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Lian Li PC-V354 - Micro-ATX-Gehäuse der Luxusklasse - Druckansicht - Seite 1 von 8

Bei aller Begeisterung für das winzige Mini-ITX-Format darf man Micro-ATX keinesfalls aus den Augen verlieren, insbesondere da einige Mainboard-Hersteller diese Bauform mittlerweile auch für Spieler entdeckt haben und passende Hauptplatinen für zwei Grafikkarten anbieten. Wer sich einen eleganten aber handlichen Gaming-PC zusammenstellen möchte, benötigt aber auch noch ein passendes Gehäuse und hier bietet sich beispielsweise Lian Lis PC-V354 an.


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Eine Micro-ATX-Plattform ist insbesondere für jene Benutzer interessant, die mehr als eine Steckkarte verbauen wollen. Gehäuse wie das Lian Li Mini-Q PC-Q08 können zwar bis zu zwei Karten verkraften, doch hierzu werden Hauptplatinen im DTX-Format benötigt und diese sind sehr selten. Kommt zudem eine Grafikkarte zum Einsatz, deren Kühler zwei Slots belegt, ist man auf Micro-ATX angewiesen, da hier bis zu vier Steckplätze zur Verfügung stehen. Dies kommt auch leisen Heimkino-PCs zugute, da man problemlos eine passiv gekühlte Grafikkarte mit einer TV-Karte kombinieren kann.


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Technische Daten
Verschaffen wir uns zunächst einen Überblick der technischen Daten des Lian Li PC-V354:

Lian Li hat sein PC-V354 mit etlichen Extras ausgestattet. Neben drei großformatigen Lüftern werden zwei USB-3.0-Buchsen und ein integrierter Kartenleser geboten. Auf der Rückseite des Gehäuses befindet sich zudem ein Drehregler, mit dem man die Drehzahl von bis zu vier Lüftern steuern kann.

Lieferumfang
Das Montagematerial finden wir in einem kleinen Karton im Inneren des Gehäuses. Es umfasst unterschiedliche Schrauben, einen Kabelbinder und eine selbstklebende Kabelklemme sowie einen kleinen Lautsprecher. Ein DIN-A3-Blatt enthält die Anleitung. Die Abbildungen sind verständlich und der Text ist in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch vorhanden.


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Da Lian Li das PC-V354 bereits mit USB-3.0-Anschlüssen ausgestattet hat, befindet sich ein Adapter zur Nutzung interner USB-2.0-Abgriffe im Lieferumfang. Die USB-3.0-Stränge enden nämlich in zwei USB-Steckern des Typs A 3.0, welche man in die Buchsen des Mainboards oder einer Erweiterungskarte einstecken kann. Eine spezielle Slot-Blende ermöglicht hierbei das Herausführen dieser Kabel.




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Die Gehäusefront
Lian Lis PC-V354 ist mit 245 mm recht breit geraten, dafür aber nur 320 mm hoch. Die Einbautiefe von 420 mm erlaubt es, Grafikkarten mit einer Baulänge von 350 mm zu verwenden. Insgesamt ist das Gehäuse zwar deutlich voluminöser als das Lian Li Mini-Q PC-Q08 (227 x 272 x 345 mm), zugleich aber immer noch viel kompakter als Midi-Tower wie Lian Lis PC-7FN oder PC-60FN (210 x 470 x 490 mm).


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Es gibt nur einen Einschub für optische Laufwerke und dieser wurde mit einer Blende ausgestattet. Beim ersten Öffnen blieb die Lade unseres DVD-Brenners einmal hängen, doch nach mehrmaliger Betätigung funktionierte die Klappe wie gewünscht. Unter dem 5,25-Zoll Einschub befinden sich zwei blau beleuchtete Lüfter mit jeweils 120 mm Durchmesser.


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Lian Li reiht die Bedienelemente und Anschlüsse vertikal am rechten Rand der Gehäusefront auf. Von unten nach oben (bzw. im Foto von links nach rechts) sehen wir die beiden USB-3.0-Buchsen, an denen man natürlich auch USB-Geräte der ersten und zweiten Generation verwenden kann, sowie die Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon.


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Es folgt der Schlitz des Kartenlesers für die Formate SD, SDHC und MS sowie dessen grüne LED. Der Reset-Knopf beinhaltet die rote LED, welche die Festplattenzugriffe anzeigt, und der Power-Schalter dient zugleich als blaue Power-LED.


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Am unteren Rand prangt mittig das Markenlogo von Lian Li, zudem sehen wir die vorderen Gehäusefüße, welche an Hifi-Geräte erinnern. Gummipuffer sorgen für einen rutschfesten Stand und verhindern Kratzer auf empfindlichen Oberflächen.


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Auch die hinteren Füße wurden in dieser Weise ausgeführt. Auf Öffnungen im Boden hat Lian Li bei seinem PC-V354 verzichtet, wir sehen lediglich einige Schraublöcher.




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Die Seiten und der Deckel
Die Seitenteile sind mit acht kleinen Schrauben am Gehäuse befestigt, sie müssen für die Montage entfernt werden. Beide Seitenteile präsentieren sich als geschlossenen Aluminiumplatten ohne Öffnungen.


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Wie bei den Mini-ITX-Gehäusen von Lian Li dient auch das rechte Seitenteil des PC-V354 als Mainboard-Träger. Dem linken Seitenteil fällt keine besondere Aufgabe zu, es dient lediglich zur Abdeckung.


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Dafür sehen wir Lüftungsöffnungen im hinteren Bereich des Deckels. Unter diesen befindet sich ein schwarzer Lüfter mit 140 mm Durchmesser, welcher direkt oberhalb des CPU-Kühlers die aufgeheizte Luft aus dem Gehäuse bläst.


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Kommen wir nun zur Rückseite, welche uns bereits einiges über den inneren Aufbau des Lian Li PC-V354 verrät. Insbesondere die Lage des Netzteils sticht ins Auge, da dieses gleich neben den Steckkarten hängt. Das Gehäuse besitzt die bekannte Montageplatte, mit der sich die Ausrichtung des Netzteils um 180°C drehen lässt, doch es macht in unseren Augen wenig Sinn, den Bodenlüfter des Netzteils zu einem vollständig geschlossenen Seitenteil hin auszurichten.


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Darüber bietet sich die Möglichkeit, einen weiteren Lüfter mit 120 mm Durchmesser zu montieren. Obwohl Micro-ATX-Mainboards lediglich vier Steckplätze besitzen, sehen wir fünf Slot-Blenden. Auf diese Weise ist es möglich, auch im untersten Steckplatz eine Grafikkarten mit Dual-Slot-Kühler zu betreiben.


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So ziemlich in der Mitte der Rückseite sitzt ein kleiner, unscheinbarer Regler. Dieser ist in der Lage, die Drehzahl von bis zu vier Lüftern einzustellen.

Von Außen konnte uns Lian Lis PC-V354 schon einmal überzeugen. Nun ist es an der Zeit, die inneren Werte zu begutachten.




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Im Inneren #1
Begeben wir uns nun ins Innere des Lian Li PC-V354. Nachdem wir die acht Schrauben, welche das linke Seitenteil halten, entfernt hatten, eröffnete sich uns folgender Blick:


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Unter dem Deckel hängt ein schwarzer Lüfter mit 140 mm Durchmesser und elf Blättern. Lian Li hat diesen Lüfter mit einem Gitter versehen, um das Eindringen von Kabeln zu verhindern. Obwohl er die Luft aus dem Gehäuse heraus befördert, wurde er mit einem Staubfilter versehen.


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Das Anschlusskabel des Lüfters endet in einem 3-Pin-Stecker, auf dem allerdings noch ein Molex-Adapter sitzt. Soll der Lüfter an der rückseitigen Regelung (grüne Platine) angeschlossen werden, muss man allerdings den 3-Pin-Stecker verwenden.


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Obiges Foto zeigt deutlich, dass das Netzteil neben den Steckkarten verschraubt wird und somit deren maximale Höhe beschränkt. Doch das Netzteil ragt auch noch ein gutes Stück in den Bereich der AXT-Blende des Mainboards, so dass es zu Problemen mit großen CPU-Kühlern kommen kann.


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Die Regelplatine für die Lüfter bietet vier 3-Pin-Buchsen und ihre Stromversorgung wird über einen Molex-Anschluss realisiert. Das funktioniert soweit ganz gut, lediglich die Anschlusskabel der Lüfter hätten ein wenig länger sein können, da kaum Spielraum zum Verlegen bleibt.


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Zurück zum Netzteil: Lian Li hat am Gehäuseboden einen Rahmen mit gummierter Auflage angebracht, der das Netzteil in der gewünschten Position ausrichtet. Zur Entkopplung sind die Gummistreifen hingegen kaum zu gebrauchen.




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Im Inneren #2
Den vorderen Bereich des Lian Li PC-V354 dominieren die Laufwerksschächte. Die beiden Festplattenkäfige sind mit Rändelschrauben fixiert und können auch ohne Werkzeug entfernt werden. Vor ihnen befinden sich zwei Lüfter aus transparentem Kunststoff, welche von blauen LEDs beleuchtet werden. Die Lüfter besitzen sieben Blätter und haben einen Durchmesser von 120 mm.


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Lian Li hat beide Lüfter mit Gumminasen befestigt, welche einerseits für eine gute Entkopplung sorgen und andererseits den werkzeuglosen Ausbau ermöglichen. Auf diese Weise gelangt man schnell und unkompliziert an die auswaschbaren Staubfilter, welche sich vor den Lüftern befinden. Abermals wurden die 3-Pin-Stecker mit zusätzlichen Molex-Adaptern versehen.


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Der untere der beiden Festplattenkäfige fasst vier Laufwerke, der obere weitere drei. Sollen lange Grafikkarten verbaut werden, muss man hierfür den unteren Käfig entfernen. Die Gummiringe, mit denen Lian Li die Schraublöcher versehen hat, absorbieren die Schwingungen der Festplatten.


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Neben den Lüftern entdecken wir den kleinen Kartenleser. Dieser wird mit einem internen USB-Abgriff verbunden und über diesen auch mit Strom versorgt.


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Um den Käfig des optischen Laufwerks herausnehmen zu können, müssen wir zunächst das rechte Seitenteil entfernen. Auf jeder Seite wird dieser Rahmen nämlich von zwei kleinen Schrauben gehalten. Wir nutzen diese Gelegenheit, um einen Blick auf die Anschlusskabel zu werfen.


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Gut zu sehen sind die 3-Pin-zu-Molex-Adapter an jedem der drei Lüfter sowie der Molex-Anschluss der Lüfterregelung. Der Anschluss der Power-LED besteht aus zwei Einzelsteckern, so dass man diesen mit jedem Mainboard nutzen kann. Unten liegen die langen USB-3.0-Kabel, welche sich auch mit externen Buchsen verbinden lassen.

Die Verarbeitung ist makellos, es gibt viel Platz für Festplatten und die Luftführung erscheint uns durchdacht. Auch die inneren Werte des Lian Li PC-V354 sind stimmig. Kommen wir nun zum Einbau unserer Komponenten.




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Einbau der Hardware #1
Zuallererst sollte man die 2,5-Zoll-Laufwerke einbauen, denn diese werden am Boden des Lian Li PC-V354 verschraubt und sind daher nur schwer zugänglich, wenn das Mainboard erst einmal an seinem Platz ist.


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Bevor wir uns um das Mainboard kümmern, muss noch das optische Laufwerk an seinen Platz. Wir verschrauben das Laufwerk mit dem Einbaurahmen und fixieren diesen wieder im Gehäuse.


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Das rechte Seitenteil dient, wie bereits erwähnt, als Mainboard-Träger. Die Abstandshalter sind bereits fest auf diesem installiert.


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Die Hauptplatine wird ganz normal mit Schrauben am Seitenteil befestigt. Dann setzt man beides auf das Gehäuse auf und verschraubt das Seitenteil.


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Wenn das Mainboard erst einmal im Gehäuse steckt, ist der Zugriff auf das optische Laufwerk verwehrt. Beim Zusammenbau muss man folglich auf die korrekte Reihenfolge achten.


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Das PC-V354 teilt dieses Problem mit vielen anderen Gehäusen von Lian Li. Warum der Hersteller keine Schienen oder vergleichbare Konzepte bietet, um die ODDs leichter zugänglich zu machen, ist uns ein Rätsel.




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Einbau der Hardware #2
Weiter geht es mit dem Netzteil. Dieses wird im Lian Li PC-V354 neben den Steckkarten angeordnet und kann mit seinem Bodenlüfter die Abwärme der Grafikkarten abführen.

Wir haben eine passiv gekühlte MSI NX8600GTS T2D256EZ verbaut und obwohl nicht viel Spielraum bleibt, reicht der Abstand zum Netzteil für den deutlich über die Karte hinausragenden Kühler aus.


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Eine weitere Engstelle bereitete uns mehr Probleme, denn das Netzteil kommt sehr dicht an unseren CPU-Kühler heran. Dabei baut Xigmateks HDT-S1283 Red Scorpion schon sehr schmal.

Es blieb uns jedoch nichts anderes übrig, als den CPU-Kühler um 180° zu drehen und seinen Lüfter saugend statt blasend zu montieren.


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Zuletzt kommt noch die Festplatte in ihren Käfig (damit die Daten nicht weglaufen) und wird mit den Entkopplungsgummis verschraubt. Dann fixieren wir den Käfig im Gehäuse und fertig ist das Testsystem:


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Insgesamt verläuft der Zusammenbau logisch und nachvollziehbar, doch aufgrund der vielen Schrauben sollte man sich etwas Zeit nehmen. Aufgrund der Anordnung des Netzteils wird die Auswahl und Ausrichtung des CPU-Kühlers deutlich eingeschränkt, zudem ist das optische Laufwerk nur schwer zugänglich. Insgesamt nicht schlecht, aber es gibt noch deutlichen Spielraum für Verbesserungen.




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Fazit
GutLian Lis PC-V354 überzeugt mit seinem eleganten Aussehen, seiner vorbildlichen Verarbeitung und seiner durchdachten Ausstattung. Neben zwei USB-3.0-Anschlüssen bietet dieses Micro-ATX-Gehäuse auch einen Kartenleser (SD, SDHC und MS) sowie drei großformatige Lüfter, die für eine gute Kühlung sorgen. Alle Lüfter verfügen über Staubfilter und die beiden vorderen wurden auch entkoppelt. Selbst mit voller Drehzahl sind die Lüfter niemals sonderlich laut und mit Hilfe eines Drehreglers auf der Rückseite des Gehäuses bekommt man sie sogar flüsterleise. Leider sind die Anschlusskabel der Lüfter etwas kurz geraten und spannen leicht, wenn wir sie mit dem Drehzahlregler verbinden.


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Wird keine oder eine kurze Grafikkarten verbaut, stehen sieben vibrationsgedämmte Einbauschächte für 3,5-Zoll Festplatten zur Verfügung. Alternativ darf die Grafikkarte auch 350 mm messen, dann muss man sich allerdings mit drei 3,5-Zoll Festplatten zufrieden geben. Hinzu kommen zwei 2,5-Zoll-Geräte und ein 5,25-Zoll-Laufwerk. Weniger Platz und Flexibilität gibt es für den CPU-Kühler, da Lian Li das Netzteil neben den Steckkarten angeordnet hat und dieses ausladende Turmkonstruktionen blockiert.


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Die Montage verläuft logisch, ist aufgrund der vielen Schrauben aber recht umständlich. Jedes der beiden Seitenteile wird von acht Schrauben gehalten und wir müssen beide entfernen, um an das optische Laufwerk zu gelangen. Wer oft an seinem System herumbastelt, sollte also lieber ein anderes Gehäuse wählen. Die übrigen Interessenten sollten vor dem Kauf ihren Kontostand überprüfen, denn Gehäuse aus Aluminium sind selten ein Schnäppchen und auch das Lian Li PC-V354 hat einen stolzen Preis. Aktuell berechnet unser Partner Caseking satte 169,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Und das hat natürlich auch Auswirkungen auf unsere Bewertung, die "Gut" lautet.




Unser Dank gilt Lian Li für die Bereitstellung des Micro-ATX-Gehäuses PC-V354.







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