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Neu von MSI

Premiere: HiQ Mini PC auf Basis eines CFI Mini Barebone Systems CF-S868 - 5/10
08.07.2002 by doelf

Die Onboard Komponenten
Von der S3 ProSavage8 Grafiklösung des VIA P4M266 darf man nicht zuviel erwarten. Die 3D-Performance befindet sich auf unterstem Niveau, die Qualität der Grafikausgabe ist bei 1024x768 Pixeln mit 32 Bit Farbtiefe recht ordentlich, bei höheren Auflösungen wirkt das Bild allerdings verwischt. Auf meinem CTX 19-Zoll war die Qualität bei 1280x1024 Pixel ausreichend, begeistern konnte sie mich aber nicht. Der TV-Ausgang liefert ein durchschnittliches Bild, auf Dauer wird der Mini-PC mit seiner onboard-Grafik einem DVD-Player aber keine Konkurrenz machen. Aber man kann ja auch eine AGP-Grafikkarte mit besserer Qualität nachrüsten. Hier kommt dann übrigens nochmals Verwunderung auf: CFI spricht auf dem Karton des Barebone Systems sowie auf der Webseite von AGP 8x Grafik, der VIA P4M266 unterstützt allerdings - wie CFI es in der Dokumentation des Mainboards dann auch richtig beschreibt, nur AGP 4x. Hier ist wohl jemand mit S3 ProSavage8 und AGP 4x durcheinandergekommen!


Die GeForce 4 Ti4200 paßt...


... die GeForce 4 Ti4600 auch. zu A) die Befestigungsschraube vor dem Einbau entfernen; zu B) eine GeForce 4 Ti4600 blockiert leider eine Speicherbank

Der AC 97 2.2 onboard Sound hinterläßt einen brauchbaren Eindruck, Auflösung und Bässe hielten sich im Stereobetrieb allerdings in Grenzen, er liegt etwa auf dem Niveau der C-Media Soundchips, die Asus derzeit auf fast allen Mainboards einsetzt. Auch hier gilt: mit einem DVD-Player kann der Sound nicht mithalten, es sei denn, man rüstet eine hochwertigere PCI- oder USB-Soundlösung nach.
Die onboard Netzwerklösung von Realtek sowie der USB 2.0 Controller von NEC funktionierten einwandfrei. Ich hatte den Mini-PC ins lokale Netzwerk eingebunden sowie diverse USB 1.1 Geräte an dem Rechner getestet.
Die Laufwerke, die HiQ im Mini-PC einsetzt, sind allesammt hochwertig. Neben einer Floppy von Teac kommt ein Toshiba SD-M1612 DVD-Laufwerk zum Einsatz. Dieses ist zwar nicht das Schnellste (gerade wenn es ums Audio-Grabben geht), es läuft aber recht ruhig und hat kurze Login-Zeiten beim Einlegen eines Datenträgers. Alternativ kann man natürlich auch ein CD-ROM, einen CD-Brenner, ein DVD-Kombilaufwerk oder einen DVD-Brenner einbauen. In meinen Augen macht ein DVD-Kombilaufwerk den meisten Sinn, da man neben dem DVD-Abspielen auch seine Daten auf CD-R oder CD-RW sichern kann. Wer seine Daten auf Diskette oder per Netzwerk sichert, kann auf ein solches Laufwerk allerdings auch verzichten. Die Festplatte ist eine flotte Seagate ST340016A, die trotz ihrer 7200 U/Min sehr leise läuft und 40 GB Speicherplatz bietet. Für die meisten Benutzer werden 40 GB ausreichen, wer mehr braucht, sollte sich gleich für die 80 GB Varinate entscheiden. Ich selber setzte zwei Seagate Festplatten dieser Serie ein und bin mit der Laufruhe sowie der niedrigen Wärmeabgabe sehr zufrieden, für den Mini-PC sind diese Festplatten eine gute Wahl.

Weiter: 6. Netzteil und Mainboard

1. Einleitung, erster Blick
2. Von Außen: das Gehäuse
3. Im Inneren: die Ausstattung
4. CPU und Speicher
5. Grafik, Sound, LAN
6. Netzteil und Mainboard
7. Stabilität, Kompatibilität
8. Wärmekonzept
9. Benchmarks
10. Fazit und Bewertung

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