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Medion Akoya Mini E1210 (Netbook mit Intel Atom) im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 04.07.2008 - Letztes Update: 13.01.2009
s.1/10
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UPDATE 13.01.2009: Probleme oder Fragen zu diesem Mini-Notebook? Unsere FAQ zum Medion Akoya Mini E1210 helfen weiter!

Auf der CeBIT 2008 zeigte Intel erstmals seine Atom Architektur mit dem kleinsten x86-Prozessor der Welt. Die Atom Plattform wurde für den Einsatz in tragbaren Internetgeräten wie UMPCs und Netbooks entwickelt. Hierbei sollte ein möglichst geringer Stromverbrauch und Platzbedarf mit einer echten x86-Architektur kombiniert werden. Mit dem Medion akoya mini brachte der Discounter Aldi Süd am gestrigen Donnerstag das erste "Atom-getriebene" Netbook auf den deutschen Markt und wir haben das Gerät bereits getestet.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Intels Atom-Zeitalter
Herz des Medion akoya mini ist ein mit 1,6 GHz getakteter Intel Atom N270 Single-Core Mikroprozessor, der im 45 nm Prozess mit Hi-K Metal Gate Technologie gefertigt wird. Der Atom N270 besitzt einen zweiteiligen L1-Cache - 32 KByte für Instruktionen und 24 KByte für Daten - sowie 512 KByte L2-Cache.


Der "Atom-Kern"

Da eine Dual-Core Lösung zuviel Strom verbrauchen würde, hat Intel die vom Pentium 4 bekannte HyperThreading Technologie reaktiviert. Durch parallele Strukturen kann die CPU zwei Threads zeitgleich bearbeiten.


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Die CPU ist dank der Enhanced Intel SpeedStep Technologie (EIST) in der Lage, ihren Multiplikator und die anliegende Spannung abzusenken, um hierdurch Strom zu sparen. Der CPU-Kühler muss laut Intel maximal 4 Watt Wärme abführen.


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Intel hat den Atom Prozessor mit den Befehlssatzerweiterungen SSE2 und SSE3 ausgestattet, SSE4 wird hingegen nicht unterstützt. Vor Schadprogrammen soll das Execute Disable Bit schützen, Intels 64-Bit Technologie wurde bei dieser Variante der Atom-Prozessoren jedoch eingespart.


Links: Poulsbo Chipsatz; Rechts: Atom CPU

Der Frontsidebus taktet mit 4x 133 MHz (FSB533) und bindet einen mobilen Intel 945 GSE Express Chipsatz an. Dieser Chipsatz unterstützt bis zu 2 GByte DDR2-Arbeitsspeicher mit Taktraten von 400, 533 sowie 667 MHz. In unserem Fall wurde ein 1 GByte DDR2-667 Modul verbaut. Die Northbridge beinhaltet eine Intel GMA950 Grafiklösung, welche DirectX 9.1 unterstützt, für anspruchsvolle Spiele jedoch keine ausreichende Leistung bietet.

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