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Neu von MSI

Intels Core i7 980X - Der Gulftown mit sechs Kernen

Autor: doelf - veröffentlicht am 11.03.2010 - UPDATE: 16.06.2010
s.16/17

Übertakten
Während sich der Core i7 965X mit Bloomfield-Kern nur mit Mühe über auf 3,80 GHz hieven ließ, bootet unser Testsystem mit dem Core i7 980X sogar noch mit 4,54 GHz. Mit dieser Taktrate kommen wir zwar zuverlässig ins BIOS, doch zum Starten von Windows reicht das noch nicht aus. Mit 4,40 GHz lässt sich Windows starten, läuft aber noch recht wackelig. Ab 4,27 GHz und 1,350 Volt CPU-Spannung läuft das System dann stabil genug, um sämtliche Benchmarks ausführen zu können.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Allerdings sorgte die Power Control Unit (PCU) dafür, dass die gewünschte Taktrate nur dann anlag, wenn nur ein oder maximal zwei Kerne belastet wurden. Kamen weitere Kerne ins Spiel, wurde der Multiplikator bis auf 27 und der Takt auf 3,60 GHz reduziert. Dies zeigt sich auch deutlich bei den Ergebnissen unserer Benchmark-Messungen.


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Den Speicher haben wir grundsätzlich außerhalb der Spezifikation betrieben: Intel erlaubt maximal DDR3-1066, wir verwendeten jedoch DDR3-1333. Probleme ergaben sich hieraus nicht. Mit dem CPU-Kühler Xigmatek HDT-S1284 Achilles blieb die Temperatur des übertakteten Prozessors unter 70°C. Hierbei drehte der Lüfter allerdings mit seiner maximalen Drehzahl von 1.500 U/min.

Intels CPU-Kühler
Wo wir gerade von Kühlern sprechen: Intel packt dem Core i7 980X ein besonders leistungsstarkes Modell bei, welches sich deutlich von den normalen Boxed-Kühlern unterscheidet:


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Es handelt sich um einen Turmkühler mit einem rahmenlosen Lüfter. Der Lüfter hat einen Durchmesser von 100 mm und neun Blätter. Eine Bodenplatte aus Kupfer verteilt die Abwärme auf vier u-förmige Heatpipes. Diese durchstoßen in Form von acht Steigleitungen die sehr eng stehenden Finnen, welche aus Aluminium gefertigt sind.


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Normalerweise rotiert der Lüfter mit 1.800 U/min und kombiniert ein lautes Rauschen mit einem hellen Pfeifen. Mit Hilfe eines Schiebers kann man den Betriebsmodus von Q (quiet) auf P (power) ändern. Bei den nun anliegenden 2.600 U/min ist der Radau kaum zu überbieten und das Pfeifen unerträglich schrill. Dass der Lüfter blau leuchtet, macht diesen Kühler leider auch nicht besser.

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