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HiQ Komplett-PC mit Intel Core i5-3570K & Gigabyte GV-R7850C-2GD im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 21.06.2012
s.3/13

Mainboard, CPU und Arbeitsspeicher
Die Hauptplatine ASUS P8Z77-M basiert auf Intels Chipsatz Z77, der die Übertaktung von Prozessor, Arbeitsspeicher und iGPU ermöglicht. Der Sockel LGA1155 kann sowohl die neuen "Ivy Bridge"-CPUs als auch deren Vorgänger aus der "Sandy Bridge"-Familie aufnehmen. Obwohl das Raidmax Super Hurricane ausreichend Platz für Mainboards im ATX-Format bietet, beschränkt sich HiQ auf eine Platine mit Micro-ATX-Abmessungen.


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Seinen kompakten Abmessungen zum Trotz, kann das ASUS P8Z77-M zwei Grafikkarten beherbergen. Der obere PCIe-x16-Steckplatz (blau) ist mit 16 Lanes angebunden und unterstützt bereits PCI-Express 3.0, sofern ein Prozessor der "Ivy Bridge"-Generation verbaut wird. Der von HiQ gewählte Intel Core i5-3570K erfüllt diese Vorgabe. Es folgen ein PCIe-x1-Steckplatz (blau) und ein zweiter PCIe-x16-Slot (schwarz), der allerdings nur vier Lanes nutzt. Den Abschluss bildet ein normaler PCI-Steckplatz (hellblau).


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Das ASUS P8Z77-M kann vier DDR3-Module aufnehmen, wobei HiQ zwei der Slots mit 4 GByte großen Speicherriegeln vom Typ GeIL Enhance Corsa DDR3-1600 bestückt hat. GeIL hat für den DDR3-1333-Betrieb Timings von CL8-8-8-24 und für DDR3-1600 CL9-9-9-28 hinterlegt, beide Konfigurationen werden mit einer JEDEC-konformen Spannung von 1,50 Volt erreicht. Zusätzlich wurden die Speicherriegel auch für DDR3-1700 CL9-9-9-28 validiert, diese Einstellung ist als XMP-Profil verfügbar.


Zum Einzeltest: GeIL Enhance Corsa DDR3-1600

Intels Z77 stellt zehn USB-2.0- und vier USB-3.0-Anschlüsse sowie zwei SATA-Ports mit 6-Gb/s- und vier mit 3-Gb/s zur Verfügung. Zwei Chips von Realtek sorgen für Gigabit-LAN (RTL8111F) und HD-Audio (ALC887) mit 7.1 Kanälen. Auf dem ASUS P8Z77-M finden wir vier Lüfteranschlüsse, die jeweils mit vier Kontakten ausgeführt sind und sich über das UEFI-BIOS regeln lassen. Die Mindestdrehzahl des CPU-Lüfters wurde dabei auf zwanzig Prozent und die der Gehäuselüftern auf 60 Prozent festgelegt.


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Der Prozessor wird von einem Arctic Cooling Freezer 13 gekühlt, dessen Lüfter einen Durchmesser von 92 mm hat. Intels Core i5-3570K besitzt vier Rechenkerne, die im Turbobetrieb mit 3,6 bis 3,8 GHz takten. Der integrierte Grafikkern vom Typ HD 4000 beschleunigt im 3D-Betrieb bis auf 1,15 GHz. Im Vergleich zum Core i7 fällt der L3-Cache mit 6 MByte etwas kleiner aus, zudem unterstützt die CPU kein HyperThreading. Als K-Version kann der Multiplikator des Core i5-3570K bis auf 63 (6,3 GHz) angehoben werden und die TDP von 77 Watt verspricht einen geringen Stromverbrauch.

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