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Neu von MSI

Im Test: MSI Eclipse SLI, Luxus-Platine für Intels Core i7

Autor: doelf - veröffentlicht am 20.11.2008
s.4/22

Layout #2
Auf dem MSI Eclipse finden wir sieben Steckplätze für Erweiterungskarten:

  1. PCI-Express 2.0 x1 (schwarz)
  2. PCI-Express 2.0 x16 (schwarz)
  3. PCI-Express 2.0 x1 (schwarz)
  4. 32-Bit PCI (blau)
  5. PCI-Express 2.0 x16 (schwarz)
  6. 32-Bit PCI (blau)
  7. PCI-Express 2.0 x16 (blau)


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Die beiden oberen PEG-Slots sind schwarz und mit vollen 16 Lanes angebunden, sie sollten daher für Einzelkarten, SLI- oder CrossfireX-Konfigurationen verwendet werden. Der untere PCIe-x16-Steckplatz wurde blau gefärbt, er verfügt über lediglich vier Lanes und eignet sich zudem nur für Grafikkarten mit einem Kühler im 1-Slot-Design. Da sich direkt unter diesem Steckplatz zahlreiche Anschlüsse befinden, ist seine Bestückung problematisch.


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Das MSI Eclipse bietet sechs schwarze und vier blaue SATA II Anschlüsse, hinzu kommt ein ebenfalls blauer ATA133-Kanal. Die schwarzen SATA II Ports werden über Intels ICH10R verwirklicht, für die blauen zeigt sich hingegen ein Controller von JMicron mit der Bezeichnung JMB363 verantwortlich, welcher inmitten dieser Anschlüsse zu finden und der via PCI-Express angebunden ist. Hinter den schwarzen und blauen SATA-Headern findet sich jeweils ein 3-Pin Anschluss für Gehäuselüfter.


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Auch MSI verbaut einen Power- und einen Reset-Taster (die "Easy Buttons") auf der Hauptplatine. Zudem findet sich hier ein dritter Taster mit der Aufschrift "D-LED 2", welcher die Anzeige des D-LED 2 Displays umschaltet. Rechts daneben wurde ein roter Block mit drei DIP-Schaltern platziert, dieser dient dazu, den Grundtakt der CPU zu verändern. Standardmäßig arbeitet der Core i7 mit 133 MHz, alternativ kann man auch 166 oder 200 MHz ausprobieren. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass dieser Basistakt auch für den Speicher und die QPI-Anbindung verwendet wird.


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Am unteren Rand des Mainboards reiht MSI folgende Anschlüsse und Bauteile auf: Firewire-Abgriff, 3-Pin Lüfteranschluss, Taster und OC-DIP-Switch, zwei USB 2.0-Header, Abgriff für eine serielle Schnittstelle, Kontakte für ein TPM-Modul und die Gehäuseanschlüsse. Auf eine Floppy-Buchse hat der Hersteller verzichtet.


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Am linken Rand des PCB sehen wir einen VIA VT6308P Firewire-Controller vor dem unteren PCI-Steckplatz, gleich darüber folgt ein JMicron JMB362 SATA II Controller, welcher sich für die beiden eSATA-Ports verantwortlich zeichnet, sowie zwei Realtek RTL8111C Gigabit-LAN Controller. Während der SATA- und die beiden Ethernet-Controller über je eine PCI-Express Lane angebunden sind, handelt es sich bei dem Firewire-Controller um einen PCI-Chip.

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