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Neu von MSI

Im Test: MSI Eclipse SLI, Luxus-Platine für Intels Core i7

Autor: doelf - veröffentlicht am 20.11.2008
s.3/22

Layout #1
Betrachten wir nun das Motherboard selbst: Beim Eclipse setzt MSI auf eine neue Farbgestaltung, das PCB zeigt sich im gewohnten Schwarz und auch drei DIMM-Slots, die SATA-Anschlüsse der ICH10R und vier PCI-Express 2.0 Steckplätze bestehen aus schwarzem Kunststoff. Die zweite vorherrschende Farbe ist blau, welches für die restlichen DIMM-Slots, Laufwerksbuchsen und Steckplätze verwendet wurde. Die neue Farbgebung wirkt angenehm zurückhaltend und unasiatisch.


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Das dominierende Bauteil des MSI Eclipse ist seine Kühlung, dieser Chipsatzkühler arbeitet mit Heatpipes und verzichtet auf Lüfter. Zwei Heatpipes führen von der Southbridge bis zur Northbridge, ein zweiter Kühler befindet sich auf den MOSFETs hinter dem Anschlusspanel. Als Material für den Kühler hat MSI Kupfer gewählt. Kupfer ist im Vergleich zu Aluminium der bessere Wärmeleiter, erhöht das Gewicht des Mainboards jedoch deutlich. Der Kühler ist mit Pushpins am PCB befestigt.


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Bei der Northbridge handelt es sich um Intels neue X58, bei der Southbridge um die bereits bekannte ICH10R. Den Spannungswandler hat MSI 6-phasig ausgeführt. Je nach Last können einzelne Phasen deaktiviert werden, was das Eclipse SLI mit LEDs anzeigt. Hier sind beispielsweise alle sechs Phasen aktiv:


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Und auf dem folgenden Foto sind es lediglich zwei Phasen:


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Der ungewohnt aussehende CPU-Sockel besitzt 1366 Kontakte und ist ausschließlich für Intels Core i7 Prozessoren geeignet.


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Auch der Abstand zwischen den vier Bohrungen für die Befestigung des Prozessorkühlers ist gewachsen, so dass ein Quadrat mit einer Kantenlänge von 80 mm entstanden ist. Beim Sockel LGA775 sind es hingegen 72 mm, weshalb für den Sockel LGA1366 neue CPU-Kühler bzw. zumindest neue Befestigungsmechanismen benötig werden. Der mittlerweile übliche 8-Pin +12V-EPS-Anschluss befindet sich links oben hinter dem Anschlusspanel, ein 3-Pin-Header für den hinteren Gehäuselüfter ist links neben dem Northbridgekühler zu verorten.


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Da MSI sechs DIMM-Slots anbietet, rückt der Prozessor recht weit nach links und auch der Abstand zwischen CPU-Sockel und Arbeitsspeicher ist nicht allzu groß. Besonders ausladende CPU-Kühler werden daher problematisch, sobald sie auf sehr hohe Speichermodule treffen. Die schwarzen Slots müssen zuerst bestückt werden und zwar vom CPU-Sockel ausgehend. Erst nachdem jeder der drei Speicherkanäle mit einem Modul versehen wurde, kann man auch die blauen Steckplätze belegen. Der Drei-Kanal-Betrieb ist natürlich nur mit drei oder sechs Speicherriegeln möglich.


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Oberhalb der ersten beiden DIMM-Slots befindet sich der 4-Pin Abgriff für den CPU-Lüfter. Die 24-Pin ATX-Buchse hat MSI am rechten Rand der Platine platziert, gleich darunter liegt der quadratische 3-Pin Anschluss für das Green Power Genie.

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