Au-Ja! - Intels Core i7 980X - Der Gulftown mit sechs Kernen - Druckversion
 

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Intels Core i7 980X - Der Gulftown mit sechs Kernen - Druckansicht - Seite 1 von 17

UPDATES:

Ende 2008 machte es bei Intel "Tock" und der Hersteller stellte seine Nehalem-Architektur in Form des Core i7 9xx (Codename: Bloomfield) vor. Heute folgt nun ein "Tick", was in Intels Produktzyklus ein Schrumpfen der Strukturgröße sowie Detailverbesserungen bedeutet. Herausgekommen ist der Core i7 980X (Codename: Gulftown), ein Rechenmonster mit sechs Kernen und HyperThreading. Und wir haben Intels neues Top-Modell bereits ausführlich getestet.


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Mehr Kerne, neue Befehle, alte Plattform
"Westmere" nennt Intel seine aktuelle CPU-Architektur, zu der auch der Anfang Januar präsentierte Clarkdale gehört. Doch während der Clarkdale die unteren und mittleren Preissegmente bedient und nur zwei Rechenkerne mit einem Grafikkern vereint, spielt der Gulftown in einer ganz anderen Liga. Dieser Prozessor wird zwar ebenfalls im 32nm-Prozess gefertigt, besitzt aber sechs Kerne sowie einen integrierten Speicher-Controller für drei Kanäle.


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Den sechs Kernen steht ein gemeinsamer, 12 MByte großer L3-Cache zur Verfügung. Zudem besitzt jeder Kern einen 32+32 KByte fassenden L1-Cache für Daten und Befehle sowie einen 256 KByte großen L2-Cache. Für die Anbindung an den Chipsatz verwendet Intel Quick Path Interconnect (QPI) mit der vollen Bandbreite von 6,4 GT/s bzw. 25,6 GB/s im Duplex-Betrieb. Insgesamt kommen auf diese Weise 1,17 Milliarden Transistoren zusammen, was für einen x86-Prozessor sehr komplex ist. Die Grundfläche des DIEs misst 248 mm2.


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Wie der Bloomfield beherrscht auch der Gulftown die Befehlssatzerweiterung SSE in der Version 4.2, welche uns neue Instruktionen zum Parsen von XML-Strukturen, zur Berechnung von Checksummen sowie zum Auffinden von Werten die ungleich Null sind brachte. In der Westmere-Architektur sind nun zwölf neue Instruktionen hinzugekommen, welche Intel unter "Advanced Encryption Standard New Instructions" (AES-NI) zusammenfasst. Mit diesen lassen sich gängige Verschlüsselungsoperationen deutlich beschleunigen, was wir im Test des Clarkdale bereits feststellen konnten.


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Im Bereich der Speicheranbindung nimmt Intel keine Veränderung vor, offiziell werden nach wie vor nur Module mit bis zu 533 MHz Taktrate (DDR3-1066) unterstützt. Dies ist für uns unverständlich, denn in allen Tests konnten wir die Bloomfield und Gulftown Prozessoren auch problemlos mit DDR3-1333 betreiben. Was die Plattform betrifft, bleibt ebenfalls alles beim Alten bzw. beim X58 Chipsatz und der Southbridge ICH10R, welche bereits mit dem P45 Chipsatz ausgeliefert wurde.




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Taktraten und Turbo
Früher war alles viel einfacher: Wenn ein Prozessor mit einer Taktrate von 3,33 GHz spezifiziert war, dann lief er auch mit genau dieser. Dann kam AMD auf die Idee Strom zu sparen und taktete die CPU im Leerlauf mit Hilfe von Cool'n'Quiet herunter. Intel setzt auf ein ähnliches Konzept und taufte dies EIST. Doch seit der Markteinführung des Bloomfield takten die Prozessoren nicht nur herunter sondern auch hoch, sofern sie innerhalb ihrer Spezifikationen bleiben. Intel hat auf diese Weise sichergestellt, dass der mit 3,33 GHz spezifizierte Core i7 980X genau diese Taktrate nur ganz selten verwenden wird.


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Im Leerlauf senkt der Prozessor seine Taktrate auf 1600 MHz (12 x 133,33 MHz), unter Last liegen hingegen 3,46 GHz (26 x 133,33 MHz) oder 3,60 GHz (27 x 133,33 MHz) an, da der Gulftown zwei Turbostufen besitzt. Werden nur ein oder zwei Kerne verwendet, darf die CPU um 266,66 MHz übertakten. Sind drei oder mehr Kerne in Verwendung, schaltet die CPU nur 133,33 MHz hoch. Da fragt man sich, warum Intel diesen Prozessor nicht gleich mit 3,46 GHz deklariert.


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Die Antwort auf diese Frage lautet wie folgt: 3,33 GHz muss, 3,46 GHz bzw. 3,60 GHz kann. Nur wenn die vorgegebene TDP von 130 Watt eingehalten wird, man die maximale Stromstärke nicht überschreitet und die Temperatur ausreichenden Spielraum bietet, kann der Turbo genutzt werden. Zudem muss der Mainboard-Hersteller den Turbo-Modus nicht integrieren oder kann bei seiner Umsetzung von Intels Empfehlungen abweichen. Das von uns im Test verwendete ASUS P6T Deluxe war beim Test im März beispielsweise nicht in der Lage, die zweite Turbostufe zu nutzen.

UPDATE vom 16.06.2010:
Nachdem wir alle erdenklichen Ursachen ausgeschlossen hatten (BIOS-Einstellungen, Kühlung, Stromversorgung), fand sich die Lösung per Zufall: Nach einigen Messungen mit dem Core i7 980X tauschten wir diesen Prozessor gegen einen Core i7 920 aus und beim Neustart blieb der Bildschirm schwarz. Auch ein CLEAR-CMOS brachte zunächst keine Abhilfe, erst nachdem die Batterie eine Nacht neben dem Mainboard verbracht hatte, konnten wir das Testsystem wieder starten.


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Zunächst lief auch der Core i7 920 nur mit einer Turbostufe, doch nach einem Neustart von Windows standen uns auf einmal beide Stufen zur Verfügung. Nach weiteren CPU-Wechseln boten dann auch die Modelle Core i7 965X und 980X eine zweite Turbostufe an. Anscheinend hatte sich in Folge der zahlreichen BIOS-Updates ein Problem eingeschlichen, das die korrekte Nutzung der C-States verhinderte. Wir nahmen dies zum Anlass, die Benchmark-Resultate aller Core i7 Modelle zu aktualisieren.

Prozessoren für den Sockel LGA1366
Intel hatte den Bloomfield seinerzeit in den Modellvarianten Core i7 965X, 940 und 920 vorgestellt. Später folgten dann die Modelle Core i7 975X und 950 sowie der Core i7 960, welcher den Core i7 965X ersetzte. Hierbei ist anzumerken, dass nur die Extreme-Varianten (mit dem "X") einen frei einstellbaren Multiplikator sowie die volle QPI-Geschwindigkeit von 6,4 GT/s bieten. Die Modelle Core i7 940 und 950 hat Intel zwischenzeitlich wieder gestrichen, so dass sich aktuell folgendes Bild ergibt:

CPUTakt
in GHz
Kerne
Threads
L3
in MB
TDP
in W
Preis
in US$
Desktop: Hexa-Core Prozessor, 32 nm, DDR3-1333
Core i7 980X3,33
-3,60
6/1212130999
Desktop: Quad-Core Prozessor, 45 nm, DDR3-1333
Core i7 975X3,33
-3,60
4/88130999
Core i7 9603,20
-3,46
4/88130562
Core i7 9202,66
-2,93
4/88130284

Aufgrund seines günstigen Preises ist der Core i7 920 sehr beliebt, während der Core i7 975X nur wenige Kunden anspricht. 999 US-Dollar sind nicht gerade wenig und in hiesigen Preisvergleichen ist der Prozessor erst ab 860 Euro zu finden.


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Nun, da der Core i7 980X mit mehr Kernen und identischer Taktung zum selben Preis antritt, wird wohl kaum noch jemand zum Core i7 975X greifen. Denn seinen wir einmal ehrlich: Welcher Power-User mit einem ausreichenden Budget könnte obigem Screenshot wiederstehen?




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Vergleichs-Prozessoren und Testsysteme
Für diesen Test ziehen wir die Bloomfield-Prozessoren Core i7 965X und 920 (LGA1366) und den aktuellen Lynnfield Core i7 870 (LGA1156) heran. Zudem kommt die schnellste CPU für den Sockel LGA775, der Core 2 Extreme QX9770, zu einem letzten Einsatz und auf Seiten AMDs ziehen wir den schnellsten Prozessor für den Sockel AM3, den Phenom II X4 965 Black Edition, zum Vergleich heran. Nach unten runden der Core i5 661 (LGA1156) und der Core 2 Duo E8500 (LGA775) das Testfeld ab.


Mainboard für den Sockel LGA1366: ASUS P6T Deluxe

Konfiguration für Intels Core i7 965X, Core i7 980X und Core i7 920:

Konfiguration für Intels Core i7 870:

Konfiguration für Intels Core i5 661:

Konfiguration für AMDs Phenom II X4 965 BE:

Konfiguration für Intels Core 2 Extreme QX9770 und Core 2 Duo E8500:




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SiSoft Sandra 2010c (16.26) Arithmetik
Bevor wir uns Anwendungen und Spielen zuwenden, werden wir einige synthetische Benchmarks durchführen. Deren Ergebnisse geben zwar lediglich einen groben Anhaltspunkt für die tatsächliche Performance im Alltagsbetrieb, doch sie eignen sich gut als Maßstab dafür, was wir in den anderen Messungen maximal erwarten dürfen. Wie üblich greifen wir auf SiSoft Sandra zurück, zum Einsatz kommt die Version 2010c (16.26).

Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

SiSoft Sandra 2010c Arithmetik: Dhrystone iSSE4.2 in GIPS; Whetstone iSSE3 in GFLOPS
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
163.85
122.44
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
153.00
108.43
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
147.25
104.00
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
98.25
69.42
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
94.33
66.58
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
93.76
61.00
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
86.00
56.00
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
82.26
57.86
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
78.57
55.28
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
58.40
43.00
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
50.81
33.00
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
48.86
31.70
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
48.53
39.22
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
29.0
21.36

Im Vergleich zum Core i7 965X bietet der neue Core i7 980X einen Mehrtakt von 133,33 MHz sowie fünfzig Prozent mehr Kerne. Bei SiSoft Sandra ergibt sich hieraus eine Leistungssteigerung um 56 Prozent, denn dieser synthetische Test bewertet ausschließlich die reine Rechenleistung.

Übertaktet erreichen wir mit dem Core i7 980X spektakuläre 4,27 GHz, doch der Taktgewinn von 23,4 Prozent bringt uns lediglich Leistungssteigerungen um 7,1 bzw. 12,9 Prozent. Ursache hierfür ist das Energiemanagement der CPU, welches allzu ambitionierten Übertaktungsversuchen mit einem zeitweiligen Drosseln der Taktrate entgegensteuert.

SiSoft Sandra 2010c (16.26) Multimedia
Wir bleiben bei den synthetischen Messungen und betrachten nun typische Multimedia-Berechnungen. Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

SiSoft Sandra 2010c Multimedia: Integer x16 iSSE4.1; Fließkomma x8 iSSE2; Double x4 iSSE2 in MPixel/s
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
301.37
221.00
120.00
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
280.00
209.70
113.70
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
269.20
201.32
109.70
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
181.47
135.00
73.33
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
174.12
130.00
70.17
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
173.26
129.00
70.00
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
160.69
104.78
53.22
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
158.87
118.23
64.13
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
158.1
97.00
52.67
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
152.33
113.65
61.57
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
145.00
108.00
58.59
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
92.25
68.84
37.27
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
88.70
66.83
36.33
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
76.88
50.73
26.34

Auch in den Multimedia-Berechnungen erzielt der Core i7 980X im Vergleich zum Core i7 965X um 55 Prozent höhere Ergebnisse - den beiden zusätzlichen Kernen sei Dank.

Die Übertaktung auf 4,27 GHz bringt hingegen nur mäßige Zugewinne zwischen 5,4 und 7,6 Prozent.




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SiSoft Sandra 2010c (16.26) Kryptographie
Kryptographie, also die Ver- und Entschlüsselung von Daten, ist eine weitere Disziplin, welche SiSoft Sandra 2010c messen kann. Getestet wird mit einer AES256 (Advanced Encryption Standard) Verschlüsselung und dem Secure Hash Algorithm (SHA256). Intel hat seine Westmere-Prozessoren mit Optimierungen ausgestattet, welche Verschlüsselungsoperationen deutlich beschleunigen sollen. Hiervon sollten der Core i7 980X und der Core i5 661 profitieren.

Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

SiSoft Sandra 2010c Kryptographie: AES256; SHA256 in MB/s
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
12415
1435
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
11000
1310
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
10580
1270
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
3330
452
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
3270
434
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
602
867
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
574
831
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
573
829
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
546
786
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
525
760
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
511
627
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
506
729
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
480
694
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
268
389

Bei der SHA256-Verschlüsselung erreicht der Core i7 980X einen 18,3-mal so hohen Datendurchsatz wie der Core i7 965X, die neuen Befehle der Westmere-Architektur haben sich also ausgezahlt. Anders sieht es beim Hashing aus, denn hier spiegeln sich lediglich die beiden zusätzlichen Kerne wieder. Der Datendurchsatz wächst um rund 51 Prozent.

Durch die Taktsteigerung um 23,4 Prozent läuft das Verschlüsseln auf dem Core i7 980X um 12,9 Prozent schneller, während das Hashing lediglich um 9,5 Prozent beschleunigt wird.

SiSoft Sandra 2010c (16.26) Speicherbandbreite
Durch die Integration des Speicher-Controllers in die CPU hatte AMD lange Zeit einen architektonischen Vorteil, doch Intel hat die Engstelle Frontsidebus beim Nehalem und Westmere ebenfalls beseitigt. Die Modelle Core 2 Extreme QX9770 und Core 2 E8500 gehören hingegen zur Penryn-Generation und können die Bandbreite des DDR3-1333-Speichers nicht ausschöpfen. Eigentlich wollen wir mit 6 bzw. 4 GByte DDR3-1333CL8 testen, doch aufgrund von Kompatibilitätsproblemen mit einigen Mainboards mussten wir uns mit 3 bzw. 2 GByte DDR3-1333CL9 begnügen.


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Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv. Zusätzlich haben wir einen Messlauf mit dem integrierten Grafikkern des Core i5 661 durchgeführt, da dieser Teile des Hauptspeichers verwendet und hierdurch die Speicherbandbreite beeinflusst.

SiSoft Sandra 2010c Speicherbandbreite: Integer Buff'd iSSE2; Fließkomma Buff'd iSSE2 in GB/s
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
19.82
19.81
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
19.80
19.78
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
18.19
18.16
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
18.00
18.00
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
17.82
17.85
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
16.17
16.22
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
16.10
16.21
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
15.38
15.44
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
15.38
15.40
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
12.00
12.00
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
11.42
11.42
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
11.34
11.35
Core i5 661
3,33GHz turbo/HT/IGP
DDR3-1333CL9/2Ch
11.00
11.00
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
8.00
8.00
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
7.13
7.06

Entweder arbeitet der Speicher-Controller des Core i7 980X etwas langsamer oder die zusätzlichen Kerne bremsen den Speicherdurchsatz aus. Diesmal kann sich jedenfalls der Core i7 965X durchsetzen und erzielt eine um 9,9 Prozent höhere Speicherbandbreite. Wie das Diagramm zeigt, ist der Core i7 870, der lediglich zwei Speicherkanäle besitzt, gar nicht mehr so weit entfernt.




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Cinebench 10 64-Bit: Rendering
Mit dem Benchmark Cinebench 10 kann man die Leistung des PC im Zusammenspiel mit der professionellen 3D-Software Cinema4D testen. Wir verwenden die 64-Bit Variante dieser Software und messen die Rendering-Performance.

Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

Cinebench 10 64-Bit Rendering: X Threads; 1 Thread in CB
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
31087
5761
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
26723
4694
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
25694
4440
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
19107
4551
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
18543
4572
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
18173
4272
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
16931
3832
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
15902
3760
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
15350
3521
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
14323
3929
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
14239
3964
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
10895
4617
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
10465
4382
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
7575
3916

Bemühen wir nur einen Kern, rechnet der Core i7 980X um 3,1 Prozent schneller als der Core i7 965X. Verwenden wir jedoch alle Kerne, steigt der Leistungsgewinn auf 39,9 Prozent an. Diese Steigerung kann sich durchaus sehen lassen, denn dass wir wie in den synthetischen Messungen mehr als 50 Prozent gewinnen könnten, hatten wir auch nicht erwartet.

Die Übertaktung bringt uns eine Verbesserung um 22,7 Prozent, sofern nur ein Kern belastet wird, sowie um 16,3 Prozent, wenn alle Kerne arbeiten. Hier stehen wir uns sogar besser als bei den synthetischen Messungen.

POV-Ray 3.70 Beta 34 64-Bit: Raytracing
Bei POV-Ray handelt es sich um einen kostenlosen Raytracer, welcher ein offizielles Benchmark-Script beinhaltet. Wir verwenden die 64-Bit Variante der Software und testen mit einem sowie der maximalen Anzahl an Threads. Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

POV-Ray 3.70 Beta 34 64-Bit: X Threads; 1 Thread in PPS
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
6879
1051
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
6334
884
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
6084
820
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
4148
855
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
3963
791
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
3940
847
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
3611
706
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
3476
720
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
3302
659
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
3082
788
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
2925
740
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
2162
856
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
2073
802
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
1456
734

Der Raytracer POV-Ray gehört zu den wenigen Anwendungen, die mehr als vier Kerne optimal ausnutzen können. Dies gilt auch für die sechs Kerne des Gulftown und daher ist das Resultat des Core i7 980X auch um 52,7 Prozent besser als das des Core i7 965X. Wird nur ein Kern verwendet, spiegelt sich in dem Leistungsgewinn von 3,4 Prozent der Taktvorteil in Höhe von 133,33 MHz wieder.

Auch unsere Übertaktung setzt POV-Ray mit einem Kern perfekt um, wir gewinnen satte 18,9 Prozent an Leistung. Werden allerdings mehrere Kerne genutzt, beginnt die CPU mit dem Throttling und der Vorteil schmilzt auf 8,6 Prozent.




Intels Core i7 980X - Der Gulftown mit sechs Kernen - Druckansicht - Seite 7 von 17

7-Zip 9.10 Beta: Archivieren
Wir packen mit 7-Zip die 587 MByte große SPECViewPerf10-Suite. Da 7-Zip beim Packen maximal zwei Kerne auslasten kann, machen wir einen Durchlauf mit einem und einen zweiten mit zwei Threads.

Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

7-Zip 9.10 Beta Packen: 2 Threads; 1 Thread in s - geringere Werte sind besser
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
80
184
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
87
202
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
87
203
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
87
209
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
89
210
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
93
205
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
103
224
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
106
245
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
109
255
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
117
252
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
122
249
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
124
273
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
125
248
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
126
277

Der Packer 7-Zip verwendet nur zwei Kerne und daher liegen Core i7 965X und Core i7 980X auch dicht beisammen. Wird der Gulftown auf 4,27 GHz übertaktet, verkürzt sich die Bearbeitungszeit bei Verwendung eines Kerns um 9,8 Prozent und mit zwei Kernen um 8,8 Prozent.

WinRAR 3.91: Archivieren
Ein zweiter, weit verbreiteter Packer, welcher mehr als einen Prozessorkern auslasten kann, ist WinRAR. WinRAR geht hierbei sogar noch einen Schritt weiter als 7-Zip, denn es kann seine Arbeit auf 8 Threads verteilen. Abermals packen wir die 587 MByte große SPECViewPerf10-Suite und stoppen die Zeit.

WinRAR 3.91 Packen: X Threads; 1 Thread in s - geringere Werte sind besser
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
78
200
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
82
216
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
85
221
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
87
236
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
91
244
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
96
245
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
102
253
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
105
287
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
108
299
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
143
301
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
165
377
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
166
380
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
167
328
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
179
302

WinRAR kann beim Core i7 980X auf sechs Kerne sowie HyperThreading zurückgreifen und packt daher um 6,1 Prozent schneller als der Core i7 965X. Doch auch mit nur einem Kern fällt die Bearbeitungszeit mit dem Core i7 965X um 9,3 Prozent länger aus. Durch die Übertaktung verkürzt sich der Packvorgang abermals um 5,1 bis 8,0 Prozent.




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DivX 7.2.1: Video-Encoding
Kommen wir nun zu den Multimedia-Benchmarks. Zunächst werden wir mit DivX 7.2.1 eine 120 Sekunden lange Videosequenz von MPEG2 (720x526, 29,97 fps) nach DivX HD1080P konvertieren und stoppen die hierzu benötigte Zeit. Die Zeitmessung läuft vom Beginn der Konvertierung bis zur Fertigstellung der Menüstruktur.

Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

DivX 7.2.1: Encoding in s - geringere Werte sind besser
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
80.02
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
91.21
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
92.45
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
95.41
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
98.53
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
101.99
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
106.54
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
107.10
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
107.77
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
109.65
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
112.79
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
116.31
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
118.11
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
132.25

Sechs Kerne sind mehr als DivX verwenden kann, daher verkürzt sich die Bearbeitungszeit mit dem Core i7 980X im Vergleich zum Core i7 965X lediglich um 1,4 Prozent. Doch wenn weniger Kerne arbeiten, kommt es beim Übertakten auch seltener zum Throttling und so verkürzen die 4,27 GHz den Encoding-Vorgang um knapp 14 Prozent.

Windows Movie Maker: Video-Encoding
Als zweite Video-Software verwenden wir den Windows Movie Maker, welcher zum Lieferumfang von Windows Vista Ultimate SP2 gehört. Abermals konvertieren wir die 120 Sekunden lange Videosequenz - diesmal von MPEG2 (720x526, 29,97 fps) in Windows Media HD1080p - und stoppen die Zeit.

Windows Movie Maker: Encoding in s - geringere Werte sind besser
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
50.95
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
60.85
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
63.93
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
73.43
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
75.49
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
79.04
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
79.82
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
82.87
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
86.49
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
87.71
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
88.29
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
99.89
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
103.68
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
129.55

Im Gegensatz zu DivX weiß der Windows Movie Maker die zwei zusätzlichen Kerne zu nutzen. Verglichen mit dem Core i7 980X benötigt der Core i7 965X in diesem Test rund 20,7 Prozent mehr Zeit. Zugleich sehen wir auch eine deutliche Leistungssteigerung durch die Übertaktung, welche die Umwandlung um 19,4 Prozent schneller ablaufen lässt.




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Audacity 1.3.10: Audio-Bearbeitung
Bei Audacity handelt es sich um einen quelloffenen Audio-Editor, welcher für diverse Plattformen angeboten wird. Für unseren Test laden wir eine 78:13 Minuten lange Audio-Datei (WAV, 16 Bit, 44,1 kHz, 789 MByte) und exportieren diese in das OGG-Format bei Verwendung der höchsten Qualitätsstufe.

Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

Audacity 1.3.10: Audio-Bearbeitung in s - geringere Werte sind besser
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
147
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
175
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
181
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
182
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
183
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
188
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
195
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
196
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
196
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
198
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
215
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
221
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
233
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
236

Audacity kann leider nur einen Kern auslasten und somit beschränken sich die Vorteile des Core i7 980X auf seine leicht höhere Taktrate, welche die Bearbeitungszeit um 4,0 Prozent verkürzt. Diesmal lohnt sich die Übertaktung, denn ohne dauert die Umwandlung der Audiodaten um deutliche 19,0 Prozent länger. Die Taktsteigerung um 23,4 Prozent wird somit fast vollständig in Mehrleistung umgesetzt.

OpenOffice.org 3.1.1: PDF-Export
Kommen wir nun zu einer Office-Anwendung. OpenOffice.org ist eine komplette, quelloffene Office-Suite und wir werden ein Text-Dokument (ODT, 96,8 MByte) mit aufwändigem Layout und zahlreichen Fotos als PDF exportieren. Die exportierte PDF-Datei hat eine Größe von 11,6 MByte. Wir stoppen die Zeit, welche OpenOffice.org für diese alltägliche Büroaufgabe benötigt.

OpenOffice.org 3.1.1: PDF-Export in s - geringere Werte sind besser
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
20.53
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
23.57
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
25.10
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
25.45
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
25.47
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
26.04
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
26.09
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
27.15
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
27.86
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
28.05
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
29.24
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
29.90
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
29.92
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
32.72

Zahlreiche Messläufe waren notwendig, um halbwegs verlässliche Durchschnittswerte ermitteln zu können. Die Botschaft lautet: Ein hoher Takt ist für OpenOffice wichtiger als viele Kerne. Der Core i7 965X braucht diesmal 6,5 Prozent mehr Zeit als der Core i7 980X. Bei OpenOffice zählt primär die Taktrate und so benötigt der Core i7 980X mit Standardtakt knapp 15 Prozent länger als mit 4,27 GHz.




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Street Fighter IV (DX9)
Obwohl Capcom die Windows-Version von Street Fighter IV erst im Juli 2009 auf den Markt gebracht hat, ist auch bei diesem klassischen Prügelspiel nichts von DirectX 10 zu sehen. Die comic-artige Grafik ist zwar durchaus gelungen aber anspruchslos. Beim offiziellen Benchmark von Street Fighter IV laufen insgesamt vier Tests. Drei davon sind typische Kämpfe und der vierte ist eine Ansicht verschiedener Kämpfer, die im Kreis stehen, während die Kamera diese umfährt.

Wir haben alle Qualitätseinstellungen auf "hoch" und Soft Shadow auf "Maximum" gesetzt. Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

Street Fighter IV in fps (1280x1024, kein AA, kein AF, hoch/max)
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
329.20
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
323.76
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
319.07
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
303.64
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
298.33
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
292.71
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
290.96
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
285.41
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
272.65
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
269.75
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
260.64
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
238.37
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
229.84
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
187.36

Die geringe Auflösung und der Verzicht auf Kantenglättung ermöglichen eine deutliche Skalierung, lediglich beim übertakteten Core i7 980X beginnt die Grafikkarte die Framerate zu limitieren. Mit dem Gulftown sind wir 6,6 Prozent schneller als mit dem Core i7 965X, wobei wir die höhere Framerate in erster Linie der höheren Taktrate verdanken.

Im zweiten Durchlauf steigern wir die Auflösung auf 1920 x 1200 Bildpunkte und schalten die achtfache Kantenglättung ein:

Street Fighter IV in fps (1920x1200, 8x AA, 16x AF, hoch/max)
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
161.13
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
160.47
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
160.41
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
160.33
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
160.07
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
159.55
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
159.47
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
159.38
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
156.46
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
154.25
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
152.99
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
152.79
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
147.23
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
128.90

Bei höherer Anzeigequalität limitiert die Grafikkarte deutlich, lediglich schwächere CPUs bremsen ihre Leistung noch aus. Für jene, die "Street Fighter IV" in hohen Auflösungen und mit vollen Details spielen, ist nur die Grafikkarte von Bedeutung. Ob als CPU ein Phenom II X4 965 oder aber ein sündhaft teurer Core i7 980X zum Einsatz kommen, ist hingegen ziemlich egal.




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Tom Clancy's HAWX (DX10.1)
Aus dem Hause Ubisoft stammt das Spiel Tom Clancy's HAWX, es handelt sich hierbei eine Flugsimulation bzw. besser gesagt ein Luftkampfspiel. Mit fünfzig Flugzeugtypen fliegt man über reale Landschaften und Städte in fotorealistischer Darstellung, die mit Hilfe hochauflösender Satellitendaten erstellt wurden. HAWX unterstützt DirectX 10.1, bei den DX10-Einstellungen haben wir alle Optionen auf "hoch" und die Umgebungs-Absorption auf "sehr hoch" gestellt.

Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

Tom Clancy's HAWX in fps (1280x1024, kein AA, Qualität=Hoch, DirectX 10.1)
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
163
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
155
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
153
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
152
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
147
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
146
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
141
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
138
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
135
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
129
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
128
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
126
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
123
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
110

Bei geringer Auflösung und ohne Kantenglättung skaliert auch "Tom Clancy's HAWX" sehr gut. Der Core i7 980X ist knapp zwei Prozent schneller als der Core i7 965X und die Übertaktung steigert die Framerate des Gulftown um weitere 5,2 Prozent.

Im zweiten Durchlauf steigern wir die Auflösung auf 1920 x 1200 Bildpunkte und schalten die achtfache Kantenglättung ein:

Tom Clancy's HAWX in fps (1920x1200, 8x AA, Qualität=Hoch, DirectX 10.1)
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
96
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
96
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
95
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
95
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
95
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
94
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
94
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
93
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
92
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
92
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
92
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
91
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
91
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
87

Abermals limitiert die Grafikkarte und ein schneller Prozessor mit vielen Kernen bringt kaum noch Vorteile. Für Spieler bedeutet dies, dass ein Prozessor der mittleren Preisklasse ausreicht und stattdessen in eine bessere Grafikkarte investiert werden sollte.




Intels Core i7 980X - Der Gulftown mit sechs Kernen - Druckansicht - Seite 12 von 17

Colin McRae DiRT 2 (DX9/11)
Colin McRae DiRT 2 ist ein top-aktuelles Rennspiel mit einem kleinen Haken: Es unterstützt zwar DirectX 9 und 11 aber kein DirectX 10 oder 10.1. Wer DiRT 2 mit einer DirectX-10-Karte testet, muss daher mit DirectX 9 vorlieb nehmen. Wir haben die offizielle Benchmark-Funktion des Spiels verwendet und die Strecke Baja mit einem Auto befahren. Kommen mehrere Autos zum Einsatz, fällt die Framerate etwas niedriger aus, schwankt aber auch deutlich. Für unseren Test haben wir alle Einstellungen auf die höchste Stufe gesetzt.

Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

Colin McRae DiRT 2 in fps (1280x1024, kein AA, Qualität=Hoch, DirectX 9)
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
132.3
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
124.2
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
123.0
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
117.0
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
111.2
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
107.7
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
105.6
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
104.9
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
101.3
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
101.1
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
99.4
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
94.6
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
94.1
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
82.3

"Colin McRae DiRT 2" kann als erstes Spiel etwas mit den zusätzlichen CPU-Kernen des Gulftown anfangen und die Framerate steigt im Vergleich zum Core i7 965X um 6,2 Prozent. Weitere 6,5 Prozent bringt uns die Übertaktung.

Im zweiten Durchlauf steigern wir die Auflösung auf 1920 x 1200 Bildpunkte und schalten die achtfache Kantenglättung ein:

Colin McRae DiRT 2 in fps (1920x1200, 8x FSAA, Qualität=Hoch, DirectX 9)
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
65.4
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
64.3
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
64.0
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
63.8
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
63.2
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
62.2
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
62.1
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
61.3
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
61.3
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
60.8
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
60.5
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
59.5
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
58.9
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
56.7

Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen: Spiele brauchen eine schnelle Grafikkarte und einen ausreichend dimensionierten Prozessor. Und dieser muss dabei nicht einmal 200 Euro kosten.




Intels Core i7 980X - Der Gulftown mit sechs Kernen - Druckansicht - Seite 13 von 17

Far Cry 2 (DX10)
Der Egoshooter Far Cry 2 nutzt bis zu vier Kerne, unterstützt DirectX 10 und spielt in einer beeindruckenden afrikanischen Landschaft mit unzähligen Pflanzen und Tieren. Und das Spiel wird, was wir besonders mögen, mit einem richtig guten Benchmark-Tool geliefert.

Wir haben alle Optionen auf die höchst mögliche Einstellung gesetzt. Die Energiespartechnologien Cool'n'Quiet (AMD) und EIST (Intel) waren während der Messungen aktiviert. Intels Prozessoren der Baureihen Core i7 und Core i5 wurden sowohl mit als auch ohne Turbo-Modus getestet, in beiden Konfigurationen war HyperThreading aktiv.

Far Cry 2 in fps (1280x1024, Small Ranch, kein AA, Ultra High, DirectX 10)
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
124.32
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
123.56
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
123.14
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
121.94
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
121.46
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
119.09
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
117.32
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
111.73
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
110.45
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
100.62
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
87.37
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
82.05
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
80.73
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
66.69

"Far Cry 2" skaliert in oberen Leistungsbereich nicht ganz so gut wie die anderen Spiele, was aber auch an der hohen Detailsstufe liegt. Zwischen dem Core i7 965X und dem Gulftown liegen lediglich 1,3 Prozent und auch das Übertakten des Core i7 980X hebt die Framerate nur um magere 0,6 Prozent an.

Im zweiten Durchlauf steigern wir die Auflösung auf 1920 x 1200 Bildpunkte und schalten die achtfache Kantenglättung ein:

Far Cry 2 in fps (1920x1200, Small Ranch, 8x AA, Ultra High, DirectX 10)
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
45.79
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
45.71
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
45.47
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
45.19
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
45.02
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
44.77
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
44.75
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
44.72
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
44.66
Core i5 661
3,33GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
44.66
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
44.55
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
DDR3-1333CL9/2Ch
44.25
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/3Ch
43.82
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
DDR3-1333CL9/2Ch
43.29

Nicht einmal 3 fps liegen zwischen der langsamsten und der schnellsten Messung. Die CPU, ihre Taktrate und die Zahl der Kerne spielen also auch für "Far Cry 2" eine untergeordnete Rolle.




Intels Core i7 980X - Der Gulftown mit sechs Kernen - Druckansicht - Seite 14 von 17

Stromverbrauch: Idle
Um Strom zu sparen, takten AMD und Intel ihre Prozessoren im lastfreien Betrieb herunter, senken die anliegende Spannung und schalten zudem einzelne Einheiten des Prozessorkerns ab. Wird der Core i7 980X auf einem ASUS P6T Deluxe verbaut, gelingt dieses Vorhaben leider nur teilweise: Der Takt wird zwar auf 1600 MHz reduziert, doch die Spannung bleibt unverändert bei 1,240 Volt:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Bei der Betrachtung des Stromverbrauchs messen wir jeweils die Leistungsaufnahme der kompletten Systeme, wobei wir beim Core i5 661 auf dessen integrierte Grafikeinheit zurückgreifen und beim Phenom II X4 965 die IGP des AMD 785G Chipsatzes verwenden. Die Mainboards auf Basis der Intel-Chipsätze X58, X48 und P55 haben wir mit einer verbrauchsarmen ATi Radeon HD 3450 bestückt.

Stromverbrauch Idle in Watt, niedriger ist besser
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
Intel GMA HD
38
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
45
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
Radeon HD 3450
45
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
Radeon HD 4200
52
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
Radeon HD 3450
65
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
Radeon HD 3450
75
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
87
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
Radeon HD 3450
87
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
Radeon HD 3450
90
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
93
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
Radeon HD 3450
95
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
96
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
Radeon HD 3450
124

Der Mehrverbrauch des Gulftown fällt mit drei Watt im Vergleich zum Core i7 965X sehr passabel aus. Zum Stromsparen sind die Prozessoren der 900er-Reihe und der X58-Chipsatz jedoch nicht geschaffen, wie der Vergleich zum Core i7 870 zeigt. Für die meisten Benutzer ist die Kombination aus Lynnfield-CPU und P55-Chipsatz die bessere Wahl.




Intels Core i7 980X - Der Gulftown mit sechs Kernen - Druckansicht - Seite 15 von 17

Stromverbrauch: Last
Nun lasten wir alle Kerne der Prozessoren mit dem Tool Core2MaxPerf 1.6 aus. Der Core i5 661, welcher zwei Kerne mit HyperThreading kombiniert, wird mit vier Threads vermessen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Bei den Modellen Core i7 980X, 965X und 870 arbeiten wir mit sechs bzw. vier Threads. Es werden also alle Kerne, aber kein HyperThreading verwendet.

Stromverbrauch Last 2 bis 6 Threads in Watt, niedriger ist besser
Core i5 661
3,33-3,60GHz turbo/HT
Intel GMA HD
82
Core 2 Duo E8500
3,16GHz
Radeon HD 3450
106
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
Radeon HD 3450
123
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
140
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
Radeon HD 3450
156
Core 2 Extreme QX9770
3,20GHz
Radeon HD 3450
175
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
180
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
Radeon HD 3450
183
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
204
Phenom II X4 965 BE
3,40GHz
Radeon HD 4200
208
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
Radeon HD 3450
216
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
222
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
Radeon HD 3450
267

Hatten wir beim Core i7 965X noch einen deutlichen Mehrverbrauch von 21 Watt im Turbo-Betrieb gemessen, sehen wir beim Core i7 980X lediglich einen Anstieg um sechs Watt. Allerdings ist der Lastverbrauch mit 222 Watt auch sehr hoch und übertrifft sogar AMDs 140W-Prozessor Phenom II X4 965. Weitere 45 Watt genehmigt sich der auf 4,27 GHz übertaktete Core i7 980X - eine sehr gute Kühlung ist hier oberste Pflicht!

Zuletzt belasten wir alle Kerne inklusive HyperThreading:

Stromverbrauch Last 8 und 12 Threads in Watt, niedriger ist besser
Core i7 870
2,93GHz fix/HT
Radeon HD 3450
123
Core i7 870
2,93-3,60GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
138
Core i7 920
2,66GHz fix/HT
Radeon HD 3450
156
Core i7 920
2,66-2,93GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
179
Core i7 965X
3,20GHz fix/HT
Radeon HD 3450
182
Core i7 965X
3,20-3,46GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
203
Core i7 980X
3,33GHz fix/HT
Radeon HD 3450
213
Core i7 980X
3,33-3,60GHz turbo/HT
Radeon HD 3450
219
Core i7 980X
4,27GHz OC/HT
Radeon HD 3450
266

Ob HyperThreading verwendet wird oder nicht, hat keine großen Auswirkungen auf den Stromverbrauch des Testsystems. Bei den meisten Konfigurationen messen wir sogar einen etwas geringeren Verbrauch.




Intels Core i7 980X - Der Gulftown mit sechs Kernen - Druckansicht - Seite 16 von 17

Übertakten
Während sich der Core i7 965X mit Bloomfield-Kern nur mit Mühe über auf 3,80 GHz hieven ließ, bootet unser Testsystem mit dem Core i7 980X sogar noch mit 4,54 GHz. Mit dieser Taktrate kommen wir zwar zuverlässig ins BIOS, doch zum Starten von Windows reicht das noch nicht aus. Mit 4,40 GHz lässt sich Windows starten, läuft aber noch recht wackelig. Ab 4,27 GHz und 1,350 Volt CPU-Spannung läuft das System dann stabil genug, um sämtliche Benchmarks ausführen zu können.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Allerdings sorgte die Power Control Unit (PCU) dafür, dass die gewünschte Taktrate nur dann anlag, wenn nur ein oder maximal zwei Kerne belastet wurden. Kamen weitere Kerne ins Spiel, wurde der Multiplikator bis auf 27 und der Takt auf 3,60 GHz reduziert. Dies zeigt sich auch deutlich bei den Ergebnissen unserer Benchmark-Messungen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Den Speicher haben wir grundsätzlich außerhalb der Spezifikation betrieben: Intel erlaubt maximal DDR3-1066, wir verwendeten jedoch DDR3-1333. Probleme ergaben sich hieraus nicht. Mit dem CPU-Kühler Xigmatek HDT-S1284 Achilles blieb die Temperatur des übertakteten Prozessors unter 70°C. Hierbei drehte der Lüfter allerdings mit seiner maximalen Drehzahl von 1.500 U/min.

Intels CPU-Kühler
Wo wir gerade von Kühlern sprechen: Intel packt dem Core i7 980X ein besonders leistungsstarkes Modell bei, welches sich deutlich von den normalen Boxed-Kühlern unterscheidet:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Es handelt sich um einen Turmkühler mit einem rahmenlosen Lüfter. Der Lüfter hat einen Durchmesser von 100 mm und neun Blätter. Eine Bodenplatte aus Kupfer verteilt die Abwärme auf vier u-förmige Heatpipes. Diese durchstoßen in Form von acht Steigleitungen die sehr eng stehenden Finnen, welche aus Aluminium gefertigt sind.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Normalerweise rotiert der Lüfter mit 1.800 U/min und kombiniert ein lautes Rauschen mit einem hellen Pfeifen. Mit Hilfe eines Schiebers kann man den Betriebsmodus von Q (quiet) auf P (power) ändern. Bei den nun anliegenden 2.600 U/min ist der Radau kaum zu überbieten und das Pfeifen unerträglich schrill. Dass der Lüfter blau leuchtet, macht diesen Kühler leider auch nicht besser.




Intels Core i7 980X - Der Gulftown mit sechs Kernen - Druckansicht - Seite 17 von 17

Fazit
Editor's ChoiseIntel hat das Rennen um den ersten Desktop-Prozessor mit sechs Kernen gewonnen und der Core i7 980X weiß zu beeindrucken. Sofern ein Programm mehr als vier Kerne verwenden kann, rechnet der Gulftown den Bloomfield (Core i7 965X) in Grund und Boden. Bei POV-Ray ist der Core i7 980X um 52,5 Prozent schneller, bei Cinebench sind es 38,5 Prozent und die Bearbeitungszeit des Windows Movie Maker wird um 28,3 Prozent verkürzt. Interessant sind auch die "Advanced Encryption Standard New Instructions" (AES-NI), welche zumindest in den synthetischen Messungen mit SiSoft Sandra für eine erstaunliche Leistungsexplosion bei Verschlüsselungsoperationen sorgen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Etwas enttäuschend verlief das Übertakten. Wir erreichten zwar eine Taktsteigerung um 23,4 Prozent auf 4,27 GHz, doch dieser Takt lag zumeist nicht an. Wurde nur ein Kern belastet, sahen wir durchaus Leistungsgewinne über zwanzig Prozent. Belasteten wir jedoch mehrere Kerne, begann der Prozessor schnell mit dem Throttling und die Zugewinne sackten zuweilen deutlich unter zehn Prozent. Im Schnitt konnten wir die Leistung der Anwendungen um knapp zwölf Prozent steigern, bei den Spielen gab es hingegen keine nennenswerten Zugewinne.

Der Stromverbrauch des Core i7 980X liegt trotz Strukturgrößen von 32 nm über dem des Core i7 965X, doch aufgrund der beiden zusätzlichen Kerne war das auch so zu erwarten. Ein endgültiges Urteil über den Stromverbrauch können wir an dieser Stelle jedoch noch nicht fällen, da das im Test verwendete Mainboard die Spannungen im lastfreien Betrieb nicht absenken konnte. Soviel können wir jedoch schon festhalten: Ein Kostverächter ist der Core i7 980X nicht, insbesondere wenn er übertaktet wird.

Mit einem Preis von 999 US-Dollar richtet sich der Core i7 980X an einen überschaubaren Käuferkreis. Die einen werden diesen Prozessor erwerben, weil er sich vorzüglich zum Angeben eignet. Sie werden auf ihm Spiele mit hohen Auflösungen und Qualitätseinstellungen laufen lassen und dabei die Leistung erzielen, welche auch ein viel preiswerterer Prozessor bieten kann. Die anderen suchen hingegen eine möglichst potente CPU für aktuelle Anwendungen aus den Bereichen 3D-Design, CAD, Rendering, Raytracing und Videobearbeitung. Und genau für diese Zwecke bietet sich der Core i7 980X als attraktive und durchaus bezahlbare Alternative zu Workstations mit zwei oder mehr Prozessoren an.




Unser Dank gilt:







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