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Neu von MSI

Premiere: HiQ Mini PC auf Basis eines CFI Mini Barebone Systems CF-S868 - 6/10
08.07.2002 by doelf

Netzteil und Mainboard
Das Netzteil des Mini-PC ist extrem flach und leistet 150 Watt. Wir konnten folgende Werte messen:

  • 1,70 V VCore: 1,69 V
  • 2,50 V DDR-RAM: 2,44 V
  • 3,33 V Leitung: 3,31 V
  • +5 V Leitung: +5,05 V
  • -5 V Leitung: -4,94 V
  • +12 V Leitung: +11,55 V
  • -12 V Leitung: -11,70 V
Alle Werte liegen im grünen Bereich, der Speicher wird mit erstaunlich wenig Spannung versorgt, die meisten Hersteller (Asus, EPoX) stellen hier per Default zumeist 2,6 Volt ein, um die Stabilität des Mainboard zu erhöhen. Mal sehen, ob sich die bescheidenen 2,44 Volt des HiQ Mini-PC auf seine Stabilität auswirken.
Zurück zum Netzteil selber: nach außen hat es einen Lüfter, zum Innenraum ist es allerdings - abgesehen von den schmalen Seiten - geschlossen. Durch eine größere Öffnung zum Innenraum hin oder gar einen zweiten Lüfter, hätte CFI die Entlüftung des Mini-PC wesentlich effektiver gestalten können. Stattdessen werden unterhalb des Netzteiles zwei kleine 4 cm Lüfter eingesetzt, die nicht wirklich leise sind. Auch hier zeigt der Mini-PC, daß CFI beim Design des Gehäuses zwar hochwertig gearbeitet, das Lüftungskonzept aber nicht zu Ende gedacht hat.


links: die Steckplätze und der Chipsatz; rechts: Speicherbänke und Frontanschlüsse

Das Mainboard des HiQ Mini-PC bietet einen normalen ATX-Stromanschluß sowie den obligatorischen ATX-12V Stecker. Die Stromversorgung wurde 3-phasig ausgeführt und selbst einen Clear-CMOS Jumper finden wir. Die Northbridge wird passiv gekühlt, der Kühlkörper wurde auf die Northbridge geklebt. Die Verarbeitung des Mainboards macht einen guten Eindruck. Bevor wir zum Stabilitätstest kommen, möchte ich noch die IRQ-Vergabe des Mainboards ansprechen:

 IRQ 10IRQ 11
AGP-X
PCIX-
AC97 AudioX-
Realtek LANX-
USB 2.0XX

Onboard Komponenten und die PCI- sowie die AGP-Steckkarte tummeln sich auf nur zwei IRQs - das hätte man besser lösen können. Das Mainboard bietet ACPI, aber kein APIC und auch den Suspend-To-RAM (S3) Modus sucht man im BIOS leider vergeblich. Zum Übertakten werden folgende Einstellungen für den Systembus/AGP/PCI angeboten:
  • 100/66/33
  • 102/68/34
  • 105/70/35
  • 108/72/36
  • 114/76/38
  • 117/78/39
  • 120/80/40
Üppig ist das zwar nicht, aber ein Mini-PC ist ja auch nicht unbedingt ein Rechner für Overclocker. Das BIOS ist zwar nicht gerade üppig, bietet aber genügend Konfigurationsmöglichkeiten.

Weiter: 7. Stabilität, Kompatibilität

1. Einleitung, erster Blick
2. Von Außen: das Gehäuse
3. Im Inneren: die Ausstattung
4. CPU und Speicher
5. Grafik, Sound, LAN
6. Netzteil und Mainboard
7. Stabilität, Kompatibilität
8. Wärmekonzept
9. Benchmarks
10. Fazit und Bewertung

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