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Neu von MSI

MSI 785G E53 - AMD 785G mit DDR3

Autor: doelf - veröffentlicht am 07.12.2009
s.2/18

Die Radeon HD 4200
Die Northbridge 785G enthält den neuen Grafikkern ATI Radeon HD 4200 (RV620), welcher erstmals DirectX 10.1 und das Shader Modell 4.1 in Form einer integrierten Chipsatzgrafik bietet. Der Hersteller des Mainboards kann die IGP mit eigenem Grafikspeicher versehen, welchen AMD als "Performance Cache" bzw. "SidePort Memory" bezeichnet.


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Dieser DDR2- oder DDR3-Speicher, welcher meist nur 64 oder 128 MByte groß ist, soll die Leistung der Radeon HD 4200 um bis zu zehn Prozent verbessern, doch MSI hat beim 785G-E53 darauf verzichtet. Wie beim 790GX und 780G Chipsatz umfasst der Grafikkern 40 Stream-Prozessoren und wie beim 780G taktet er mit 500 MHz. Eine deutliche Leistungssteigerung im 3D-Bereich darf man somit nicht erwarten und die 700 MHz schnelle Radeon HD 3300 des AMD 790GX dürfte auch weiterhin etwas schneller arbeiten.

IGP AMD 780G AMD 785G AMD 790GX
Grafikprozessor Radeon HD 3200 Radeon HD 4200 Radeon HD 3300
IGP-Takt in MHz 500 500 700
Stream-Prozessoren 40 40 40
DirectX 10 10.1 10
Shader Model 4.0 4.1 4.0
Dual Display ja ja ja
HDMI 1.2 1.3 1.2
Display Port ja ja ja
HDCP ja ja ja
Videowiedergabe 720p/1080i 720p/1080p 720p/1080i

Deutlich interessanter als die 3D-Beschleunigung ist daher der Unified Video Decoder (UVD) in der Version 2.0, der mehr als einen Videostream beschleunigen (H.264/AVC, VC-1, MPEG-1, MPEG-2 und DivX) kann und somit PiP (Picture in Picture) ermöglicht. Die IGP entlastet den Prozessor bis zu einer Auflösung von 1080p (Full-HD) und kümmert sich auch um das Upscaling von geringeren Auflösungen sowie Bildverbesserungen bei Schärfe, Kontrast und Farbe.


HD Noise Reduction; Quelle: AMD

AMDs Radeon HD 3300 und HD 3200 zeigten unter Windows XP eine recht schwache 2D-Leistung, so dass Bildbearbeitungen und Flash-Animationen und selbst lange Texte den Bildaufbau deutlich ausbremsen konnten. Die Treiber-Updates der letzten Monate haben diese Problematik gelindert, aber nicht gelöst. Die Radeon HD 4200 fühlt sich zwar besser an, doch die drei Grafiklösungen sind sehr eng miteinander verwand und so konnten unsere Kollegen von Planet3DNow die magere 2D-Performance auch mit der Radeon HD 4200 nachweisen. Je nach Betriebssystem und Anwendung empfiehlt es sich daher, eine Grafikkarte nachzurüsten. Wir haben unter Windows Vista Ultimate 64 Bit getestet und dort verhielt sich die Radeon HD 4200 vorbildlich.

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