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Neu von MSI

IM TEST: Drei MP3-Player von MSI und Z-Cyber - 3/9
24.10.2003 by doelf

Trotz der Funktionsvielfalt wirkt das Gehäuse durchaus aufgeräumt, die Anordnung der Tasten kann sogar als ergonomisch bezeichnet werden. Die Play/Pause-Taste sitzt auf der oberseite; auf der einen Gehäuseseite ist eine Tastenwippe zur Lautstärkeregelung, ein kontextabhängiger „Drehknopf“, ein Aufnahmetaster sowie die sog. „Fn-Taste“, die zur Aktivierung der Radio-Sektion dient, zu finden. Auf der gegenüberliegenden Gehäuseseite ist der Hold-Schalter zu verorten, der bei Aktivierung zur Sperrung aller übrigen Tasten dient, sodass keine Fehlbedienungen auftreten können.

Der oben genannte Drehknopf ist das zentrale Navigationsinstrument durch sämtliche Menüs, durch Druck auf diesen werden Funktionen bestätigt oder die Menüebene gewechselt. Auf der Geräteunterseite findet ein Kopfhörer und ein separates Mikrophon Anschluss, falls einem das eingebaute qualitativ nicht ausreicht.

Schauen wir die 5in1-Funktionen ein wenig genauer an:
Hinter der Sprachlernfunktion verbirgt sich eine simple Start-/Stop-Marke, die man innerhalb eines Files setzen kann. Der markierte Bereich wird dann ständig wiederholt; machen wir es kurz: Eine Sprachlernfunktion können wir nicht erkennen. Um einen bestimmten Part ein paar Mal genauer abzuhören, mag das Feature dennoch genügen.

Die Radiosektion zeigt sich mit dem beigelegten Kopfhörer erstaunlich empfangssicher und weiß sogar im dichten Großstadtfrequenzgewirr zu überzeugen. Wird der Kopfhörer gegen ein anderes Fabrikat gewechselt, sinkt die Empfangsleistung schlagartig, sodass wir davon ausgehen müssen, dass der beigelegte Kopfhörer als eine Art „Wurfantenne“ dient.

Bis zu 10 Sender dürfen auf entsprechenden Speicherplätzen abgelegt werden, der bereits erwähnte Drehknopf dient in diesem Fall zur Bedienung des Sendersuchlaufs.

Für Musikstücke sowie den übrigen Datentransport stehen 128 MB zur Verfügung – viel Platz mag da mancher denken. Bedenkt man jedoch, dass bei einer Bitrate von 128 kbit ein Liedchen von 5 Minuten locker 4 MB einnimmt, so wird es schwer mehr als 30 Titel auf dem Player abzulegen – für den Datentransport bleibt dann leider kein Platz mehr. Die Daten werden vermittels der mit einer Kappe abgedeckten USB1.1-Schnittstelle hin und her kopiert – das kann bei 128 MB dann schon mal länger dauern; in dieser Zeit bereitet der Kaffeeautomat am Besten herrlich duftenden Kaffee zu, der beim Musikhören verkostet wird ;-)

Die Qualität des integrierten Mikrophons fällt überraschend hochwertig aus, sodass der Player durchaus als Diktiergerät herhalten kann. Daher wird der User vermutlich eher selten auf die Idee kommen, ein externes Mikro anzuschließen. Die Aufnahmequalität einer mitgeschnittenen Radiosendung kann indessen nicht überzeugen: Die Aufnahme ist zum einen sehr gering ausgesteuert, zum anderen völlig verwaschen und verhangen.

Weiter: 4. Z-Cyber Boom誰 und Boom誰 Pro

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