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Neu von MSI

Intel SSD 520 Series 240 GB (Cherryville) mit SandForce SF-2281

Autor: doelf - veröffentlicht am 06.02.2012 - Letztes Update: 13.06.2012
s.3/13

Das Testsystem
Unser Testsystem basiert auf dem Mainboard MSI Z68A-GD80 (B3), welches Intels Chipsatz Z68 verwendet. Alle SSDs wurden am ersten SATA-6-Gbps-Port des Z68 betrieben, während die Festplatte mit dem Betriebssystem und der Software am ersten SATA-3-Gbps-Port angeschlossen war. Die SATA-Ports liefen im AHCI-Betrieb mit Intels Rapid Storage Technik in der Version 10.6.0.1022.

Da wir möglichst hohe und konstante Werte erreichen wollten, wurden EIST, C1E und die C-States für alle Benchmark-Messungen deaktiviert. Im normalen Betrieb mit aktivierten Stromspartechnologien fallen die Leistungswerte etwas geringer aus und schwanken zudem deutlicher. Dies ist allerdings abhängig von der jeweiligen Plattform und sogar von der verwendeten BIOS-Version.

Hier die Übersicht aller getesteten Solid-State-Laufwerke:

SSD Kapazität SATA TRIM GC Preis
Intel
SSD 520
Firmware 400i
240 GB 6,0 Gbps ja ja 450,00 €
OCZ
Vertex 3
Firmware 2.15
240 GB 6,0 Gbps ja ja 329,00 €
Corsair
Force F60
Firmware 2.0
60 GB 3,0 Gbps ja ja 99,00 €
Corsair
Force 3 F60
Firmware 1.3.3
60 GB 6,0 Gbps ja ja 101,90 €
Crucial
C300 64GB
Firmware 0007
64 GB 6,0 Gbps ja ja 97,90 €
Crucial
M4 64GB
Firmware 0009
64 GB 6,0 Gbps ja ja 97,90 €
Samsung
SSD 470
Firmware AXM09B1Q
64 GB 3,0 Gbps ja ja 89,90 €
Samsung
SSD 830
Firmware SD04
64 GB 6,0 Gbps ja ja 108,90 €

Die Testsoftware
Für unsere Messungen verwenden wir vier Programme, um die Leistung der Laufwerke möglichst objektiv beurteilen zu können:

  • HDTune Pro 4.61
  • ATTO Disk Benchmark 2.47
  • AS SSD 1.6.4237.30508
  • Iometer 2006.07.27

Die Technologien, welche in Solid-State-Drives zum Einsatz kommen, unterscheiden sich nämlich deutlich. Die Geräte reagieren nicht nur mit starken Abweichungen auf unterschiedliche Blockgrößen, sondern zuweilen auch auf unterschiedliche Datenarten. Laufwerke, deren Controller mit Kompressionstechniken arbeiten, erzielen beispielsweise mit gut zu packenden Textdateien einen deutlich höheren Durchsatz als mit bereits hochgradig komprimierten Audio- und Videodaten. Zudem spielen auch die Umsetzung des TRIM-Befehls, die Garbage Collection und das Wear-Leveling eine Rolle, denn im Gegensatz zu Festplatten ist die Leistung von SSDs über die Einsatzzeit betrachtet weit weniger konstant.

Die Testmethodik
Zunächst machen wir Lesetests mit HDTune Pro 4.61. Für Schreibtests ist HDTune Pro nicht geeignet, da diese Software nur auf unformatierte Datenträger schreibt und in diesem Fall der TRIM-Befehl und die Garbage Collection der Laufwerke nicht greifen. Im Anschluss formatieren wir die SSDs mit dem Dateisystem NTFS und befüllen sie mit knapp 33 GByte Daten. Diese Daten werden nach wenigen Minuten wieder gelöscht und wir räumen den Laufwerken eine halbe Stunde ein, um den TRIM-Befehl und die Garbage Collection durchzuführen. Danach führen wir ATTO Disk Benchmark 2.47 und AS SSD 1.6.4237.30508 jeweils dreimal aus. Zum Abschluss lassen wir Iometer 2006.07.27 dreimal für eine halbe Stunde laufen, zwischen den einzelnen Durchläufen gibt es eine Pause von 15 Minuten. Iometer soll uns insbesondere darüber Auskunft geben, ob die Leistung der Laufwerke nach mehreren Durchgängen abbaut.

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