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Neu von MSI

Corsair HydroCool200 – externe Flüssigkeitskühlung - 7/8
12.07.2003 by holger

Alltagsbetrieb und Messergebnisse
Unmittelbar nach dem Kaltstart des Rechners startet HydroCool aus Sicherheitsgründen im Turbo-Mode, um nach bestandener Diagnose-Prüfung im Flüster-Mode weiterzuarbeiten. Doch ein echtes Silent-Erlebnis wollte sich nicht einstellen: Schuld daran war die in dämpfender Gummimanschette aufgehängte Pumpe, die unüberhörbar von ihrer Arbeit kündete. Wären wir sarkastisch, könnten wir auf den Gedanken kommen, dass das Betriebsgeräusch unabdingbar ist, da so die Funktion der Pumpe signalisiert wird. Spaß beiseite, auch nach drei Tage währender Einlaufphase wollte die Pumpe ihr Betriebsgeräusch nicht reduzieren. Bei Corsair Deutschland nahm man das Problem äußerst ernst und versprach so schnell wie möglich Abhilfe zu schaffen. Schließlich soll eine Wasserkühlung nicht nur leistungsfähig, sondern auch leise zu Werke gehen.

Die Messwerte wurden bei sommerlichen Innenraumtemperaturen von ca. 26°C mit dem MSI 875P Neo sowie einem auf 3299,55 MHz übertakteten Pentium4 ermittelt, um eine möglichst hohe Verlustleistung zu erzeugen. Als Sparlingspartner stieg der neue Referenzkühler Thermalright SLK900U, der mit dem 80 mm-Noiseblocker-Lüfter (S4) bestückt war, in den Ring.

Kühler Raum Wasser
IDLE
CPU
IDLE
Wasser
LAST
CPU
LAST
Last-Raum Lautstärke
Thermalright
SLK900U
S4/80 mm
3200 U/min
26° - 34° - 50° 24° mittel
Corsair
HydroCool200
Flüster-Mode
26° 26°C 30°C 30° 40° 14°C° laut
Corsair
HydroCool200
Turbo-Mode
26° 26°C 30°C 30° 39° 13°C° sehr laut

Die Temperaturmessungen sprechen eine deutliche Sprache, die uns gedoch keinesfalls erstaunt: Der beste zurzeit erhältliche Luftkühler hat gegen eine effizient arbeitende Wasserkühlung nicht den Hauch einer Chance. Für Overclocker erscheint daher eine Wasserkühlung beinahe ein Muss zu sein, insbesondere, wenn sie sich derart einfach installieren und in Betrieb nehmen lässt. Wie bereits weiter oben angedeutet, konnte jedoch die Geräuschentwicklung nicht überzeugen, die eingesetzte Pumpe mag von hoher Qualität sein und auf absolute Betriebssicherheit getrimmt sein, sie ist jedoch viel zu laut.

Weiter: 8. Fazit

1. Einleitung
2. Der C/W-Wert
3. Lieferumfang und Zentraleinheit
4. Betriebsmodi und Transport
5. Installation der Komponenten #1
6. Installation der Komponenten #2
7. Alltagsbetrieb und Messergebnisse
8. Fazit

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