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Zum Thema Destiny 2

Intel DP67BG und ECS P67H2-A - OC-Basis für Intels Sandy Bridge

Autor: doelf - veröffentlicht am 13.01.2011 - Letztes Update: 01.02.2011
s.3/30

ECS P67H2-A Black Extreme: Layout und Steckplätze
Ganz unasiatisch haben sich die Entwickler von ECS beim P67H2-A Black Extreme mit den Farben sehr zurückgehalten. Auf dem schwarzen PCB wurden nun weiße und graue Bauteile platziert, was dem Mainboard ein elegantes Erscheinungsbild gibt. Lediglich das Muster auf der Oberfläche der Kühlprofile bringt ein wenig Bewegung in die Optik.


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Notwendig wäre dies nicht gewesen, denn die massive Kühlerwand, welche den Sockel LGA1155 umgibt, lässt sich kaum übersehen. Die beiden oberen Kühlprofile bedecken die Bauteile des Spannungswandlers, während sich der Kühlkörper, welcher sich direkt unterhalb des CPU-Sockels befindet, um den P67-Chipsatz kümmert. Diese drei Kühlprofile sind über zwei Heatpipes miteinander verbunden.


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Links neben dem obersten Kühlprofil wurde eine EPS+12V-Buchse mit acht Kontakten platziert, der ATX-Hauptanschluss mit 24 Kontakten befindet sich am rechten Rand des PCB. Zwischen diesem und dem CPU-Sockel finden wir vier DIMM-Slots für DDR3-Module. Offiziell unterstützt der zweikanalige Speicher-Controller der Sandy-Bridge-CPUs zwar nur DDR3-1066 und DDR3-1333, doch dank des freien Speicherteilers sollen laut ECS allerdings auch Taktraten von bis zu 1066 MHz (DDR3-2133) möglich sein.


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Das ECS P67H2-A Black Extreme nutzt das ATX-Format und bietet sieben Steckplätze für Erweiterungskarten. Es gibt zwei PCIe-2.0-x1-Slots, drei PCIe-2.0-x16-Steckplätze für Grafikkarten sowie zwei normale PCI-Slots. Alle PCI-Express-Lanes entsprechen der zweiten Generation und bieten die volle Bandbreite.

  1. PCIe 2.0 x1
  2. PCIe 2.0 x16 (16 Lanes)
  3. PCIe 2.0 x1
  4. 32-Bit PCI
  5. PCIe 2.0 x16 (16 Lanes)
  6. 32-Bit PCI
  7. PCIe 2.0 x16 (8 Lanes)

Werden zwei Grafikkarten mit Dual-Slot-Kühler verbaut, kann man dennoch jeweils einen PCIe-x1-Slot und einen 32-Bit PCI-Steckplatz nutzen. Dies lässt den dritten PCIe-x16-Slot jedoch weit nach unten rücken, so dass hier kein Platz für Grafikkarten mit großem Kühler bleibt. Im Gegenzug haben wir viel Platz zwischen der obersten Grafikkarte und den Speicherriegeln, man gelangt also problemlos an den Arbeitsspeicher.


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Unter dem vierten, deutlich flacheren Kühlprofil, verbirgt sich übrigens keinesfalls die Southbridge, denn Intels P67 ist im Prinzip nichts anderes als eine solche. ECS hat dort vielmehr einen Hydra-Controller des Herstellers Lucid platziert, welcher den Betrieb von bis zu drei Grafikkarten ermöglicht. Der Hydra stellt wahlweise 16+16 oder 16+8+8 PCIe-Lanes für Grafikkarten bereit und ermöglicht sogar den Mischbetrieb von Grafikprozessoren unterschiedlicher Hersteller (also von AMD und NVIDIA).

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