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Neu von MSI

9 aktuelle Computermäuse für Spieler im Vergleich

Autor: doelf und frank - veröffentlicht am 05.05.2009 - Letztes Update: 11.05.2009
s.4/32

Cyber Snipa Stinger #2
Das Motiv der roten Farbe greift Cyber Snipa auch bei der Einfassung des Scrollrades und beim Anschlusskabel wieder auf. Das Kabel hat eine Länge von großzügigen 180 cm. Es ist sehr biegsam, so dass es beim Arbeiten und Spielen nicht negativ auffällt. Der vergoldete Anschlussstecker sieht zwar nett aus, bringt rein praktisch aber keinerlei Vorteile.


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Die Cyber Snipa Stinger verfügt über neun Tasten, von denen sechs programmierbar sind. Neben den beiden Haupttasten gibt es zwei gut erreichbare Daumentasten, eine DPI- und eine Modustaste. Dies wären sechs Tasten, doch es soll neun geben und es gibt nur noch das Scrollrad. Dieses vereint gleich drei Tasten mit der üblichen Scrollfunktion, denn man kann das Rad nach links, nach rechts sowie nach unten drücken.


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Das Scrollrad ist recht breit und griffig, steht aber auch etwas hoch hervor. Es lässt sich präzise in alle drei Richtungen drücken und scrollt angenehm leise und genau. Auch die Haupt- und Daumentasten überzeugen mit einem genauen Druckpunkt und zuverlässiger Reaktion. Dieses hohe Niveau erreichen die kleinen DPI- und Modustasten natürlich nicht, sie funktionieren dennoch problemlos.


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Die Modustaste dient zur Umschaltung zwischen drei Makroebenen, es können also drei unterschiedliche Belegungen für die sechs programmierbaren Tasten hinterlegt werden. Zumindest theoretisch, denn der Makromanager bietet uns unter Windows Vista und XP lediglich die beiden Daumentasten an. Nun ja, der Makromanager soll besonders intuitiv sein, doch seine Bedienung ist bei den ersten Versuchen eher verwirrend.


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Wer weitere Tasten mit Makros beglücken will, muss zunächst auf den unauffälligen Werkzeugschlüssel drücken. Hier finden wir auch die DPI-Konfiguration. Zudem zeigt die Übersetzung unter Vista einige Schwächen wie "Verbraucher drücken" oder "Verbraucher loslassen". Vordefiniert sind Makros zur Navigation mit dem Internetbrowser, zur Bedienung des Mediaplayers und für den Start von Programmen. Man kann aber auch eigene Tastatur- und Mauseingaben aufzeichnen.


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Mit der DPI-Taste schaltet man zwischen vier Auflösungen um, welche der Benutzer zuvor in der Software einstellt hat. Zur Auswahl stehen Werte zwischen 400 und 3200 DPI. Die Maus zeigt die gewählte Einstellung mit Hilfe von LEDs im Scrollrad, dessen Beleuchtung ist entweder aus oder leuchtet in den Farben Rot, Grün oder Blau (siehe: Video).


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Der Lasersensor arbeitet mit einer Genauigkeit von maximal 3.200 DPI und einer Abtastrate von 7.080 FPS. Der Takt der USB-Anbindung beläuft sich auf bis zu 1.000 Hz. Auf der Unterseite der Stinger sehen wir vier großflächige Gleiter, Ersatzgleiter finden sich wie gesagt im Lieferumfang. Beim Oberflächentest kam die Stinger sogar mit der gläzenden Marmorplatte gut zurecht, nur Glas mag sie gar nicht.

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