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Neu von MSI

9 aktuelle Computermäuse für Spieler im Vergleich

Autor: doelf und frank - veröffentlicht am 05.05.2009 - Letztes Update: 11.05.2009
s.21/32

Fazit: Cyber Snipa Stinger
Editor's Choice Die Stinger von Cyber Snipa sieht nicht nur schick aus, sondern liegt auch perfekt in der Hand. Sowohl bei der täglichen Arbeit als auch im Spiel konnte diese Maus voll und ganz überzeugen. Unterschiedliche Auflösungen lassen sich auf Knopfdruck wechseln und farbige LEDs im Mausrad zeigen an, welche Einstellung gerade aktiv ist. Diese Lösung ist ebenso einfach wie sinnvoll und vereint ein optisches Gimmick mit praktischem Nutzen. Das Gewicht der Maus kann mit sieben Metallzylindern zwischen 102 und 142 Gramm modifiziert werden, der Ein- und Ausbau der Gewichte geht dabei schnell und leicht von der Hand. Leider erreicht die Software nicht das hohe Niveau der Maus: Sie bietet zwar umfangreiche Optionen, ist aber etwas unübersichtlich und wurde seit Ewigkeiten nicht mehr aktualisiert.


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Mit den verschiedenen Oberflächen hatte die Stinger wenig Probleme, nur auf Glas ließ sie sich kaum kontrollieren. Unser Partner Caseking bietet die Cyber Snipa Stinger derzeit für 39,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten an. Damit liegt diese Maus im mittleren Preisbereich und ist unserer Ansicht nach auch jeden Cent wert.




Fazit: Roccat Kone
Sehr Gut Im Gegensatz zur Stinger wird die Roccat Kone mit einer vorbildlichen und zugleich halbwegs aktuellen Software geliefert. Die Konfiguration ist übersichtlich, der Funktionsumfang umfassend und die Optik gelungen. Ob man nun eine Möglichkeit braucht, die Maus in eine bunt blinkende Lichtorgel zu verwandeln, sei dahingestellt. Auf jeden Fall hat Roccat trotz fünf LEDs und 38 Farben die Möglichkeit verpasst, dem Benutzer die gewälte DPI-Einstellung optisch anzuzeigen. Roccat liefert vier Zusatzgewichte mit, welche die Kone zwischen 5 und 20 Gramm schwerer machen. Ein- und Ausbau der Gewichte funktioniert problemlos, doch das Konzept der Stinger ist flexibler. Im Praxistest hatte die Kone ebenfalls das Nachsehen, denn mit Stinger und Avatar spielten wir präziser. Dies liegt daran, dass die Kone vergleichsweise breit ist und Spieler, die mit Zeige- und Mittelfinger arbeiten, keinen idealen Platz für ihren Ringfinger finden. Es sei jedoch angemerkt, dass wir hier auf sehr hohem Niveau meckern.


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Mit Hilfe der "Tracking Control Unit" (TCU) lässt sich die Maus auf die jeweilige Oberfläche konfigurieren. Im Test hatte die Kone kaum Probleme und meisterte selbst glatten Marmor, lediglich auf Glas funktionierte sie fast gar nicht. Ein Blick in den Shop von Caseking offenbart einen aktuellen Preis in Höhe von 64,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten - das ist sehr viel Geld für eine Maus! Im Vergleich zur Stinger ist uns dieser Aufpreis eindeutig zu hoch.




Fazit: NZXT Avatar
Gut Beim ersten Kontakt wirkt die Avatar sehr leicht und klein. Insbesondere im Vergleich mit Stinger und Kone hat man beinahe das Gefühl, ein Spielzeug in der Hand zu halten. Das ändert sich jedoch schnell, wenn man einige Zeit mit dieser Maus spielt oder arbeitet, denn die NZXT Avatar liegt gut in der Hand und überzeugt mit einer hohen Präzision - das passende Mousepad vorrausgesetzt. Im Test hatte die Avatar Probleme mit glatten Oberflächen und bevorzugte einfarbige Mausmatten mit feiner Struktur. Der optische Sensor erreicht nicht ganz das Niveau von Stinger und Kone und auch ihre Software bietet weniger Konfigurationsmöglichkeiten. Dafür wurde die Software in den letzten Monaten gut gepflegt und mehrfach aktualisiert.


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Zudem hat NZXT ein großes Lob dafür verdient, auch an die Linkshänder gedacht zu haben. Auf das Tuning mit Zusatzgewichten hat der Hersteller hingegen verzichtet, so dass sich die Avatar insbesondere jenen Spielern empfiehlt, die auf eine leichte Maus wert legen. Das Umschalten zwischen den vier DPI-Einstellungen zeigt die Maus mit blauen LEDs an, zudem werten zwei blaue Lichtbänder die Optik der Avatar auf. Bei unserem Partner Caseking kann man die NZXT Avatar derzeit für 44,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten bestellen. Dieser Preis ist okay, doch Rechtshänder greifen lieber zu Stinger und sparen 5 Euro.

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