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HiQ Komplett-PC mit AMD FX-4100, Sapphire HD 6870 und SSD im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 17.02.2012
s.3/13

Mainboard, CPU und Arbeitsspeicher
Die Hauptplatine ASRock 970 Extreme3 (BIOS 1.30) basiert auf AMDs Northbridge 970 und der Southbridge SB950, ihr Sockel AM3+ kann sowohl die neuen FX-Prozessoren als auch die älteren CPUs der Baureihen Phenom II und Athlon II aufnehmen. Prozessoren mit einer TDP von 140 Watt werden unterstützt, doch der von HiQ verbaute FX-4100 begnügt sich mit 95 Watt.


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Das ASRock 970 Extreme3 kann sechs Erweiterungskarten (2 x PCIe 2.0 x16, 2 x PCIe 2.0 x1, 2 x PCI) aufnehmen, darunter zwei Grafikkarten. AMDs CrossFireX wird unterstützt, doch während der obere PCIe-2.0-x16-Slot mit vollen 16 Lanes angebunden ist, stehen beim zweiten nur vier Lanes zur Verfügung. Weiterhin werden vier DIMM-Slots für DDR3-Arbeitsspeicher geboten.


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HiQ hat zwei Sniper-Module von G.Skill verbaut, die mit einem DDR-Takt von 1.866 MHz arbeiten. Dabei verwendet der Arbeitsspeicher Latenzen von CL9-10-9-28 sowie die spezifikationskonforme Spannung von 1,50 Volt. AMDs FX-4100 unterstützt DDR3-1866 ganz offiziell, so dass hierbei nicht einmal übertaktet wird. Wer zwei weitere Speicherriegel einbaut, sollte allerdings auf DDR3-1600 zurück schalten, denn für den Vollausbau garantiert AMD die hohen Taktraten nicht.


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AMDs SB950 stellt sechs SATA-Ports der dritten Generation (6 Gbps) bereit, von denen ASRock fünf intern und einen extern ausgeführt hat. Der Mainboard-Hersteller hat zudem den HD-Audio-Codec Realtek ALC892 mit 7.1-Kanälen, den Gigabit-LAN-Controller Realtek RTL8111E und den USB-3.0-Controller Etron EJ168A verbaut. Kommen wir zurück zum AMD FX-4100: Dieser Prozessor setzt sich aus zwei Bulldozer-Kernen zusammen, die jeweils zwei Integer- und eine Gleitkommaeinheit umfassen.


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Insgesamt werden somit vier Integer- und zwei Gleitkommakerne geboten. Werden alle Kerne belastet, takten sie mit 3,60 GHz. Werden nur zwei Kerne benötigt, sind 3,80 GHz möglich. Übertakter wird zudem freuen, dass der Multiplikator frei gewählt werden kann. Zur Kühlung verbaut HiQ einen Arctic Cooling Freezer 7 Pro in der Revision 2. Der PWM-gesteuerte Lüfter dieses CPU-Kühlers hat einen Durchmesser von 92 mm und rotiert mit 900 bis 2.200 U/min. Drei Heatpipes mit einem Durchmesser von jeweils 6 mm verteilen die Abwärme des Prozessors auf 45 Aluminiumbleche.

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