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Neu von MSI

HiQ Komplett-PC mit AMD FX-4100, Sapphire HD 6870 und SSD im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 17.02.2012
s.2/13

Gehäuse und Netzteil
Bei Xigmateks Asgard handelt es sich um einen von innen wie außen schwarz lackierten Midi-Tower aus 0,6 mm starkem SGCC-Stahl. Das Gehäuse misst 185 x 475 x 408 mm (B x T x H) und verfügt im Bereich seiner Front über eine luftdurchlässige Lochblechstruktur. Im oberen Bereich finden vier 5,25-Zoll-Geräte Platz, zudem gibt es einen externen und fünf interne 3,5-Zoll-Schächte für Festplatten und SSDs. Die Montage aller Laufwerke erfolgt ohne Werkzeug.


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Die Anschlüsse befinden sich mittig zwischen den Tasten für Reset (links) und Power (rechts). Neben zwei USB-Ports der zweiten Generation gibt es zwei Audiobuchsen für Mikrofon und Kopfhörer. Die USB-Anschlüsse unseres Testmusters funktionieren einwandfrei, doch das Einstecken der Geräte verlangt überraschend viel Kraft.


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Unterhalb der Anschlüsse befindet sich ein Lüfter mit 120 mm Durchmesser, der die Festplatten kühlt. Zwei weitere Lüfter dieses Formats lassen sich optional am linken Seitenteil befestigen und ein vierter 120-mm-Lüfter findet auf der Rückseite des Asgard Platz. Alternativ kann man auch Lüfter mit 80 oder 92 mm Durchmesser verwenden.


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Im Xigmatek Asgard wird das ATX-Mainboard unterhalb des Netzteils platziert. Es lassen sich bis zu sieben Erweiterungskarten verbauen, wozu man die Slotbleche leider herausbrechen muss. Wahlweise kann man die Steckkarten werkzeuglos fixieren oder verschrauben. Beim Netzteil greift HiQ zum be quiet! Pure Power L7 530 Watt, welches die Zertifizierung "80 Plus" erhalten hat.


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Dies bedeutet, dass dieses Netzteil mit einer Effizienz von mindestens 80 Prozent arbeitet und somit beim Stromsparen hilft. Mit 530 Watt ist seine Leistung mehr als ausreichend, so dass der 120-mm-Lüfter im Boden des Netzteils auch unter Last sehr langsam dreht und kaum zu hören ist. Weitere Details finden sich in unserem Test des be quiet! Pure Power L7 530 Watt.

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