam, bietet dafür aber die beste Leistung in seiner Preisklasse.

Zunächst messen wir den Stromverbrauch ohne CPU- oder GPU-Last:

Stromverbrauch Idle in Watt, niedriger ist besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
63
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
99

Nun belasten wir zwei bzw. vier CPU-Kerne mit CoreMaxPerf:

Stromverbrauch CPU-Last 2/4 Kerne in Watt, niedriger ist besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
88
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
179
208

Als nächstes wird die Grafikkarte mit Furmark (1280x1024 Pixel, keine Kantenglättung) belastet:

Stromverbrauch GPU-Last in Watt, niedriger ist besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
143
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
191

Nun fahren wir den PC in den Ruhemodus herunter:

Stromverbrauch S3-Modus, niedriger ist besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
3
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
5

Zuletzt messen wir den Stromverbrauch im Standby:

Stromverbrauch Standby, niedriger ist besser
Budget Gamer v1
3,16GHz
DDR2-800CL5/2Ch
2
Mid Class v1
3,20GHz
DDR3-1333CL7/2Ch
3

Wie man sieht, arbeiten beide Systeme sehr effizient und schöpfen den Spielraum der Netzteile nicht einmal annähernd aus. Obwohl sich 450 bzw. 550 Watt angesichts der Kraftmeierei vieler Komplettsysteme schwach anhören, wirken sie angesichts dieser Messwerte schon überdimensioniert. Es bleibt folglich viel Spielraum zum Aufrüsten!




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Performance der Festplatten
Zuletzt wollen wir uns noch die Leistung der Festplatten ansehen. Wir machen eine Stichprobe der Leseleistung mit Hilfe von HDTune Pro 3.50. Die Messung wurde fünfmal durchgeführt, Maximum und Minimum gestrichen und aus den verbliebenen drei Durchläufen der Durchschnitt bereichnet.

HDTune Pro 3.50: Leserate Ø, max, min in MB/s
Budget Gamer v1
Seagate ST3500418AS
104.7
130.4
65.5
Mid Class v1
WD WD10EADS
72.3
91.1
41.7

Aufgrund der hohen Datendichte des 500GB-Platters erreicht die Seagate Barracuda 7200.12 ST3500418AS hervorragende Werte beim sequentiellen Lesen.

HDTune Pro 3.50: Zugriffszeit Lesen in ms - geringere Werte sind besser
Budget Gamer v1
Seagate ST3500418AS
16.4
Mid Class v1
WD WD10EADS
14.2

Bei den Zugriffszeiten kann hingegen Western Digitals Caviar Green WD10EADS punkten und auch im Alltagsbetrieb fühlt sich diese Festplatte nicht langsamer an. Für detailliertere Messungen verweisen wir auf die Einzeltests der beiden Festplatten:

Abschließende Worte
Soweit die Vorstellung der beiden Systeme. Über Vorschläge und Kritik würden wir uns freuen, das Forum steht hierfür ohne Anmeldezwang zur Verfügung. Systeme auf Basis des Intel Core 2 Quad und des Intel Core i7 sind in Vorbereitung und werden in Kürze nachgereicht. Eine Bewertung der Komplettsysteme entfällt, das überlassen wir anderen ;-)

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