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Neu von MSI

Premiere: HiQ Mini PC auf Basis eines CFI Mini Barebone Systems CF-S868 - 10/10
08.07.2002 by doelf

Fazit
Der HiQ Mini-PC kann optisch und was die Verarbeitung betrifft voll und ganz überzeugen. Die Montage ist einfach und durchdacht, der Tragegriff praktisch, der Einsatz von Rändelschrauben und die leicht abnehmbaren Seitenteile ideal ausgeführt. Auch innen setzt sich dieses Konzept beim Käfig für die 3,5-Zoll Laufwerke fort.
Das Mainboard sowie der VIA P4M266 Chipsatz konnten ebenfalls überzeugen. Onboard Grafik und Sound bringen eine brauchbare Qualität, wer mehr braucht kann per PCI- und AGP-Slot aufrüsten. Genug Platz wird für Erweiterungskarten jedenfalls geboten. Allerdings sollte als Grafikkarte kein High-End Heizer eingesetzt werden!
Die von HiQ ausgewählten Komponenten sind stimmig, nur der Intel Celeron 1.7 GHz sollte lieber durch einen Intel Pentium 4 Northwood ersetzt werden. Am Toshiba DVD-ROM und der Seagate Festplatte gibt es nichts auszusetzen beide Laufwerke arbeiten zuverlässig und vor allem leise. Der Markenspeicher ist ebenfalls eine gute Wahl.


Schick: die blaue Power LED im Zusammenspiel mit der Plexiglas-Front

Und damit sind wir auch schon bei meinem einzigen Kritikpunkt, für den HiQ Computer allerdings nichts kann. Das CFI Mini Barebone System hat kein sonderlich durchdachtes System, um die Hitze nach außen zu führen. Von vorne kommt zu wenig Frischluft hinein, das Plexiglas auf der Vorderseite und den Seitenteilen sowie der Kunststoff auf der Oberseite behindern die Wämeabgabe an die Außenluft. Auch beim Netzteillüfter hat man Chancen vergeben, eine größere Öffnung zum Innenraum hin wäre sinnvoll gewesen, um die Wärme schnell und effektiv über das Netzteil herauszuführen. Die beiden 4 cm Lüfterchen unter dem Netzteil sind zu laut und zu schwach. Auch ein Lufteinlaß vor der Grafikkarte wäre sinnvoll gewesen. Vor der Oberseite der Grafikkarte befindet sich die Außenwand des Gehäuses, so daß die Luft zwischen der Außenwand und der Platine der Grafikkarte gefangen wird und kein richtiger Austausch stattfindet.

Update 12.07.2002:
Aufgrund dieser Kritik, hat HiQ Computer unseren Vorschlag aufgegriffen, einen Intel Pentium 4 Northwood Prozessor mit 1.8 GHz einzusetzen. Als AGP-Grafikkarte ist nun eine GeForce 3 Ti200 vorgesehen. Die überarbeitete Version kann überzeugen! Zwar hat sich am Wärmekonzept des CFI Mini Barebone Systems nichts geändert, diesem Umstand ist nun aber deutlich besser Rechnung getragen wurden. Am Ende hatten wir drei verschiedene Varianten des HiQ Mini-PC zu bewerten:


www.Au-Ja.de Wertung für den
HiQ Mini-PC mit Intel Celeron 1,7 GHz:
Silber


www.Au-Ja.de Wertung für den
HiQ Mini-PC mit Intel Pentium 4 1,8 GHz:
Gold


www.Au-Ja.de Wertung für den
HiQ Mini-PC mit Intel Pentium 4 1,8 GHz und GeForce 3 Ti200:
Gold

Sollte CFI das Mini Barebone Systems CF-S868 nachbessern und eine Lüftungsöffnung für die Grafikkarte vorsehen, das Netzteil abändern oder eine Heatpipe einsetzen, wäre auch der Editor's Choice möglich. Ohne ein innovatives Konzept zur Hitzeableitung, bleibt diese Auszeichnung vorerst verwehrt.

Den HiQ Mini-PC auf Basis des CFI Mini Barebone Systems gibt es natürlich bei 1. Einleitung, erster Blick
2. Von Außen: das Gehäuse
3. Im Inneren: die Ausstattung
4. CPU und Speicher
5. Grafik, Sound, LAN
6. Netzteil und Mainboard
7. Stabilität, Kompatibilität
8. Wärmekonzept
9. Benchmarks
10. Fazit und Bewertung

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