Au-Ja! - Externe Festplattengehäuse mit USB 2.0 und eSATA von Icy Dock - Druckversion
 

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Externe Festplattengehäuse mit USB 2.0 und eSATA von Icy Dock - Druckansicht - Seite 1 von 8

UPDATES:

Der schnelle Draht ins Internet und die digitale Heimelektronik sorgen für eine schier unendliche Datenflut, welche nach immer mehr Speicherplatz schreit. Externe Festplatten bieten sich hier als praktische Datensammler an, sei es als dauerhafte Erweiterung des internen Speicherplatzes oder als Medium zur Datensicherung. Doch die Konfektionsware der Festplattenhersteller gefällt nicht jedem und so stellt ein externes Gehäuse in Kombination mit der eigenen Wunschplatte eine interessante Alternative dar.

Sicherlich gehört USB 3.0 derzeit zu den spannendsten Neuerungen, doch diese Schnittstelle ist zugleich noch ein Exot, der mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen hat. Für aktuelle Festplatten reicht die Bandbreite eines externen SATA-Anschlusses ohnehin voll und ganz aus und zahlreiche Mainboards, PC-Gehäuse und Notebooks sind bereits mit eSATA-Buchsen ausgestattet. Um die Kompatibilität zu älteren Computern sicher zu stellen, sollte zudem USB 2.0 geboten werden. Und genau dies sind die Merkmale der beiden Festplattengehäuse MB559US-1S und MB664US-1S von Icy Dock, welche wir in unserem heutigen Test begutachten werden.

Testkonfiguration
Die beiden Festplattengehäuse sind für Datenträger im 3,5-Zoll-Format gedacht und da es sich um lüfterlose Modelle handelt, empfiehlt sich der Einsatz von energieeffizienten Festplatten, deren Abwärme deutlich geringer ausfällt als bei konventionellen Desktop-Festplatten mit einer Geschwindigkeit von 7.200 U/min. Allerdings können wir mit solchen Datenträgern nicht herausfinden, wie leistungsstark die Gehäuse arbeiten. Aus diesem Grund greifen wir für unseren Test auf ein Solid State Drive vom Typ Intel X25-V 40GB zurück:

Hier die komplette Testkonfiguration im Detail:




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Icy Dock MB559US-1S #1
Das Modell Icy Dock MB559US-1S steckt in einer auffälligen Verpackung, die einen freien Blick auf das Gehäuse ermöglicht. Das Zubehör steckt in einem Karton, welcher sich zusammen mit dem Gehäuse unter einem durchsichtigen Kunststoffmantel befindet. Spezielle Eckstücke fixieren und schützen das Gehäuse beim Transport.


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Der Zubehörkarton ist prall gefüllt und enthält neben dem Netzteil und den Anschlusskabeln auch ein Bracket, um PCs ohne eSATA-Anschluss mit einem solchen nachzurüsten. Damit man die externe Festplatte auch mit dem laufenden Computer verbinden und sie wieder entfernen kann, muss der SATA-Controller allerdings Hot-Plugging unterstützen. Diese Funktion steht nur in den Betriebsmodi AHCI und RAID zur Verfügung.


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Der Lieferumfang in der Übersicht:

Die mehrsprachige Anleitung wirkt etwas unübersichtlich, enthält aber alle notwendigen Informationen.


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Icy Dock hat die Füße zur vertikalen Aufstellung ins Gehäuse integriert, diese müssen nur ausgeklappt werden. Hierzu findet sich auf der Rückseite des Gehäuses ein grauer Knopf. Falls eine horizontale Ausrichtung des Gehäuses bevorzugt wird, greift man zu den vier im Lieferumfang befindlichen Klebefüßen. Das Grundgerüst des Icy Dock MB559US-1S ist ein Aluminiumprofil, welches den Boden und die Seiten bildet.


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Dazwischen wurde ein weißes Element aus Kunststoff eingefügt, welches auf der Vorderseite die Status-LED und auf der Rückseite die Anschlüsse und den Stromschalter umfasst. Bei vertikaler Ausrichtung finden sich auf der Oberseite Belüftungsöffnungen, welche die Festplatte mit Hilfe des Kamineffekts kühlen. Durch sein Sandwich-Design wirkt das MB559US-1S besonders schlank.




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Icy Dock MB559US-1S #2
Um an das Innenleben des Icy Dock MB559US-1S zu gelangen, entriegeln wir einfach einen Hebel auf der Vorderseite des Gehäuses und ziehen den Festplattenträger heraus. Hierzu ist kein Werkzeug notwendig.


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Zur Montage der Festplatte werden jedoch Schrauben verwendet und somit ein Schraubendreher benötigt. Zunächst entfernen wir den Steg, der die beiden Seiten des Trägers in Position hält.


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Danach verschrauben wir die Festplatte mit dem Rahmen...


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...und schieben beide in das Gehäuse. Sobald wir den Hebel umlegen, rutscht die Festplatte auf die internen SATA-Anschlüsse.


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Wir haben uns die Mühe gemacht, die Platine des Icy Dock MB559US-1S ans Tageslicht zu zerren. Deutlich sieht man die SATA-Anschlüsse und ein rot-schwarzes Kabel, welches die Status-LED im vorderen Teil des Gehäuses mit Strom versorgt.


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Als Bridge-Chip kommt ein Sunplus SATALink SPIF225A zum Einsatz, der laut Hersteller USB 2.0 sowie Serial-ATA 1.0A mit einer Transferrate von maximal 1,5 Gb/s beherrscht, während Icy Dock in seiner Produktbeschreibung von 3,0 Gb/s spricht. Sollten die Angaben von Sunplus stimmen, dürften wir maximal 150 MByte/s erreichen.




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Icy Dock MB664US-1S #1
Icy Dock verwendet beim MB664US-1S das selbe Verpackungskonzept wie beim MB559US-1S und auch hier wird das Gehäuse von allen Seiten deutlich sichtbar präsentiert.


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Hinsichtlich des Lieferumfangs bestehen ebenfalls (fast) keine Unterschiede:


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Die Klebefüße und die Schrauben zur Montage der Festplatte fehlen, es liegt lediglich eine Schraube für das eSATA-Bracket bei. Das Nachrüsten des eSATA-Anschlusses ist ein Kinderspiel, man muss lediglich das Slotblech in einem freien Steckplatz verschrauben und das Kabel mit einem internen SATA-Anschluss verbinden.


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Deutlich komplizierter ist es, den richtigen Betriebsmodus einzustellen, denn nur AHCI und RAID ermöglichen das Hot-Plugging. Für Benutzer von Windows XP bedeutet dies oftmals, dass sie ihr System neu installieren müssen. Das simple Umstellen im BIOS führt nämlich zu einem Bluescreen, da der SATA-Controller nicht mehr gefunden wird.


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Im Gegensatz zum MB559US-1S führt Icy Dock das Aluminiumprofil beim MB664US-1S auf der Oberseite fast zusammen, so dass hier keine markante Sandwich-Optik entsteht. Vorne befindet sich die Status-LED, hinten die Anschlüsse und der Stromschalter, oben ein paar Luftschlitze, die allerdings kleiner ausfallen als beim Schwestermodell.




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Icy Dock MB664US-1S #2
Die Standfüße zur vertikalen Aufstellung wurden auch beim MB664US-1S ins Gehäuse integriert, klappen hier aber etwas weiter aus, wodurch die Standfestigkeit verbessert wird. Möglicherweise hat Icy Dock aus diesem Grund auch keine Klebefüße beigelegt.


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Der Einbau der Festplatte funktioniert gänzlich ohne Werkzeug. Zunächst öffent man die schwarze Verriegelung, so dass die rote Markierung sichtbar wird. Dann drückt man auf den mit "Push" markierten Abschnitt der Gehäusefront und eine Feder zieht die Front nach oben.


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Die Festplatte wird einfach in das Gehäuse geschoben, dann klappt man die Front wieder herunter und die Festplatte wird dabei auf die SATA-Anschlüsse im Inneren des MB664US-1S gedrückt. Zum Abschluss schließt man die Verriegelung - viel einfacher geht es wirklich nicht.


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Der Blick ins Innere des Gehäuses zeigt die kleine, sauber verarbeitete Platine. Wir wagen einen genaueren Blick und schrauben sie heraus.


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Abermals finden wir einen Bridge-Chip des Typs Sunplus SATALink SPIF225A, der laut Hersteller USB 2.0 sowie Serial-ATA 1.0A mit einer Transferrate von maximal 1,5 Gb/s beherrscht. Icy Dock spricht hingegen von 3,0 Gb/s und somit muss unser Test klären, welche Angabe denn nun stimmt.




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Benchmarks
Wie im Abschnitt "Testkonfiguration" erklärt, verwenden wir ein Solid State Drive vom Typ Intel X25-V 40GB, um die Möglichkeiten des integrierten Bridge-Controllers ausreizen zu können. Wir beschränken uns auf die Leseleistung, da wir hier die mit Abstand höchsten Übertragungsraten erzielen können. Den Anfang macht HDTune Pro 3.50:

HDTune Pro 3.50: Leserate (Blocksize = 64 KB) Ø, max, min in MB/s
Icy Dock MB559US-1S
eSATA 3,0 Gbps
237.7
238.6
236.4
Sharkoon Rapid-Case 3.5"
eSATA 3,0 Gbps
237.6
238.9
236.6
Icy Dock MB664US-1S
eSATA 3,0 Gbps
237.4
238.5
236.6
intern an ICH10R
SATA 3,0 Gbps
237.4
237.7
237.1
Icy Dock MB559US-1S
USB 2.0
33.2
33.3
32.7
Icy Dock MB664US-1S
USB 2.0
33.2
33.3
32.7
Sharkoon Rapid-Case 3.5"
USB 2.0
33.2
33.3
32.5

Mit einer Blockgröße von 64 KB erreichen wir zwar nicht die maximale Leistung unseres SSD, doch eine sequentielle Leserate von durchschnittlich 237 MB/s über den eSATA-Anschluss ist ein wirklich gutes Ergebnis und intern angeschlossen ist das Laufwerk auch nicht schneller. Verwenden wir den USB-Anschluss, stellt die geringe Bandbreite von USB 2.0 das Nadelöhr dar - über eSATA ist die Transferrate mehr als siebenmal höher.

HDTune Pro 3.50: Zugriffszeit Lesen in ms
Icy Dock MB559US-1S
eSATA 3,0 Gbps
0.0
Icy Dock MB664US-1S
eSATA 3,0 Gbps
0.0
Sharkoon Rapid-Case 3.5"
eSATA 3,0 Gbps
0.0
intern an ICH10R
SATA 3,0 Gbps
0.0
Icy Dock MB559US-1S
USB 2.0
0.4
Icy Dock MB664US-1S
USB 2.0
0.4
Sharkoon Rapid-Case 3.5"
USB 2.0
0.4

Typisch für Solid State Drives ist die extrem niedrige Zugriffszeit, denn bei Flash-Speicher muss kein Lesekopf in Position gebracht werden. Beim Intel X25-V 40GB kann HDTune Pro gar keine Zugriffszeit mehr messen. Betrachten wir abermals die Leseleistung und verwenden diesmal SiSoft Sandra 2009.

SiSoft Sandra 2009: Leserate (Blocksize = 1 MB) Ø, max, min in MB/s
intern an ICH10R
SATA 3,0 Gbps
268.60
269.07
264.44
Icy Dock MB664US-1S
eSATA 3,0 Gbps
268.49
269.00
266.55
Sharkoon Rapid-Case 3.5"
eSATA 3,0 Gbps
268.35
268.94
267.10
Icy Dock MB559US-1S
eSATA 3,0 Gbps
267.53
268.80
266.24
Icy Dock MB664US-1S
USB 2.0
33.00
33.26
32.00
Sharkoon Rapid-Case 3.5"
USB 2.0
32.90
33.25
31.97
Icy Dock MB559US-1S
USB 2.0
32.87
33.21
31.88

Mit SiSoft Sandra 2009 erreichen wir über den eSATA-Anschluss eine durchschnittliche Leserate von ca. 269 MB/s, denn die verwendete Blockgröße von 1 MB kommt den Fähigkeiten des Solid State Drives entgegen. Abermals ist der intern angeschlossene Datenträger nicht schneller, die Auslagerung der Festplatte in ein externes Gehäuse bringt bei Verwendung von eSATA also keine Nachteile mit sich. Anders sieht es am USB-Anschluss aus, denn hier sehen wir die üblichen 33 MB/s - eSATA ist diesmal achtmal so schnell.

Die Frage, ob der von Icy Dock verbaute Bridge-Chip tatsächlich 3,0 Gb/s (300 MB/s) beherrscht, wird von unseren Messergebnissen eindeutig beantwortet, denn 1,5 Gb/s (150 MB/s) übertreffen wir deutlich.




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Stromverbrauch
Kommen wir nun zum Stromverbrauch der externen Festplattengehäuse. Da wir ein Solid State Drive verwenden, welches viel weniger Strom verbraucht als eine normale Festplatte, können wir den Verbrauch der Gehäuseelektronik sehr gut einschätzen. Wir messen jede Konfiguration beim Lesen, im Leerlauf sowie mit der ausgeschalteten Festplatte.

Stromverbrauch: Lesen; Leerlauf; Aus in Watt
Icy Dock MB559US-1S
eSATA 3,0 Gbps
5
3
2
Icy Dock MB664US-1S
eSATA 3,0 Gbps
5
3
2
Sharkoon Rapid-Case 3.5"
eSATA 3,0 Gbps
3
2
0
Icy Dock MB559US-1S
USB 2.0
4
3
2
Icy Dock MB664US-1S
USB 2.0
4
3
2
Sharkoon Rapid-Case 3.5"
USB 2.0
3
2
0

Unsere Messungen zeigen, dass der Stromverbrauch am eSATA-Anschluss etwas höher ausfällt, was angesichts der deutlich höheren Leserate allerdings auch zu erwarten war. Zudem verbrauchen die beiden Gehäuse von Icy Dock ein wenig mehr als unser Vergleichsgehäuse von Sharkoon. Diese Verbrauchsunterschiede sind zwar messbar, aber keinesfalls gravierend. Ärgerlich finden wir jedoch, dass die Netzteile von Icy Dock auch dann Strom verbrauchen, wenn die Festplatte mit dem Kippschalter ausgeschaltet wurde.

Temperaturen
In lüfterlosen Gehäusen heizen sich Festplatten schnell auf. Dass die Gehäuse hauptsächlich aus Aluminium bestehen, hilft dabei nur bedingt, denn zwischen den Festplatten und dem Aluminium befindet sich Luft, die bekannterweise hervorragend isoliert. Wir empfehlen daher die Verwendung von Festplatten mit 5.400 U/min, da diese deutlich weniger Abwärme produzieren.

Interner Sensor der Festplatte nach 60 min im eSATA-Betrieb in °C
Icy Dock MB559US-1S
eSATA 3,0 Gbps
45
Icy Dock MB664US-1S
eSATA 3,0 Gbps
47
Sharkoon Rapid-Case 3.5"
eSATA 3,0 Gbps
49

Natürlich haben wir uns nicht an unsere obige Empfehlung gehalten sondern eine Festplatte vom Typ Maxtor MaxLine III 250GB mit 7.200 U/min verbaut. Dieses Modell ist zwar schon etwas betagt, dafür aber auch recht hitzig. Beim Icy Dock MB559US-1S haben wir die größten Lüftungsschlitze vorgefunden und hier messen wir auch die niedrigste Temperatur. Beim Icy Dock MB664US-1S meldet der interne Sensor der Festplatte 2°C mehr und beim Sharkoon Rapid-Case 3.5" kommen weitere 2°C hinzu.

Unsere Messungen fanden bei einer Raumtemperatur von 23°C statt, im Sommer können sich die Festplatten also recht schnell auf über 50°C aufheizen. Die richtige Wahl der Festplatte kann daher für die Daten überlebenswichtig sein!




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Fazit
GutTechnisch sind sich Icy Docks Festplattengehäuse MB559US-1S und MB664US-1S sehr ähnlich: Es kommt der gleiche Bridge-Chip zum Einsatz, es stehen die gleichen Anschlüsse zur Auswahl und auch in Hinblick auf die Performance und den Stromverbrauch sehen wir keine nennenswerten Unterschiede. Das MB664US-1S versucht uns mit einer werkzeuglosen Montage zu ködern, während wir die Festplatte beim MB559US-1S verschrauben müssen. Im Gegenzug läuft unsere Festplatte im MB559US-1S ein wenig Kühler. Eine schicke Optik, eine wertige Verarbeitung und umfangreiches Zubehör bieten beide Modelle.

Preislich sind beide Festplattengehäuse im oberen Bereich angesiedelt, das MB559US-1S findet man ab 46 Euro und das MB664US-1S ab 56 Euro. Der Aufpreis für die schraublose Montage macht sich nur dann bezahlt, wenn mehrere Festplatten mit dem Gehäuse genutzt werden sollen und die Laufwerke daher regelmäßig gewechselt werden. Ist dies nicht der Fall, würden wir zum MB559US-1S greifen. Beide Gehäuse haben sich in unserem Test als durchdachte Produkte erwiesen, doch angesichts des hohen Preises finden wir es schade, dass die mitgelieferten Netzteile auch dann Strom verbrauchen, wenn die Festplatten ausgeschaltet sind. Daher gibt es nur die Wertung "Gut".

Tipp: Das Icy Dock MB559US-1S kann man derzeit bei uns gewinnen, denn www.Au-Ja.de feiert sein zehnjähriges Bestehen!




Unser Dank gilt Icy Dock für die Teststellung der beiden Festplattengehäuse.







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