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Neu von MSI

Projekt & Test: Zwei moderne Komplett-PCs unter 250 Euro

Autor: doelf - veröffentlicht am 04.06.2014
s.4/9

Das Motherboard: ASUS AM1M-A

Unter den Hauptplatinen für den Sockel AM1 bietet das ASUS AM1M-A die rundeste Ausstattung. Das Motherboard nutzt das Micro-ATX-Format und ist 226 mm hoch, aber nur 170 mm breit. Das reicht für zwei DIMM-Slots und drei Erweiterungskartensteckplätze, aber dennoch wirkt das AM1M-A sehr zierlich. Dies liegt auch an dem kleinen CPU-Sockel, der simplen Wandlereinheit aus 1 plus 1 Phasen und dem fehlenden Chipsatz.
Im Anschlusspanel des Mainboards finden wir einen PS/2-Anschluss für Maus oder Tastatur sowie zwei USB-3.0- und vier USB-2.0-Buchsen. Für USB 3.0 nutzt ASUS an dieser Stelle nicht die APU, sondern einen zusätzlichen Controller des Typs ASMedia ASM1042. Dazu kommen drei Bildschirmausgänge (HDMI, DVI und VGA), Gigabit-LAN (Realtek 8111GR) und drei analoge Audiobuchsen (Realtek ALC887-VD).
Über DVI und VGA sind 1.920 x 1.200 Pixel bei 60 Hertz möglich, der HDMI-Anschluss ermöglicht darüber hinaus auch 4.096 x 2.160 Pixel bei 24 Hertz. Intern gibt es zwei DIMM-Slots für DDR3-1600/1333 sowie drei PCI-Express-Steckplätze der zweiten Generation. Der physikalische x16-Steckplatz ist allerdings nur über 4 PCIe-Lanes angebunden, da die Kabinis nicht mehr Lanes für die Grafikkarte zur Verfügung stellen.
Es gibt zwei SATA-Ports mit 6 Gbps und einen Abgriff für zwei weitere USB-3.0-Anschlüsse. Diese vier Schnittstellen werden vom SoC gestellt, gleiches gilt für die beiden Header, welche die USB-2.0-Ports fünf bis acht bereitstellen. Selbst ein paralleler (LPT) und ein serieller (COM) Anschluss werden geboten, dazu eine Kontaktleiste für das Trusted Platform Module (TPM).

Arbeitsspeicher und Laufwerke

Da AMDs Kabinis nur einen Speicherkanal besitzen, können wir uns ohne schlechtes Gewissen auf einen Speicherriegel beschränken - so bleibt ein DIMM-Sockel zum Aufrüsten frei. Wir haben uns für Microns Hausmarke Crucial entschieden, da dieser Speicher sehr zuverlässig und unkompliziert ist. Das 4-GByte-Modul ist einseitig bestückt und arbeitet als DDR3-1600 CL11-11-12-28.
Bezüglich der Laufwerke mussten wir uns kompromissbereit zeigen. Eigentlich wollten wir das optische Laufwerk komplett weglassen, doch unsere Kollegen von HiQ Computer haben die Erfahrung gemacht, dass die meisten Kunden immer noch ein solches Gerät wüschen. Die Festplatte, Toshibas DT01ACA050, ist ein Balanceakt zwischen Preis und Geschwindigkeit. Aus Kostengründen begnügen wir uns mit 500 GB, bekommen aber immerhin 7.200 U/min und SATA 6 Gbps.
Für die meisten Anwender sollte Toshibas DT01ACA050 ausreichen, doch wer mehr Speicherplatz benötigt oder einen besonders leisen PC für das Wohnzimmer sucht, sollte zu einer anderen Festplatte oder gar einem Solid-State-Laufwerk greifen. Die Komplettsysteme von HiQ Computer lassen sich hierfür flexibel anpassen.
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