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Intels Clarkdale: Der GPU-Prozessor Core i5 661 im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 04.01.2010
s.4/21

Der Core i5 661
Wenden wir uns nun unserem Testobjekt zu, dem Core i5 661. Es handelt sich hierbei um einen Prozessor für den Sockel LGA1156, der zwei CPU-Kerne und einen Grafikkern umfasst.

Beim Core i5 661 kommt eine dreistufige Cache-Architektur zum Einsatz. Jeder der beiden Kerne besitzt einen 32+32 KByte großen L1-Cache sowie 256 KByte L2-Cache. Hinzu kommt ein gemeinsamer L3-Cache, welcher 4 MByte umfasst.

Intel spezifiziert den Prozessor mit einer Taktrate von 3,33 GHz, doch mit dieser wird er nur selten arbeiten. Dank Turbo-Modus liegen normalerweise 3,46 GHz an, sollte nur ein Kern belastet werden sind auch 3,60 GHz möglich.

Der Grafikkern des Core i5 661 arbeitet mit 900 MHz und ist somit 166,66 MHz schneller als beim Core i5 660. Damit diese Taktrate erreicht werden konnte, hat Intel die TDP der CPU von 73 auf 87 Watt angehoben. Zudem wurden einige Funktionen gestrichen. Hierzu gehören die vPro Technologie, die I/O-Virtualisierung (VT-d) und TXT (Trusted Execution Technology).

Dafür kostet der Core i5-661 allerdings auch keinen Cent mehr als der Core i5-660. Der Core i5 661 kann übrigens auch auf einem Mainboard mit Intels P55 Chipsatz betrieben werden, doch dort ist die Verwendung des integrierten Grafikkerns nicht möglich.

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