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Neu von MSI

MSI A88XM Gaming - Sockel FM2+ für Spieler

Autor: doelf - veröffentlicht am 04.03.2015 - UPDATE: 13.03.2015
s.3/15

Die externen Anschlüsse

Im Anschlusspanel des Mainboards finden wir einen PS/2-Anschluss für Maus oder Tastatur. Dieser besitzt vergoldete Kontakte und wurde für Mäuse mit Abtastraten von 500 bis 1.000 MHz optimiert. Laut MSI konnte die Antwortzeit von acht auf eine einzige Millisekunde verkürzt werden. Darunter sehen wir zwei USB-2.0-Buchsen, die ebenfalls für den Einsatz von Maus oder Tastatur gedacht sind.
Rechts daneben folgen zwei USB-3.0-Ports, die nicht über den Chipsatz, sondern mit einem zusätzlichen Controller realisiert wurden. Es handelt sich dabei um VIAs VL806, der über eine PCIe-Lane angebunden ist. Die beiden USB-3.0-Anschlüsse neben den Audio-Buchsen stammen hingegen von AMDs A88X. MSI verspricht für alle USB-Anschlüsse eine extrem stabile 5-Volt-Versorgung, von der insbesondere Audiogeräte profitieren sollen.
Weiter geht es mit den vier Bildschirmanschlüssen: Über VGA ist die Auflösung auf 1.920 x 1.200 Bildpunkte mit 24 Bit Farbtiefe und 60 Hertz limitiert. DVI-D ermöglicht immerhin 2.560 x 1.600 Bildpunkte mit 24 Bit Farbtiefe und 60 Hertz, doch nur HDMI und der DisplayPort sind für die 4K-Auflösung von 4.096 x 2.160 Bildpunkten bei 24 Hertz geeignet. Während der HDMI-Ausgang 36 Bit Farbtiefe beherrscht, gibt es über den DisplayPort lediglich 24 Bit. Man kann bis zu drei Bildschirmanschlüsse zeitgleich nutzen, solange der DisplayPort aus dem Spiel bleibt.
Eine Besonderheit des MSI A88XM Gaming ist der Gigabit-LAN-Controller Killer E2205, der einen höheren Datendurchsatz sowie geringere Latenzen verspricht. Dieser Chip ist über PCI-Express angebunden, doch technische Details hält der Hersteller Qualcomm Atheros unter Verschluss. Treiber und Konfigurationssoftware sind bisher nur für Windows 7 und 8.1 verfügbar, andere Betriebssysteme werden nicht unterstützt. Unter Linux wird der Controller allerdings von der Ubuntu-Familie erkannt und funktioniert einwandfrei, wenn auch mit eingeschränkten Konfigurationsmöglichkeiten.
Für den hochauflösenden 7.1-Sound greift MSI zu Realteks ALC1150. Dieser hochwertige HD-Audio-Codec bietet ein Signal-Rausch-Verhältnis von über 100 dB(A) und ermöglicht Abtastraten von bis zu 192 kHz - sowohl bei der Digital-Analog- als auch bei der Analog-Digital-Wandlung. MSI hat die Audioeinheit vom Rest der Hauptplatine abgekoppelt und den Codec mit einer Abdeckung gegen Störstrahlung versehen. Die verbauten Kondensatoren kommen aus japanischer Produktion und der Kopfhörerausgang wird von einem eigenen Verstärker (Impedanz: 600 Ohm) gespeist. Neben den sechs analogen 3,5-Zoll-Klinkenbuchsen stellt der Realtek ALC1150 auch den optischen S/PDIF-Ausgang.
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