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Neu von MSI

Corsair HydroCool200 – externe Flüssigkeitskühlung - 3/8
12.07.2003 by holger

Der Lieferumfang
Da Corsair bei seiner Wasserkühlung mit dem Anspruch antritt, ein Pluy&Play-System auszuliefern, umfasst der Lieferumfang sämtliche Komponenten, die zum Betrieb einer Wasserkühlung benötigt werden. Zudem wurden deren Bestandteile weitgehend vormontiert, sodass der Einbau in wenigen Minuten von statten gehen kann. Tatsächlich fehlt lediglich das destillierte Wasser, auf das man keinesfalls verzichten sollte. Wir meinen, dass Corsair hier den richtigen Weg gegangen ist, uns erscheint es unsinnig, ein paar Liter destilliertes Wasser von Amerika zum Distributor, anschließend zum Händler und zum Kunden zu verschicken. Der gesamte Transportprozess würde durch einen Cent-Artikel aufgrund der weitaus größeren Verpackung und des höheren Gewichts derart teuer, dass die Kosten wohl unweigerlich auf den User überwälzt werden müssten. Wir empfehlen einfach zu Obi und Co zu gehen und einen 5 Liter-Kanister für schlappe zwei Euro zu erwerben.

Neben dem HydroCool-Aggregat findet man folgende Teile:

  • Kühlkörper mit 3m Schläuchen und montiertem Temperatur-Sensor
  • Interface Slot-Karte
  • AMD-CPU Befestigungsmechanismus
  • Intel-CPU Befestigungsmechnaismus
  • Spritze mit Wärmeleitpaste
  • 15 poliges D-Sub Kontrollkabel
  • 2 poliges Sannungs-Power-OFF-Kabel mit Y-Weiche
  • 4 poliges Stromverlängerungskabel
  • Selbstversiegelnde abgewinkelte Schnellverschlüsse
  • 2 Ersatzsicherungsklipps
  • 2 Oetiker-Klemmen
  • 300 ml Flasche mit Additiv
  • Trichter
  • Handbuch
Wie man sieht, fehlt bis auf das destillierte Wasser keine einzige Komponente zum Betrieb der Kühlung. Um chemische Reaktionen zu verhindern, sollte keinesfalls auf destilliertes Wasser verzichtet werden. Weiterhin empfiehlt sich ausdrücklich die Verwendung des vom Hersteller freigegebenen Additivs, da nur so der galvanische Prozess, der durch den Kupfer-Kühlkörper sowie den Aluminium-Wärmetauscher in Gang gesetzt werden würde, unterbunden wird.

Die Zentraleinheit der HydroCool200
Den meisten Wasserkühlungen mangelt es an integrierten Überwachungsfunktion, nicht selten leidet darunter die Betriebssicherheit. Will man dem entgegenwirken, müssen sämtliche Funktionen durch zusätzliche, zumeist recht teure, Baugruppen in eine bestehende Wasserkühlung aufwändig integriert werden. Corsair geht hier einen entscheidenden Schritt weiter: Über das 4-stellige Display, das die Temperatur der Kühlflüssigkeit anzeigt, können sämtliche Setup-Informationen sowie Alarm-Modi angezeigt werden. Per default definiert Corsair bei 45°C die erste Alarmstufe (AL1), die den User dazu veranlassen sollte, nach abgeknickten Schläuchen oder dem Ausfall der Pumpe Ausschau halten zu lassen. Corsair empfiehlt auf jeden Fall den Rechner sofort herunterzufahren, um sämtliche Komponenten auf einen möglichen Defekt hin zu überprüfen. Sollte die vordefinierte Temperatur zu niedrig gewählt sein, da die Konfigurationsparameter des Restsystems in Verbindung mit hohen Umgebungstemperaturen dies verlangen, so kann der User individuelle Vorgaben machen.

Steigt die Temperatur über 50°C – Corsair lässt dem User auch in diesem Fall selbständige Konfigurationsmöglichkeiten – führt HydroCool eine Notfall-Abschaltung (Shut Down) durch.

Fällt der Pegel im Ausgleichsbehälter unter ein definiertes Minimum, zeigt das System „FILL“ auf dem Display an, außerdem ertönt ein akustischer Alarm.

Weiter: 4. Betriebsmodi und Transport

1. Einleitung
2. Der C/W-Wert
3. Lieferumfang und Zentraleinheit
4. Betriebsmodi und Transport
5. Installation der Komponenten #1
6. Installation der Komponenten #2
7. Alltagsbetrieb und Messergebnisse
8. Fazit

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