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Für Spieler: Gaming-Notebooks mit AMD Ryzen 9 4900H


Im Test: HP Pavilion 17-e069sg - 17,3 Zoll und 4 Kerne zum Kampfpreis

Autor: doelf - veröffentlicht am 02.02.2014
s.10/10
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Akkulaufzeit und Fazit

PreistippBevor wir zu unserem Fazit kommen, müssen wir noch einen Punkt abhandeln, zu dem sich HP leider ausschweigt: Die Akkulaufzeit des Pavilion 17-e069sg. Normalerweise bedeutet das nichts Gutes, doch angesichts von 47 Wh und dem geringen Stromverbauch des AMD A4-5000 beginnen wir unsere Messung mit verhaltenem Optimismus. Wir entfernen den Netzteilstecker, woraufhin das Notebook die Helligkeit des Bildschirms automatisch auf 40 Prozent reduziert. Das Display wird während unseres Tests nicht ausgeschaltet und wir lassen den Firefox 26.0 alle drei Sekunden eine neue Webseite laden. Für die Netzwerkanbindung verwenden wir den integrierten WLAN-Controller von Realtek. Dann heißt es warten. Nach 7 Stunden und 13 Minuten ist der Ladestand des Akkus auf sieben Prozent gefallen und Windows 7 fährt das Notebook herunter. Ein wirklich guter Wert!
Darüber hinaus überzeugt HPs Pavilion 17-e069sg mit einem sehr niedrigen Stromverbrauch und seinem überaus leisen Betriebsverhalten. Die Ausstattung des Notebooks ist mit 4 GByte Arbeitsspeicher und einer 500 GB großen Festplatte zwar alles andere als üppig, doch zumindest lässt sich das Gerät leicht aufrüsten. Zumindest ein zweiter 4-GByte-Riegel erscheint uns empfehlenswert. Die verbaute Festplatte ist recht flott, ein Solid-State-Laufwerk wäre dennoch eine interessante Option. Wer Bluetooth benötigt, muss dies über einen USB-Dongle nachrüsten. Das spiegelnde Display bietet ein gutes Bild, das allerdings recht blickwinkelabhängig ist - insbesondere in der Vertikalen. Dem Deckel fehlt - wie so oft - eine Verriegelung, doch ansonsten können Verarbeitung und Materialien überzeugen. HPs Pavilion 17-e069sg sieht deutlich teurer aus, als es tatsächlich ist.
Betrachten wir die Rechenleistung des AMD A4-5000, so liefert dieser ein durchwachsenes Bild. Nur wenn alle vier Kerne zum Einsatz kommen, erreicht der Chip eine befriedigende Rechenleistung. Anwendungen, die nur einen Kern belasten, laufen hingegen sehr langsam. Ein Grund hierfür ist auch der fehlende Turbo-Modus. Selbst wenn die integrierte Grafikeinheit zur Unterstützung einspringt, darf man keine Wunder erwarten, denn auch deren Leistung ist trotz GCN-Architektur und DirectX 11.1 ziemlich mager. Nur einfach gestrickte Spiele erreichen auf dem A4-5000 eine akzeptable Framerate. Für Spieler können wir diesen Rechner daher nicht empfehlen.
Bleibt der Preis: Ein Blick in den Online-Shop unseres Partners HiQ24.de fördert das HP Pavilion 17-e069sg für 349,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer (Abholpreis) zu Tage. Dieses Angebot klingt sehr verlockend, hat allerdings einen kleinen Haken: Es ist kein Windows vorinstalliert. Wer das positiv formulieren möchte, kann allerdings auch sagen: Es ist kein Windows 8.1 vorinstalliert. Insbesondere für jene Käufer, die sowieso mit Windows 7 liebäugeln, ist das nackte HP Pavilion 17-e069sg einen Blick wert. Am Ende vergeben wir unseren "Preistipp" an das HP Pavilion 17-e069sg.
In einem Satz: Preiswert, optisch ansprechend, sehr leise, lange Akkulaufzeit aber langsam.
Unser Dank gilt HiQ24.de für die Teststellung des HP Pavilion 17-e069sg.
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