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MSI A88XM Gaming - Sockel FM2+ für Spieler

Autor: doelf - veröffentlicht am 04.03.2015 - UPDATE: 13.03.2015
s.15/15
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Fazit

Sehr Gut Ja, AMDs APUs und der Sockel FM2+ haben mit einem Imageproblem zu kämpfen. Diese Plattform gilt im Vergleich zu Intel sowie zu den hauseigenen FX-Prozessoren als unterlegen und wird zumeist nur für einfache Bürorechner benutzt. Dass man bei Verwendung einer schnellen APU in Verbindung mit einem gut ausgestatteten Mainboard weit mehr aus dem Sockel FM2+ herauskitzeln kann, beweist MSI mit seinem A88XM Gaming. Mit sechs USB-3.0-Anschlüssen, acht SATA-6-Gbps-Ports, Killer-LAN und einer hochklassigen Audiolösung kommt zumindest ein Hauch von Luxus auf. MSI hat alle Funktionen sauber umgesetzt und liefert ein durchdachtes Layout unter Verwendung hochwertiger Bauteile. Vier DIMM-Slots und vier PCIe-Steckplätze bieten gute Erweiterungsmöglichkeiten und der CrossFire-Betrieb zweier Grafikkarten ist auf der quadratischen Micro-ATX-Platine ebenfalls möglich. Dabei werden jeder Karte acht PCIe-Lanes zugeteilt. Um in den Genuss von PCIe 3.0 zu kommen, muss zwingend eine APU aus der Kaveri-Baureihe eingesetzt werden.
In unserem Test erwies sich das MSI A88XM Gaming als sehr stabil, auch beim Übertakten. Das benutzerfreundliche UEFI-BIOS dieser Hauptplatine bietet umfangreiche Tuning-Optionen, doch es geht auch einfacher: Mit "OC Genie 4" hat MSI eine zweistufige Übertaktungsautomatik eingebaut, die sehr gut funktioniert. "OC Genie 4" kann wahlweise per BIOS oder Schaltknopf aktiviert werden. Auf dem Mainboard gibt es auch einen Reset- und einen Power-Schalter, was beim Testen und Übertakten sehr hilfreich ist. Zudem lässt sich der Startvorgang per Schiebeschalter bremsen, um den Einsatz von Flüssigstickstoff als Kühlmittel zu ermöglichen. Beim Stromverbrauch lässt das MSI A88XM Gaming ein wenig Potential liegen, da es die Spannung im Leerlauf nicht so weit absenkt wie seine Mitbewerber.
Positiv fällt die Vielfalt der Anschlüsse auf, welche auch vier Bildschirmausgänge (VGA, DVI-D, HDMI und DisplayPort) umfasst. Maximal wird eine Auflösung von 4.096 x 2.160 Bildpunkten bei 24 Hertz unterstützt (HDMI oder DisplayPort), zudem kann man bis zu drei Anzeigegeräte (VGA, DVI-D und HDMI) zeitgleich ansteuern. Der Gigabit-LAN-Controller Killer E2205 bietet weitreichende Konfigurationsmöglichkeiten für den Kampf gegen Lags, doch Treiber sind nur für Windows 7 und 8.1 verfügbar. Für Linux gibt es zumindest einen einfachen Treiber. Bleibt noch der Preis: Bei unserem Partner HiQ24.de kostet das MSI A88XM Gaming derzeit 110,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten, während Amazon.de 109,89 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten veranschlagt. Diese Preise bewerten wir als angemessen und erteilen dem MSI A88XM Gaming die Gesamtnote "Sehr Gut".
In einem Satz: Das quadratische MSI A88XM Gaming ist eine runde Sache für Gamer und Übertakter.
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