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Neu von MSI

Intel DH67BL und ECS H67H2-M - Intels Sandy Bridge mit Grafik

Autor: doelf - veröffentlicht am 24.01.2011 - Letztes Update: 01.02.2011
s.6/28

Intel DH67BL: Layout und Steckplätze
Wie die meisten Mainboards von Intel kommt auch das DH67BL mit einem blauen PCB daher. Die Komponenten nutzen einen recht wilden Farbmix aus mehreren Blautönen, Schwarz, Weiß, Rot und Gelb. Diese Hauptplatine stellt die Funktion in den Vordergrund und ist weniger dazu geeignet, um als Schauobjekt hinter dem Plexiglasfenster eines Gehäuses präsentiert zu werden.


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Während uns die Optik nicht weiter stört, können wir nicht nachvollziehen, warum Intel nur die Kondensatoren des Spannungswandlers als Feststoffvariante aufgeführt hat. Die meisten anderen Hersteller verwenden diese haltbareren Kondensatoren auf ihren Hauptplatinen mittlerweile flächendeckend. Intel verzichtet beim DH67BL auch auf eine EPS+12V-Buchse mit acht Kontakten und begnügt sich mit einem vierpoligen ATX+12V-Anschluss. Der ATX-Hauptanschluss am rechten Rand der Platine hat wie üblich 24 Kontakte.


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Auf den Bauteilen des Spannungswandlers finden sich keine Kühlprofile, hier muss also der Luftstrom des CPU-Kühlers ausreichen. Wer CPU-Kühler eines Drittanbieters verbaut, sollte somit sicherstellen, dass dieser einen ausreichenden Luftstrom über die MOSFETs leitet. Am oberen Rand des Mainboards finden sich drei Lüfteranschlüsse, die jeweils mit vier Kontakten ausgeführt wurden. Der weiße Anschluss in der Mitte ist für den CPU-Lüfter vorgesehen, die roten Buchsen rechts und links davon für den vorderen und hinteren Gehäuselüfter.


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Rechts neben dem CPU-Sockel finden sich vier DIMM-Slots. Intel hat diese so dicht wie eben möglich an den Prozessor herangerückt, was mit einigen CPU-Kühlern zu Problemen führen wird. Zudem ist der Abstand zur Grafikkarte so gering, dass diese ausgebaut werden muss, wenn die Speicherriegel eingebaut oder ausgetauscht werden sollen.


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In Bezug auf die Steckplätze für Erweiterungskarten hat Intel den selben Weg gewählt wie ECS bei seinem H67H2-M:

  1. PCIe 2.0 x16 (16 Lanes)
  2. PCIe 2.0 x1
  3. PCIe 2.0 x1
  4. 32-Bit PCI

Sofern eine Grafikkarte verwendet wird, welche zwei Slots belegt, bleiben je ein PCI- und ein PCIe-x1-Steckplatz erhalten. Vor dem unteren PCIe-x1-Slot findet ein Firewire-Controller nebst des dazugehörigen Abgriffs Platz, diese wurden bei unserem H67H2-M allerdings nicht ausgeführt.

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