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Neu von MSI

Lucids Virtu - Switchable Graphics mit Intels Z68

Autor: doelf - veröffentlicht am 13.05.2011
s.2/4

Die Installation
Bevor Virtu zum Einsatz kommen kann, muss zunächst Intels Grafikkern dauerhaft aktiviert werden. Normalerweise schaltet sich dieser nämlich automatisch ab, sobald das Mainboard eine Grafikkarte entdeckt. Die entsprechende Option findet sich im BIOS und kann sehr unterschiedliche Bezeichnungen tragen. Im Falle des MSI Z68A-GD80 (B3) verbirgt sie sich hinter "IGD Multi-Monitor", welches man auf "Enabled" ändern muss. Danach starten wir Windows und installieren dort zunächst alle benötigten Grafiktreiber. Da hierbei Grafiklösungen verschiedener Hersteller gemischt werden, funktioniert Virtu ausschließlich mit Windows 7. Lucid unterstützt sowohl die 32- als auch die 64-Bit-Varianten dieses Betriebssystems. Wir installierten Intels Grafiktreiber 15.21.13.64.2345 und AMDs Catalyst 11.3, nach einem Neustart überprüften wir dann, ob die Treiber auch korrekt funktionierten.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Im nächsten Schritt spielten wir die Virtu-Software in der Version 1.1.101.16618 auf. Dies gestaltet sich recht einfach: Setup starten, "Weiter" drücken, Lizenz akzeptieren, System neu starten: Fertig. In der TNA findet sich nun ein kleines Logo, über das man Virtu deaktivieren und aktivieren bzw. die Konfiguration der Software starten kann.


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Die Benutzeroberfläche ist auf das Wesentliche beschränkt: An/Aus, ein Schieber für die Leistung und die Möglichkeit, zur Kontrolle ein Virtu-Logo einzublenden, sobald die Funktion genutzt wird. Dieses Logo kann man in einer beliebigen Ecke des Bildschirms positionieren oder es ganz ausblenden.


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Unter dem Reiter "Games" finden sich kompatible Spiele (links), allerdings nur dann, wenn der Bildschirm mit dem Mainboard verbunden ist. Dies macht Sinn, denn nur in dieser Konfiguration ist die Grafikkarte für das Rendering verantwortlich, während die integrierte Grafik das fertige Bild ausgibt.


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Wurde der Monitor direkt mit der Grafikkarte verbunden, enthält die Liste lediglich Video-Applikationen (rechts). In diesem Fall kümmert sich die Grafikkarte sowohl um das Rendering als auch die Bildausgabe, während der integrierte Grafikkern lediglich beim Transcoding von Videodaten zum Einsatz kommt. Die unbeschrifteten Schaltflächen am unteren Rand des Fensters dienen - von links nach rechts - zum Hinzufügen neuer Programme, zum Ändern sowie zum Löschen eines vorhandenen Eintrags.

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