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Microsoft Lumia 535: Zum Einstand ein Smartphone für die Massen

Autor: doelf - veröffentlicht am 23.01.2015
s.5/9

Praxistest: Display, SoC und Speicher

Das Display des Lumia 535 misst 5 Zoll und bietet eine alltagstaugliche Auflösung von 960 x 540 Pixel im Format 16:9 mit 16,7 Millionen Farben. Die Pixeldichte ist mit 220 ppi zwar vergleichsweise gering, dennoch verschafft der Bildschirm dem Lumia 535 eine Sonderstellung. Lumia 530, 630 und 635 bringen es lediglich auf 854 x 480 Bildpunkte, erst ab den deutlich teureren Modellen Lumia 730 und 735 bekommt man 1.280 x 720 Pixel.
Beim Nokia Lumia 530 DS war das leuchtschwache LCD-Display unser größter Kritikpunkt und erfreulicherweise hat Microsoft an dieser Stelle nachgebessert: Der IPS-Bildschirm des Lumia 535 ermöglicht deutlich weitere Blickwinkel und ist auch leuchtstärker. Dazu gibt es eine automatische Helligkeitsregulierung und Corning Gorilla Glass 3 zum Schutz gegen Kratzer. Nein, Brillianz wollen wir dem Display nicht bescheinigen, aber in Anbetracht der Preisklasse ist der Bildschirm richtig gut.
Zu Anfang hatte das Lumia 535 mit einer unzuverlässigen Touch-Bedienung zu kämpfen. Es kam beispielsweise immer wieder vor, dass ein Streichen als Tippen erkannt wurde. Diese Überempfindlichkeit hat Microsoft mit dem Update des Betriebssystems auf die Version 8.10.14219.341 behoben.
Herz des Lumia 535 ist die Quad-Core-CPU Qualcomm Snapdragon 200. Trotz der vier Rechenkerne vom Typ Cortex-A7, die mit bis zu 1,20 GHz takten, handelt es sich hierbei um einen günstigen Chip. Dieser integriert die Grafikeinheit Adreno 302, welche 720p-Videos der Formate H.264 (AVC) und H.265 (HEVC) wiedergeben kann. Dem SoC steht 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite, doppelt so viel wie beim Lumia 530. Auch den Flash-Speicher hat Microsoft von 4 auf 8 GB verdoppelt.
In den Modellen Lumia 630 und 635 kommt übrigens ein Qualcom Snapdragon 400 zum Einsatz, der die gleichen Rechenkerne besitzt, aber eine schnellere Grafikeinheit sowie LTE bietet. Doch zurück zum SoC des Lumia 535: Dessen Modem ist auf UMTS mit bis zu 42,2 MBit/s (Lumia 530: 21,1 MBit/s) limitiert. Ebenfalls zum Funktionsumfang des Snapdragon 200 gehören USB 2.0, Bluetooth 4.0, WLAN gemäß IEEE 802.11n und GPS. Im Test erwies sich die CPU als ausreichend schnell, dennoch reagiert das Lumia 530 in den meisten Fällen direkter.
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